Rund 80 Prozent der Coop-Weihnachtsbäume stammen aus der Schweiz

BASEL, SWITZERLAND, 2016-Nov-29 — /EPR Retail News/ — Jahr für Jahr leuchten rund 80’000 Coop-Weihnachtsbäume in Schweizer Stuben. Immer mehr Schweizer entscheiden sich bewusst für einen Weihnachtsbaum aus der Schweiz oder aus ihrer Region. Coop setzt deshalb seit Jahren auf einheimische Weihnachtsbäume. So stammen bei Coop mittlerweile bereits 8 von 10 Tannen aus der Schweiz. Auch der Kunden-Service hat beim Weihnachtsbaum-Kauf einen hohen Stellenwert. Wer’s bequem mag, kann sich deshalb erstmalig seinen Tannenbaum über den Online-Shop von Coop Bau+Hobby nach Hause liefern lassen.

Jeweils ab Ende November bietet Coop ihren Kundinnen und Kunden eine grosse Auswahl an Christbäumen. Diese sind vor allen grösseren Coop-Supermärkten und in den Coop-Bau+Hobby-Baumärkten zu finden und können dort in Ruhe begutachtet und ausgesucht werden. Seit diesem Jahr können Christbäume neu auch über den Online-Shop von Coop Bau+Hobby bestellt werden. Mit wenigen Klicks kann man sich seinen Traumbaum aussuchen. Zur Auswahl stehen dabei Echt- und Kunstbäume in unterschiedlichen Formen und Grössen. Schon drei Tage später kommt der Tannenbaum dann direkt vor die Haustüre – selbst in den zehnten Stock.

Coop-Vision: 100 Prozent Schweizer Tannenbäume
Bereits rund 80 Prozent der Coop-Weihnachtsbäume stammen aus der Schweiz. Aus einheimischem Anbau stammen inzwischen auch alle Tannen in Standardgrössen, das heisst zwischen einem und zwei Metern. Langfristig sollen alle Tannenbäume bei Coop aus der Schweiz kommen. Eine langjährige Zusammenarbeit mit der IG Suisse Christbaum und über 30 Schweizer Lieferanten ermöglicht den kontinuierlichen Ausbau des Schweizer Tannen-Angebots.

Coop setzt sich für eine nachhaltige Christbaum-Produktion ein
Besonders nachhaltig angebaut sind rund 10 Prozent der Coop-Tannen. Sie tragen das Label Oecoplan, welches Bio-Suisse-zertifizierte Tannen auszeichnet. Zudem setzt sich Coop für eine nachhaltige Produktion von Schweizer Weihnachtsbäumen ein. Coop hat deswegen im Juli 2016 eine eigene Richtlinie erlassen, welche für alle ihre Schweizer Christbaum-Lieferanten gilt. Im Fokus dieser Richtlinie stehen der nachhaltige Einsatz von Pestiziden, die Förderung der Biodiversität sowie der Erhalt der Bodenfruchtbarkeit. Beim Griff zu jeder Schweizer Coop-Tanne kann sich der Kunde deshalb sicher sein, dass diese aus einer nachhaltigen Christbaum-Produktion kommt.

Erntefrische Tannen aus der Region
Seit 2014 finden sich im Coop-Sortiment auch Weihnachtsbäume mit dem Minii-Region-Gütesiegel. Rund 7’600 Tannen stammen dieses Jahr von regionalen Produzenten. Verkauft werden diese Tannen in der Region, in welcher sie gewachsen sind. Das bedeutet noch kürzere Transportwege in die Verkaufsstelle und die Stärkung der regionalen Produktion. «Die Minii-Region-Tanne kommt so frisch wie keine andere in die festliche Stube und hält deshalb auch länger», erklärt Rainer Pietrek, Category Manager Pflanzen bei Coop Bau+Hobby. «Aufgrund der speziellen Witterungsverhältnisse sind die heimischen Bäume in diesem Jahr übrigens besonders schön: Die Nadeln profitierten von den vielen Niederschlägen im Frühling und dem warmen, langen Sommer.»

Mehr Informationen finden Sie unter: www.tatenstattworte.ch/300

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Rund 80 Prozent der Coop-Weihnachtsbäume stammen aus der Schweiz
Rund 80 Prozent der Coop-Weihnachtsbäume stammen aus der Schweiz

 

Source: Coop

AUS DER SCHWEIZ IN DIE GANZE WELT – SIEGESZUG DES BIRCHERMÜESLI

Gossau, Switzerland, 2016-Jul-21 — /EPR Retail News/ — Heute kennt es in der Schweiz jedes Kind: Das Birchermüesli. Bis es aber zur Mischung von Getreide und frischen Früchten kam, dauerte es seine Zeit. Wir sind der Geschichte des Birchermüeslis auf die Spur gegangen.

Bereits seit mehr als zweitausend Jahren ernährt sich der Mensch auch zum Frühstück von Getreide und dessen Erzeugnissen. Schon 400 vor Christus empfiehlt ein griechischer Arzt einen “Brei aus Getreideschrot” zur Erhaltung der Gesundheit. Die Idee, das Getreide mit frischen Früchten und Milchprodukten anzureichern, ist aber noch nicht so alt: Erst 1900 stellte ein junger Schweizer Arzt das Rezept im Rahmen seiner Ernährungslehre vor. Sein Name: Maximilian Oskar Bircher-Benner.

Von den Alpen in die Welt

Der Legende nach soll Dr. Bircher-Benner das Müesli nicht selber erfunden haben. Vielmehr hat er es auf einer Bergwanderung in einer Alphütte von einer freundlichen Sennerin serviert bekommen. Und hat das Gericht, auf welches das Hirtenvolk schon länger schwörte, direkt in seine Gesundheitslehre integriert. Am Anfang nannte er seine Entdeckung noch «d Spys». Von der Schweiz aus setzte das inzwischen nach ihm benannte Birchermüesli schliesslich zu seinem Siegeszug in die ganze Welt an.

Zutaten im Wandel

Die entscheidende Frage ist: Was macht denn ein Birchermüesli aus? Was muss drin sein, damit ein Müesli den Namen Bircher tragen darf?

Im Originalrezept setzt Dr. Bircher-Benner auf eine Mischung aus Hafer, Äpfel, Nüssen, Zitronensaft und gezuckerter Kondensmilch. Heute ist man bei der Zubereitung freier. Es existieren deshalb unzählige Rezepte und jeder Koch und jede Köchin hat eigene Geheimtipps und Vorlieben. Grundsätzlich aber enthält ein Birchermüesli eine Art von Getreide, meist frische Früchte und ein Milch- oder Milchersatzprodukt, das die Mischung sämig macht. Ist doch ganz simpel, oder?

Wenn sie doch lieber nach Rezept mischen: http://saison.ch/de/basiskochen/birchermuesli/

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AUS DER SCHWEIZ IN DIE GANZE WELT - SIEGESZUG DES BIRCHERMÜESLI
AUS DER SCHWEIZ IN DIE GANZE WELT – SIEGESZUG DES BIRCHERMÜESLI

 

Source: Migros