Bundestafel-Treffen 2017: REWE und PENNY spenden Tafeln rund 25 Tonnen langhaltbare Lebensmittel

Koln, Deutschland, 2017-Jul-04 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group unterstützt gemeinsam mit REWE und PENNY das diesjährige Bundestafeltreffen in Potsdam. Den Auftakt der Veranstaltung in der Metropolishalle machte gestern (30.06.) die Mitgliederversammlung der Tafeln (9:00 bis 16:00 Uhr) sowie ab 18:30 Uhr eine festliche Abendveranstaltung, bei der dann die über 1.000 ehrenamtlichen Tafel-Helfer im Mittelpunkt standen. Die REWE Group stellte als Dankeschön für den Einsatz der Ehrenamtlichen Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Heute (01.07.) gibt es ab 11 Uhr die traditionelle Lange Tafel, in diesem Jahr auf dem Luisenplatz. Dorthin sind alle Bürger eingeladen, gemeinsam bei einem Grillfest zu essen und sich über die Arbeit der Tafeln – neben der Potsdamer gibt es im ganzen Bundegebiet noch rund 900 weitere – zu informieren. Die insgesamt über einhundert Meter Lange Tafel sehen Schirmherr Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands der Tafeln, als starkes Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit. Auch hier stellt die REWE Group Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Unterstützt wird das Fest durch das örtliche DRK und Überraschungsstars der Vorabendserie „GZSZ“.

„Wir arbeiten mit den Tafeln und dem Bundesverband seit 1996 zusammen. Über die Jahrzehnte ist ein enges und vertrauensvolles Miteinander daraus erwachsen. Uns eint der Anspruch, Menschen, die unsere Unterstützung benötigen, schnell und unbürokratisch zu helfen. Uns verbindet auch, dass wir uns gemeinsam gegen die Vernichtung von Lebensmitteln stellen. REWE und PENNY verkaufen mittlerweile im Jahresdurchschnitt 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents spenden wir den Tafeln“, sagt Martin Brüning, Leiter der REWE Group-Unternehmenskommunikation.

Spannend wird es ab 13:15 Uhr. Denn dann wird bekannt gegeben, wie die Stadtwette ausgegangen ist. Am 6. April hatten Jann Jakobs und Jochen Brühl gewettet, ob die Potsdamer es schaffen binnen eines Tages, unterstützt von den Spielerinnen von Turbine Potsdam, maximal 2019 (Jann Jakobs) oder mehr als 2020 Tore (Jochen Brühl) zu schießen. Verliert der OB die Wette, wird er die Potsdamer Tafel einen Tag lang aktiv unterstützen. Mehr noch: REWE und PENNY haben sich verpflichtet, in diesem Fall jeweils pro Tor zehn Kilogramm Lebensmittel zu spenden und das Ergebnis auf maximal 25 Tonnen aufzustocken. Die Spende setzt sich speziell aus langhaltbaren Lebensmitteln zusammen wie Mehl, Reis, Nudeln, Zucker oder Konserven. Hilfe, die die Tafeln dringend benötigt, denn nicht zuletzt wegen der Flüchtlingsströme ist die Anzahl derjenigen gestiegen, die auf die Unterstützung der Tafeln angewiesen sind.

„Wir können die Folgen von Armut zwar lindern, aber nicht deren Ursachen beseitigen. Über 1,5 Millionen Menschen kommen regelmäßig zu den Tafeln, davon 24 Prozent Rentnerinnen und Rentner. Diese Zahl hat sich seit 2007 verdoppelt und wir gehen davon aus, dass sie noch weiter steigen wird. Mit der öffentlichen Langen Tafel in Potsdam zu unserem 22. Bundestafeltreffen möchten wir unter anderem auf diese Missstände aufmerksam machen und die Politik an ihre Aufgaben erinnern und zum Handeln auffordern“, sagt Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel

„Als selbstständiger REWE-Kaufmann kenne ich die Situation in Potsdam sehr gut. Ich weiß, dass trotz voller Regale und praller Einkaufskörbe für viele Mitbürger dieser Stadt es nicht selbstverständlich ist, regelmäßig etwas zu essen zu haben. Daher unterstütze ich seit Jahren die Potsdamer Tafel mit Spenden. Umso mehr freue ich mich, heute stellvertretend den Tafeln symbolisch den REWE-Wetteinsatz von 12,5 Tonnen Lebensmitteln zu überreichen. Verlieren kann auch Spaß machen“, so REWE-Kaufmann Michael Batz, der seit 2006 einen modernen 2.200 Quadratmeter großen Supermarkt an der Ludwig-Boltzmann-Straße 8 betreibt.

Daniel Perpeet, Vertriebsleiter der PENNY-Region Großbeeren, ergänzt: „PENNY verfügt als Discounter über ein fokussiertes Sortiment. Dennoch engagieren wir uns seit 2007 aktiv für die Tafeln. Wir zeigen damit einerseits unsere Solidarität mit Menschen, die unsere Unterstützung benötigen. Und wir setzen uns damit aktiv gegen Food Waste ein. Lebensmittel sollen den Menschen zugutekommen und nicht vernichtet werden, nur weil sie eine Druckstelle haben oder das Mindesthaltbarkeitsdatum in einigen Tagen abläuft. Auch wir sind stolze Verlierer und spenden unseren 12,5 Tonnen schweren Einsatz sehr gerne.“

Seit 1996 Unterstützung für die Tafeln
Die REWE Group engagiert sich seit Jahrzehnten erfolgreich dafür, dass so wenig Lebensmittel wie möglich vernichtet werden müssen. Denn verantwortliches Handeln im Sinne der Gemeinschaft ist für die genossenschaftlich organisierte REWE Group integraler Bestandteil der Unternehmenskultur.

Mittlerweile verkaufen die Supermärkte (REWE) und Discountfilialen (PENNY) im Jahresdurchschnitt bis zu 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents stellt die REWE bereits seit 1996 (PENNY seit 2007) kostenlos den bundesweit rund 900 lokalen Tafel-Initiativen zur Verfügung. Das gilt für Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Das ist beispielsweise der Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum zeitnah abläuft, oder der Apfel mit einer Druckstelle. Grundsätzlich handelt es sich um frische und/oder unverpackte Lebensmittel wie Milch, Joghurt sowie Obst und Gemüse.

Nicht an die Tafeln abgegeben werden Lebensmittel, die verdorben sind, die ein Verbrauchsdatum haben (z.B. Frischfleisch oder -fisch) oder aber – aufgrund ihrer Kühlpflichtigkeit – nicht von den Tafeln angenommen werden können. Diese Lebensmittel müssen entsprechend der gesetzlichen und hygienischen Vorgaben sachgerecht entsorgt werden. Moderne Prognosesysteme – teilweise unter Berücksichtigung von Wettervorhersagen – und automatisierte Bestellverfahren unterstützt durch die kaufmännische Erfahrung der Mitarbeiter ermöglichen schon heute eine sehr gute und bedarfsgerechte Versorgung der Märkte mit frischer Ware. Kurze Transportwege zwischen Lagerstandorten und den Märkten, eine lückenlose Kühlung von der Herstellung bis ins Regal, aber auch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, tragen dazu bei, die Verlustquoten auf ein Minimum zu reduzieren. Die Mitarbeiter in Märkten kontrollieren nach marktindividuell festgelegten Intervallen täglich die Mindesthaltbarkeitsdaten der Produkte. Produkte, die das Mindesthaltbarkeitsdatum in wenigen Tagen erreichen, werden bei REWE und PENNY bis zu 30 Prozent preisreduziert angeboten.

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

Für Rückfragen:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
Fax: +49 221 138898
Mail: presse@rewe-group.com

Source: REWE Group

Bundestafel-Treffen 2017: REWE und PENNY spenden Tafeln rund 25 Tonnen langhaltbare Lebensmittel

Koln, Deutschland, 2017-Jul-03 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group unterstützt gemeinsam mit REWE und PENNY das diesjährige Bundestafeltreffen in Potsdam. Den Auftakt der Veranstaltung in der Metropolishalle machte gestern (30.06.) die Mitgliederversammlung der Tafeln (9:00 bis 16:00 Uhr) sowie ab 18:30 Uhr eine festliche Abendveranstaltung, bei der dann die über 1.000 ehrenamtlichen Tafel-Helfer im Mittelpunkt standen. Die REWE Group stellte als Dankeschön für den Einsatz der Ehrenamtlichen Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Heute (01.07.) gibt es ab 11 Uhr die traditionelle Lange Tafel, in diesem Jahr auf dem Luisenplatz. Dorthin sind alle Bürger eingeladen, gemeinsam bei einem Grillfest zu essen und sich über die Arbeit der Tafeln – neben der Potsdamer gibt es im ganzen Bundegebiet noch rund 900 weitere – zu informieren. Die insgesamt über einhundert Meter Lange Tafel sehen Schirmherr Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands der Tafeln, als starkes Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit. Auch hier stellt die REWE Group Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Unterstützt wird das Fest durch das örtliche DRK und Überraschungsstars der Vorabendserie „GZSZ“.

„Wir arbeiten mit den Tafeln und dem Bundesverband seit 1996 zusammen. Über die Jahrzehnte ist ein enges und vertrauensvolles Miteinander daraus erwachsen. Uns eint der Anspruch, Menschen, die unsere Unterstützung benötigen, schnell und unbürokratisch zu helfen. Uns verbindet auch, dass wir uns gemeinsam gegen die Vernichtung von Lebensmitteln stellen. REWE und PENNY verkaufen mittlerweile im Jahresdurchschnitt 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents spenden wir den Tafeln“, sagt Martin Brüning, Leiter der REWE Group-Unternehmenskommunikation.

Spannend wird es ab 13:15 Uhr. Denn dann wird bekannt gegeben, wie die Stadtwette ausgegangen ist. Am 6. April hatten Jann Jakobs und Jochen Brühl gewettet, ob die Potsdamer es schaffen binnen eines Tages, unterstützt von den Spielerinnen von Turbine Potsdam, maximal 2019 (Jann Jakobs) oder mehr als 2020 Tore (Jochen Brühl) zu schießen. Verliert der OB die Wette, wird er die Potsdamer Tafel einen Tag lang aktiv unterstützen. Mehr noch: REWE und PENNY haben sich verpflichtet, in diesem Fall jeweils pro Tor zehn Kilogramm Lebensmittel zu spenden und das Ergebnis auf maximal 25 Tonnen aufzustocken. Die Spende setzt sich speziell aus langhaltbaren Lebensmitteln zusammen wie Mehl, Reis, Nudeln, Zucker oder Konserven. Hilfe, die die Tafeln dringend benötigt, denn nicht zuletzt wegen der Flüchtlingsströme ist die Anzahl derjenigen gestiegen, die auf die Unterstützung der Tafeln angewiesen sind.

„Wir können die Folgen von Armut zwar lindern, aber nicht deren Ursachen beseitigen. Über 1,5 Millionen Menschen kommen regelmäßig zu den Tafeln, davon 24 Prozent Rentnerinnen und Rentner. Diese Zahl hat sich seit 2007 verdoppelt und wir gehen davon aus, dass sie noch weiter steigen wird. Mit der öffentlichen Langen Tafel in Potsdam zu unserem 22. Bundestafeltreffen möchten wir unter anderem auf diese Missstände aufmerksam machen und die Politik an ihre Aufgaben erinnern und zum Handeln auffordern“, sagt Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel

„Als selbstständiger REWE-Kaufmann kenne ich die Situation in Potsdam sehr gut. Ich weiß, dass trotz voller Regale und praller Einkaufskörbe für viele Mitbürger dieser Stadt es nicht selbstverständlich ist, regelmäßig etwas zu essen zu haben. Daher unterstütze ich seit Jahren die Potsdamer Tafel mit Spenden. Umso mehr freue ich mich, heute stellvertretend den Tafeln symbolisch den REWE-Wetteinsatz von 12,5 Tonnen Lebensmitteln zu überreichen. Verlieren kann auch Spaß machen“, so REWE-Kaufmann Michael Batz, der seit 2006 einen modernen 2.200 Quadratmeter großen Supermarkt an der Ludwig-Boltzmann-Straße 8 betreibt.

Daniel Perpeet, Vertriebsleiter der PENNY-Region Großbeeren, ergänzt: „PENNY verfügt als Discounter über ein fokussiertes Sortiment. Dennoch engagieren wir uns seit 2007 aktiv für die Tafeln. Wir zeigen damit einerseits unsere Solidarität mit Menschen, die unsere Unterstützung benötigen. Und wir setzen uns damit aktiv gegen Food Waste ein. Lebensmittel sollen den Menschen zugutekommen und nicht vernichtet werden, nur weil sie eine Druckstelle haben oder das Mindesthaltbarkeitsdatum in einigen Tagen abläuft. Auch wir sind stolze Verlierer und spenden unseren 12,5 Tonnen schweren Einsatz sehr gerne.“

Seit 1996 Unterstützung für die Tafeln
Die REWE Group engagiert sich seit Jahrzehnten erfolgreich dafür, dass so wenig Lebensmittel wie möglich vernichtet werden müssen. Denn verantwortliches Handeln im Sinne der Gemeinschaft ist für die genossenschaftlich organisierte REWE Group integraler Bestandteil der Unternehmenskultur.

Mittlerweile verkaufen die Supermärkte (REWE) und Discountfilialen (PENNY) im Jahresdurchschnitt bis zu 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents stellt die REWE bereits seit 1996 (PENNY seit 2007) kostenlos den bundesweit rund 900 lokalen Tafel-Initiativen zur Verfügung. Das gilt für Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Das ist beispielsweise der Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum zeitnah abläuft, oder der Apfel mit einer Druckstelle. Grundsätzlich handelt es sich um frische und/oder unverpackte Lebensmittel wie Milch, Joghurt sowie Obst und Gemüse.

Nicht an die Tafeln abgegeben werden Lebensmittel, die verdorben sind, die ein Verbrauchsdatum haben (z.B. Frischfleisch oder -fisch) oder aber – aufgrund ihrer Kühlpflichtigkeit – nicht von den Tafeln angenommen werden können. Diese Lebensmittel müssen entsprechend der gesetzlichen und hygienischen Vorgaben sachgerecht entsorgt werden. Moderne Prognosesysteme – teilweise unter Berücksichtigung von Wettervorhersagen – und automatisierte Bestellverfahren unterstützt durch die kaufmännische Erfahrung der Mitarbeiter ermöglichen schon heute eine sehr gute und bedarfsgerechte Versorgung der Märkte mit frischer Ware. Kurze Transportwege zwischen Lagerstandorten und den Märkten, eine lückenlose Kühlung von der Herstellung bis ins Regal, aber auch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, tragen dazu bei, die Verlustquoten auf ein Minimum zu reduzieren. Die Mitarbeiter in Märkten kontrollieren nach marktindividuell festgelegten Intervallen täglich die Mindesthaltbarkeitsdaten der Produkte. Produkte, die das Mindesthaltbarkeitsdatum in wenigen Tagen erreichen, werden bei REWE und PENNY bis zu 30 Prozent preisreduziert angeboten.

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

Für Rückfragen:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
Fax: +49 221 138898
Mail: presse@rewe-group.com

Source: REWE Group

Kein Schnabelkürzen mehr bei REWE und PENNY

Kein Schnabelkürzen mehr bei REWE und PENNY

 

Freiwilliges Ziel wird im September 2017 vorzeitig erreicht

Koln, Deutschland, 2017-Jun-12 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group hat im Juni 2016 eine freiwillige Erklärung abgegeben, bis Ende 2017 keine konventionellen Eigenmarken-Eier mehr vermarkten zu wollen, die von Legehennen mit gekürztem Schnabel stammen. Dieses ambitionierte Ziel erreicht das Unternehmen nun vorzeitig: Ab September dieses Jahres vertreiben REWE und PENNY bei ihren Eigenmarken ausschließlich frische Eier von Hennen, bei denen auf das schmerzhafte Schnabelkürzen verzichtet wurde.

Branchenverbände der Geflügelwirtschaft hatten sich mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft darauf geeinigt, ab dem 1. Januar 2017 auf die Einstallung von schnabelgekürzten Junghennen zu verzichten. Aufgrund der Lebenserwartung von Legehennen sind somit spätestens Mitte 2018 Eier von Legehennen mit gekürztem Schnabel aus den Märkten verbannt – die REWE Group setzt dies als erstes Handelsunternehmen in Deutschland vorzeitig zum 1. September 2017 um. Bio-Eier sind von dieser Maßnahme ausgeschlossen, da hier die Unversehrtheit der Schnäbel bereits verpflichtend ist.

Im Rahmen des PRO PLANET-Eierprojekts unterstützt die REWE Group bereits seit längerer Zeit ihre Lieferanten, Erfahrungen mit Legehennen, deren Schnäbel ungekürzt sind, zu sammeln. PENNY führt bereits seit Januar 2016 Eier aus Bodenhaltung von Legehennen ohne gekürzte Schnäbel und seit Anfang 2017 HERZ BUBE-Eier, bei denen auch die männlichen Küken bis zur Schlachtreife aufgezogen werden. In dem Pilotprojekt der REWE-Exklusivmarke „Spitz & Bube“ wird auch auf das Kürzen der Schnäbel verzichtet und erstmals in der konventionellen Eierproduktion wurden auch die männlichen Tiere großgezogen.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro.

Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce2 Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

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REWE und PENNY testen neuartiges Graspapier für alternative Verpackungen

REWE und PENNY testen neuartiges Graspapier für alternative Verpackungen

 

Getrocknetes Gras ersetzt Holz bei der Produktion von Verpackungsmaterial

Koln, Deutschland, 2017-Jun-09 — /EPR Retail News/ — Fast vier Jahre tüftelten die Entwickler einer Hennefer Papierfabrik an der Herstellung eines völlig neuartigen Verpackungsmaterials. Das Besondere daran: Das Papier besteht zu 40  Prozent aus sonnengetrocknetem Gras und nur zu 60 Prozent aus Holz. Als erster Lebensmittelhändler in Deutschland testet die REWE Group ab kommender Woche das neue Verpackungsmaterial bei Bio-Äpfeln in einigen Vertriebsregionen der REWE- und allen PENNY-Märkten in Deutschland.

Der besondere Vorteil von Gras als Rohstoff liegt an der vergleichsweise guten Ökobilanz. Gras ist ein schnell nachwachsender Rohstoff und benötigt bei der Verarbeitung zu Graspellets weniger Wasser und Energie als für die Herstellung von Frischfaser oder Altpapier benötigt wird. Chemie kommt bei der Herstellung der Graspellets gar nicht zum Einsatz. Zudem verursacht die Produktion von Graspapier weniger Treibhausgase als die Herstellung von herkömmlichem Papier aus Frischfaser oder Altpapier. Der Rohstoff für die Graspellets stammt zukünftig von ungenutzten Ausgleichsflächen aus der näheren Umgebung der Papierfabrik. Insgesamt könnten so zukünftig bei 1 Million Verpackungseinheiten über eine halbe Tonne Treibhausgase (CO2-Äquivalente) im Vergleich zu bestehenden Apfelverpackungen (Trays) eingespart werden. Ebenso kann ca. 10 Prozent Energie eingespart werden.

„Mit Papier aus Gras betreten wir völliges Neuland in der Branche“, sagt Dirk Heim, Bereichsleiter Nachhaltigkeit bei der REWE Group. „Gras wächst im Gegensatz zu Holz viel schneller und ist zum Teil sogar ein Abfallstoff, der somit sinnvoll genutzt werden kann. Mit der Umstellung auf diese neue Verpackung testen wir nun, wie sich das Produkt in der Praxis bewährt und wie die Verbraucher diese ökologischere Variante annehmen“, so Heim weiter.

Sowohl REWE als auch PENNY arbeiten intensiv daran, überflüssige Verpackungen insbesondere bei Obst und Gemüse abzuschaffen, Verpackungen zu reduzieren oder zu ersetzen und sind offen gegenüber unkonventionellen Verfahren. Mit dem Lasern von Bio-Avocados, -Süßkartoffeln und -Wassermelonen  testet die REWE Group ebenfalls als bisher einziger Lebensmittelhändler in Deutschland dieses Verfahren, um Verpackungen zu sparen.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

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PENNY verschenkt am Internationalen Kindertag 400.000 Äpfel

PENNY verschenkt am Internationalen Kindertag 400.000 Äpfel

 

1. Juni stellt Bedürfnisse und Rechte von Kindern sowie Jugendlichen in den Mittelpunkt

Koln, Deutschland, 2017-Jun-01 — /EPR Retail News/ — Seit der Wiedervereinigung rückt nicht nur der Weltkindertag (20.09.) die Rechte und Bedürfnisse von Kindern in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, sondern auch der Internationale Kindertag am 1. Juni. Trotz unterschiedlichen Ursprungs und Tradition wollen beide Gedenktage Kindern und Jugendlichen die Gelegenheit geben, auf ihre Vorstellungen, Wünsche und Ängste aufmerksam zu machen. So lautet das Motto des Weltkindertages 2017 „Kindern eine Stimme geben!“.

PENNY verteilt zu diesem Anlass in ganz Deutschland in allen 2.150 Märkten kostenlos rund 400.000 PRO PLANET-Äpfel aus nachhaltigem Anbau. „Mit der Aktion wollen wir zum einen zeigen, dass auch in Deutschland für viele Kinder Obst noch immer nicht zum täglichen Essen gehört, weil es sich die Eltern nicht leisten können. Zum anderen zeigen wir, dass wir mit Blick auf die kommenden Generationen verpflichtet sind, unseren Kindern und Enkelkindern eine lebenswerte Welt zu hinterlassen. Nachhaltigkeit ist dazu ein Schlüssel. PENNY engagiert sich seit Jahren auf vielen Ebenen für dieses Zukunftsthema. Zum Beispiel mit dem Förderkorb, der gezielt Vereine unterstützt, die sich für Kinder und Jugendliche engagieren. Auf diesem Weg wollen wir gemeinsam mit unseren Kunden weiter gehen“, begründet Stefan Magel, COO PENNY, den bundesweiten Aktionstag.

PENNY Förderkorb für gemeinnützige Vereine in der Kinder- und Jugendarbeit

Das Förderkorb-Projekt rief PENNY 2015 zunächst in Hamburg ins Leben. Mehr als 140.000 Kunden stimmten in der Hansemetropole für ihren jeweiligen Lieblingsverein ab. Bereits im vergangenen Jahr gab es jeweils einen Förderkorb in Köln, Berlin, Frankfurt am Main, Hannover, Leipzig, Mannheim und München. Hier waren gemeinnützige Vereine, die sich für Kinder und Jugendarbeit engagieren, eingeladen, sich um einen von insgesamt vier Förderpreisen in Gesamthöhe von 12.000 Euro zu bewerben. Aus den Vereinen mit den meisten Stimmen wählte eine mehrköpfige Jury von unabhängigen Fachleuten aus dem Bereich der sozialen Verantwortung drei Gewinner pro Stadt. Zusätzlich belohnte die Jury besonderes Engagement jeweils eines Vereins pro Stadt mit einem Sonderpreis in Höhe von 3.000 Euro. Insgesamt belief sich die Fördersumme auf 84.000 Euro (www.foerderkorb.penny.de). 2017 wird der Förderkorb auf die Metropolregionen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Rhein-Neckar, Berlin-Brandenburg, Chemnitz-Zwickau, Hamburg-Umland, Hannover/Braunschweig/Göttingen/Wolfsburg und München-Umland ausgeweitet.
Über PENNY
PENNY erzielte 2016 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 27.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro.

Contact:
PENNY-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

Source: REWE Group

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PENNY unterstützt Initiative „Plastiktütenfreies Osnabrück“

PENNY unterstützt Initiative „Plastiktütenfreies Osnabrück“

 

Klimabotschafter der Ursulaschule zeichnen Discounter für Verzicht auf Plastiktüten aus

Koln, Deutschland, 2017-Apr-03 — /EPR Retail News/ — PENNY schafft als erster Lebensmittelhändler in Deutschland nicht nur die Plastiktüte ab, sondern geht einen Schritt weiter. Denn der Discounter führt ein Anreizsystem ein, das Kunden belohnt, die die neue  umweltfreundlichere PENNY Permanenttragetasche aus Recyclingmaterial zum Einkauf mitbringen. In Osnabrück führen die beiden PENNY-Märkte (Bremer Straße 47a und Meller Straße 118) ab dem 31. März keine Plastiktüten mehr. Die Klimabotschafter der Ursulaschule zeichnen den Discounter für diesen Schritt mit dem Emblem „Plastiktütenfreies Geschäft“ aus. Mit dem Ende der Plastiktüte können PENNY-Kunden in Osnabrück nun zwischen der PENNY Papiertragetasche (Verkaufspreis: 0,10 €), der PENNY Permanenttragetasche (Verkaufspreis: 0,99 €) und der PENNY Baumwolltragetasche (Verkaufspreis: 1,49 €) wählen. Bisher verkaufte PENNY in ganz Deutschland jährlich 62 Millionen Plastiktüten.

„Ich freue mich über die Auszeichnung. Wir positionieren uns als Discounter in der Nachbarschaft. Und als guter Nachbar setzen wir uns gerne dafür ein, dass Osnabrück hier ein klares Zeichen für Klima- und Umweltschutz setzt. Mit unserem Anreizsystem belohnen wir Kunden, die unsere neue umweltfreundlichere PENNY Permanenttragetasche aus Recyclingmaterial zum Einkauf mitbringen. Zum einen erhalten sie für jedes Mitbringen der Günter Kastenfrosch Sonderedition einen Rabatt von zehn Cent – wobei Tabakwaren, Verlagserzeugnisse sowie Geschenk- und Guthabenkarten ausgenommen sind. Zum anderen spenden wir die gleiche Summe an gemeinnützige Institutionen und Vereine. Zum Beispiel im Rahmen des PENNY Förderkorbs, einem Projekt, das ausgewählte Vereine und Institutionen in der Nachbarschaft der Märkte finanziell unterstützt“, sagt Michael Herz, Leiter der PENNY-Region Lehrte, zu der insgesamt 264 PENNY-Märkte gehören.

„Im Herbst 2014 haben die Klimabotschafter der Ursulaschule Osnabrück das Projekt „Plastiktütenfreies Osnabrück“ ins Leben gerufen. Bis Ende 2017 soll die Friedensstadt plastiktütenfrei werden. Mittlerweile haben wir schon über 70 Unterstützer gefunden. Das ist ein großer Erfolg, dennoch ist unser Ziel immer noch sehr ambitioniert. Umso mehr freue ich mich, dass PENNY der Initiative beigetreten ist“, erklärt Hendrik Wessels, Klimabotschafter der Initiative „Plastiktütenfreies Osnabrück“.

Bereits am 7. Dezember 2016 hatte PENNY bundesweit den Bezug von Plastiktüten gestoppt, damit lediglich die bereits produzierten Plastiktüten noch abverkauft werden. Je nach Lagerbestand des jeweiligen Marktes wird dies in den kommenden Wochen der Fall sein.

Breite Zustimmung der Kunden für das Ende der Plastiktüte

Das Umweltbundesamt (UBA) gibt an, dass jeder Bundesbürger im Jahresdurchschnitt 70 Plastiktüten verbraucht. Zum Vergleich: der EU-Durchschnitt liegt bei 198 Stück. Brüssel regelt, dass diese Anzahl bis Ende 2019 auf maximal 90 und dann bis 2025 auf höchstens 40 Stück pro Kopf sinkt. Ein Schritt in diese Richtung ist die Vereinbarung, die Handelsvertreter sowie das Bundesumweltministerium am 26. April 2016 unterzeichnet haben, nach der Plastiktüten nicht mehr kostenlos abgegeben werden.

PENNY Förderkorb für gemeinnützige Vereine in der Kinder- und Jugendarbeit

Das Förderkorb-Projekt rief PENNY 2015 zunächst in Hamburg ins Leben. Mehr als 140.000 Kunden stimmten in der Hansemetropole für ihren jeweiligen Lieblingsverein ab. Bereits im vergangenen Jahr gab es jeweils einen Förderkorb in Köln, Berlin, Frankfurt am Main, Hannover, Leipzig, Mannheim und München. Hier waren gemeinnützige Vereine, die sich für Kinder und Jugendarbeit engagieren, eingeladen, sich um einen von insgesamt vier Förderpreisen in Gesamthöhe von 12.000 Euro zu bewerben. Aus den Vereinen mit den meisten Stimmen wählte eine mehrköpfige Jury von unabhängigen Fachleuten aus dem Bereich der sozialen Verantwortung drei Gewinner pro Stadt. Zusätzlich belohnte die Jury besonderes Engagement jeweils eines Vereins pro Stadt mit einem Sonderpreis in Höhe von 3.000 Euro. Insgesamt belief sich die Fördersumme auf 84.000 Euro. 2017 wird der Förderkorb auf die Metropolregionen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Rhein-Neckar, Berlin-Brandenburg, Chemnitz-Zwickau, Hamburg-Umland, Hannover/Braunschweig/Göttingen/Wolfsburg und München-Umland ausgeweitet.
www.foerderkorb.penny.de

Über PENNY
PENNY erzielte 2016 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 27.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro.

Für Rückfragen:
PENNY-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

Source: REWE Group

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PENNY ist im „Jahr der Nachbarschaft“ mittendrin

Zum Auftakt der Nachbarschaftskampagne neue TV-Kampagne ab 12. März

Köln, DEUTSCHLAND, 2017-Mar-10 — /EPR Retail News/ — Bereits in den vergangenen Jahren setzte PENNY in der Kommunikation stark auf das emotionale Feld „Nähe“. Mit dem „Jahr der Nachbarschaft“ fokussiert der Discounter jetzt noch expliziter auf seine Rolle als verlässlicher Nachbar im alltäglichen Leben der Menschen. Die Botschaft lautet: „Wir sind nicht einfach nebenan. Wir sind mittendrin in Ihrer Nachbarschaft“. Von zentraler Bedeutung bleiben dabei natürlich auch die Themen Nachhaltigkeit, Sympathie, Frische und Preisattraktivität.

„Für uns sind Kunden keine reinen Konsumenten, sondern Nachbarn. Denn wer Tür an Tür wohnt, einen ähnlichen Alltag lebt und sich das Viertel teilt, den verbindet vieles“, erklärt Stefan Magel, COO PENNY. „Wir sind kein anonymer Handelskonzern, sondern in über 2.150 Nachbarschaften wirklich für die Menschen da. Das unterstreichen wir auch 2017 in unserer Kommunikation.“

Dazu startet PENNY am 12. März eine aufmerksamkeitsstarke Kampagne, die den Auftakt dreier „Nachbarschaftswochen“ bildet. Herzstück ist ein TV-Spot in vier verschiedenen Versionen. Gezeigt werden jeweils unterschiedliche Szenen, in denen PENNY sich als verlässlicher Partner der Nachbarn präsentiert. So wird die Pralinenschachtel zur Entschuldigung für die laute Party von gestern Nacht und die Tiefkühltruhe zum Startpunkt für das sturmfreie Wochenende. Eine lange, 75-sekündige Version, die insgesamt acht Geschichten erzählt, wird online eingesetzt.

Alex Schill, CCO der PENNY Leadagentur Serviceplan, fasst zusammen: „In einer immer anonymer werdenden Welt wollen wir mit der Kampagne Nähe und Nachbarschaft wieder mehr Wichtigkeit verleihen. Und das nicht aufgesetzt oder marktschreierisch, sondern unaufgeregt und authentisch.“ Weitere Kanäle, in denen die Kampagne umgesetzt wird, sind Hörfunk, Point of Sale, Print und Out-of-home.

Direkt an die drei Nachbarschaftswochen schließen nahtlos die Kommunikation rund um Ostern an, denen ab Ende April bis Mitte August weitere zum Thema Grillen folgen. Wichtiger Bestandteil bei der Positionierung bleiben für PENNY während des gesamten Jahres der Nachbarschaft außerdem die Themen Nachhaltigkeit, Sympathie, Frische und Preisattraktivität. Bei Serviceplan Campaign zeichnet das Team um die Geschäftsführer Michael Jaeger (Beratung) und Christoph Everke (Kreation) verantwortlich für die Kommunikationsstrategie. Auf Kundenseite sind Stefan Magel, Bereichsvorstand Handel Deutschland ─ Ressort Discount / COO PENNY, und Marcus Haus, Bereichsleiter Marketing PENNY, Ansprechpartner.

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

SOURCE: REWE Group

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PENNY schreibt Enthüllungsgeschichte fort – die Bananen-Banderole kommt

PENNY schreibt Enthüllungsgeschichte fort – die Bananen-Banderole kommt

 

Ab März sukzessiver Abschied von Plastikverpackung in 2.150 Filialen in ganz Deutschland

Koln, Deutschland, 2017-Feb-20 — /EPR Retail News/ — PENNY schlägt nach dem Ende der Plastiktüte ein weiteres Kapitel seiner „Enthüllungsgeschichten“ auf: Ab Ende März startet der Discounter damit, sukzessive nur noch Bananen zu verkaufen, die nicht in Folie eingeschweißt sind. Los geht es mit den PENNY-Märkten in Norddeutschland – bis Juni folgen dann sämtliche 2.150 Filialen in Deutschland. Pro Jahr spart PENNY damit so viel Plastik ein, wie notwendig wäre, um knapp 900 Fußballfelder zu bedecken.

„Wir arbeiten intensiv daran, wo immer möglich auf Plastikverpackungen zu verzichten oder diese durch zeitgemäße Alternativen zu ersetzen. Mit den Bananen stellen wir einen echten Volumenartikel um. Jährlich verkaufen wir rund 35.000 Tonnen Bananen. Dank Banderole werden wir nun 6,4 Millionen Quadratmeter weniger Plastikfolie verbrauchen“, erklärt Stefan Magel, COO PENNY. Damit sei das Thema „Verpackung“ keinesfalls erledigt. „Unsere Kunden haben eine klare Erwartungshaltung, dass wir aktiv sind und bleiben“, so Magel.

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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PENNY verteilt Rubbellose mit Gewinnen im Gesamtwert von über 1.7 Millionen Euro

Koln, Deutschland, 2017-Feb-07 — /EPR Retail News/ — Unter dem Motto “Wer rubbelt, der jubelt“ bewirbt PENNY ab heute (06.02.2017.) bundesweit seine aktuelle Rubbellos-Aktion: PENNY-Kunden erhalten in den kommenden sechs Wochen (bis zum18.02.2017) an der Kasse je 10 Euro Einkaufswert ein Rubbellos gratis – nur so lange der Vorrat reicht. Bereits 2016 hatte PENNY mit seiner Rubbellosaktion Gewinne im Gesamtwert von über 1,5 Millionen Euro ausgeschüttet.

Jedes Rubbellos bietet die zweifache Chance auf tolle Gewinne: drei gleiche Euro-Beträge unter der Rubbelfläche bedeuten Einkaufsgutscheine im Gesamtwert von einer Million Euro. Ein Glückscode berechtigt zusätzlich zur Teilnahme an einer Online-Verlosung unter www.penny.de/rubbeln und bietet somit die Chance auf einen von insgesamt 50 Opel ADAM JAM. Die Gewinn-Ziehungen finden im Aktionszeitraum immer sonntags um 14:00 Uhr statt und sind live auf der PENNY Facebookseite und auf www.penny.de/rubbeln mit zu verfolgen. In wöchentlich wechselnden Städten (Berlin, Hamburg, Wiesbaden, Köln, München und Dresden) ermittelt Andreas Bursche, bekannt als Fernseh- und Rundfunkmoderator, die Glückscodes per Buzzerdruck. Um an der Ziehung teilnehmen zu können, müssen Kunden sich online registrieren und ihren Glückscode aktivieren, der bei sämtlichen Ziehungen gilt. Die Treueaktion wird in TV, Funk und Online aufmerksamkeitsstark beworben.

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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WWF-Bericht über die Kartoffel nennt PENNY mit Bio-Helden als Vorreiter

Bericht beleuchtet Lebensmittelverluste über die gesamte Lieferkette anhand der Kartoffel

Koln, Deutschland, 2017-Jan-30 — /EPR Retail News/ — „Darüber hinaus sollte der Handel mehr Verantwortung für die ihm vorausgehende Lieferkette übernehmen und sich gemeinsam mit den Akteuren entlang der Lieferkette der Aufgabe stellen, an steigender Wertschätzung und Wertschöpfung von Lebensmitteln mitzuwirken. Mit gutem Beispiel gehen die „Biohelden“ von Penny voran. Für ausgewählte Produkte wurden die Qualitätsanforderungen gelockert und mehr Ware schaffte es in die Vermarktung. Das Programm ist erfolgreich und sollte Nachahmer finden“, lautet eine Schlussfolgerung des soeben veröffentlichten WWF-Berichts „Kleine Makel – Große Folgen“. Autor Frank Brendel beleuchtet darin die Lebensmittelverluste entlang der Lieferkette am Beispiel der Kartoffel.

„Wir freuen uns, dass wir in dem jüngsten WWF-Bericht positiv als Vorreiter erwähnt werden. Wir sehen uns darin bestätigt, dass der Schlüssel zur Lösung des Food-Waste-Problems nur gelingt, wenn vom Erzeuger über den Handel bis hin zum Kunden alle an einem Strang ziehen. Die Naturgut Bio-Helden machen genau das – und zwar mit Erfolg. Denn dank der Unterstützung unserer Kunden konnten wir seit der Markteinführung knapp 12 Prozent mehr Naturgut Bio-Helden verkaufen. Auch deswegen haben wir die Anzahl der Naturgut Bio-Helden von 14 – inklusive saisonaler und regionaler Listungen – auf 18 erhöht“, erklärt Patricia Brunn, als Funktionsbereichsleiterin Ware Discount auch für die Naturgut Bio-Helden verantwortlich.

Seit April 2016 vermarktet PENNY unter der Marke Naturgut Bio-Helden deutschlandweit Obst und Gemüse, das äußerlich nicht immer makellos ist. Die kleinen Schönheitsfehler beeinträchtigen aber weder die Haltbarkeit oder den Geschmack – die Naturgut Bio-Helden haben auch weiterhin höchste Bio-Qualität.

Diese Makel können die Naturgut Bio-Helden aufweisen:

Kartoffeln, Gurken, Paprika:

Nicht immer sind Kartoffeln perfekt oval. Manchmal ist im Erdreich ein kleiner Stein oder Ast im Weg, die Kartoffel sucht sich ihren Weg und wächst um das Hindernis herum. Manchmal ist eine verformte Kartoffel auch einfach eine Laune der Natur. Auch bei der Größe gibt es Unterschiede, manche Kartoffeln sind besonders klein, andere besonders groß. Auch Bio-Gurken sind manchmal etwas kleiner oder krummer, aber doch genauso lecker wie ihre großen, gerade gewachsenen Artgenossen.

Zu Größenunterschieden kann es ebenfalls bei Paprika kommen. Oft weisen gelbe und rote Paprika auch noch einen geringen Grünanteil auf. Dies liegt daran, dass sie erst grün sind und mit voranschreitender Reife gelb bzw. rot werden. Insbesondere gelbe Paprika werden schnell überreif, dürfen daher nicht zu spät geerntet werden und können in diesem Stadium noch nicht komplett umgefärbt sein. Die Nachfärbung erfolgt innerhalb weniger Tage.

Karotten:

Auch Karotten wachsen nicht immer ganz gerade. Manchmal entwickelt sich ein kleiner Nebentrieb oder zwei Samenkörner liegen zu dicht aneinander, sodass die beiden Karotten umeinander herum wachsen und  im Waschprozess wieder getrennt werden. Vielleicht lässt sich die Karotte an dieser Stelle nicht so gut schälen, aber wer die Karotte gründlich wäscht, kann die Schale an dieser Stelle belassen und wird keinen Unterschied schmecken. Im Laufe des Wachstums können längs der Karotte kleine, oberflächliche Risse entstehen, die austrocknen. Manche Karotten brechen auch bei der Ernte oder Verarbeitung. In beiden Fällen sind Geschmack und Haltbarkeit nicht beeinträchtigt.

Rispentomaten:

Es ist nicht immer möglich, dass in einer Packung genau eine Rispe mit gleich großen Tomaten zu finden ist. Manchmal werden Sie auch mehrere kleinere Tomatenrispen in einer Verpackung finden, auch kann es vorkommen, dass die Anzahl der Tomaten aufgrund verschiedener Größen variiert. Bei Tomaten kommt es außerdem manchmal im Laufe des Wachstums zu einem sogenannten “Reißverschluss”, einem kleinen, vernarbtem Riss. Dieser hat keinen Einfluss auf Qualität. Haltbarkeit oder Geschmack – gleiches gilt für gelben Blütenstaub auf manchen Tomaten.

Zwiebeln:

Die Zwiebelschale kann Wasserflecken aufweisen oder – gerade nach der frühen Ernte – zum Teil fehlen. In beiden Fällen ist die Frische nicht beeinträchtigt. Gerade bei Zwiebeln gibt es oft besonders große oder kleine Exemplare. Die Klassenverordnung gibt aber einen „maximalen Größenunterschied im Packstück“ vor. Bei Zwiebeln mit einem Durchmesser von 40-70mm sind das beispielsweise 20mm. Dieser maximale Größenunterschied ist gerade bei Bio-Zwiebeln nicht immer einzuhalten, sodass wir bei den Bio-Zwiebeln die Klasse heruntergenommen haben, um den Erzeugern die Toleranz zu geben, die sie brauchen.

Zitronen:

Bei der Ernte im Sommer und Herbst haben Zitronen oft schon ihren optimalen Reifegrad erreicht, obwohl sie noch nicht wie gewohnt satt gelb sind. Saftgehalt, Aroma und Haltbarkeit sind zu diesem Zeitpunkt am besten. Darum bieten wir, je nach Jahreszeit, auch voll am Baum ausgereifte Bio Zitronen mit grünlicher Farbe an. Manchmal sind drei große Zitronen in einem Netz, manchmal sechs kleine – oder kleinere und größere Früchte teilen sich ein Netz, was geschmacklich keinen Unterschied macht. Leichte Schalenfehler sind absolut natürlich, gerade Zitronen der Sommersorte „Verna“ unterscheiden sich auch oft in ihrer Form.

Orangen, Wassermelonen:

Auch bei Orangen kann es während der Fruchtbildung oder durch leichte Beschädigungen im Ernteverlauf zu leichten Schalenfehlern kommen. Manchmal führt das Aufplatzen der in der Schale enthaltenen, ölhaltigen Zellen zu kleinen, grünen Verfärbungen.

Bei Wassermelonen ist Ihnen vielleicht auch im konventionellen Sortiment schon einmal ein gelblicher Fleck aufgefallen. Dieser ist die Auflagefläche der Frucht, hier wird kein grüner Pflanzenfarbstoff gebildet. Das ist ganz natürlich und ebenso wenig ein Qualitätsfehler wie sonstige, kleine Schalenfehler.

Zucchini:

Bei Bio-Zucchini kann es  zu Verformungen an der Frucht und kleineren Kaliber kommen. Dies hat – genauso wie kleinere Schalenfehler – keinen Einfluss auf die Qualität.

Champignons:

Unsere Bio-Helden Champignons können auch mal etwas unförmiger sein oder eine schuppige Außenhaut haben – sie schmecken aber genauso lecker wie ihre makellosen Artgenossen.

Avocado:

Sehr häufig im Ökolandbau bei Bio-Avocados sind kleine Früchte und Formfehler. Auch Schalenfehler können auftreten. All das beeinträchtigt aber das Fruchtfleisch nicht und hat keinen Einfluss auf die Qualität.

Baby-Kartoffeln:

Oft müssen kleine Kartoffeln in die industrielle Verarbeitung gegeben werden, weil sie nicht der Norm entsprechen – nicht so bei den Bio-Helden

Übersicht der Naturgut Bio-Helden (Stand Januar 2017):

  • Orangen
  • Zitronen
  • Kiwi
  • Äpfel
  • Bananen
  • Speisekartoffeln
  • Zwiebeln
  • Karotten
  • Gurken
  • Rispentomaten
  • Cherrytomaten
  • Paprika, rot
  • Paprika Mix
  • Champignons (regional)
  • Baby-Kartoffeln (regional)
  • Spargel (ab Saison 2017)
  • Avocado
  • Trauben (während der Europa-Saison)

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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WWF-Bericht über die Kartoffel nennt PENNY mit Bio-Helden als Vorreiter

 

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PENNY setzt als erster Discounter mit HERZBUBE-Eiern Zeichen für mehr Tierwohl

Hauptprobleme wie Kükentöten und Schnäbelkürzen im Fokus – GVO-freies Futter

Koln, Deutschland, 2017-Jan-30 — /EPR Retail News/ — Pro Jahr werden rund 45 Millionen männliche Küken unmittelbar nach der Geburt getötet, weil sie keine Eier legen und nur wenig Fleisch ansetzen. Mit den HERZBUBE-Eiern setzt PENNY nun ein Zeichen in Sachen Tierwohl: Zum einen werden die männlichen Küken nicht unmittelbar nach dem Schlupf getötet, sondern bis zur Schlachtreife aufgezogen. Zum anderen wird bei den Legehennen auf das Kürzen der Schnäbel – dem wichtigsten Tastorgan der Tiere – verzichtet. Legehennen neigen, wenn sie gestresst sind, dazu sich gegenseitig zu verletzen. Damit sich die Tiere wohler fühlen und natürliche Verhaltensweisen wie Picken unterstützt werden, bekommen die Tiere Beschäftigungsmaterial wie Picksteine oder Stroh. Zudem erhalten die Tiere gentechnikfreies Futter (VLOG-Logo). Dementsprechend tragen die HERZBUBE-Eier auch das unternehmens-eigene PRO PLANET-Label. Ab 1. Februar bieten die 2.150 PENNY-Märkte exklusiv in ganz Deutschland die HERZBUBE-Eier aus Bodenhaltung zum Preis von 1,29 Euro (6er-Karton) an. Rechnerisch beläuft sich das jährliche Volumen der Herzbube-Eier auf rund 20 Millionen Stück. Partner des von der Hochschule Osnabrück wissenschaftlich begleiteten Projekts ist der Eierhof Hennes, Euskirchen.

„Für die HERZBUBE-Eier wurden vor einigen Wochen je 72.000 weibliche und männliche Küken eingestallt. Als erster Discounter geben wir ein klares Signal in den Markt, dass wir die bisherige Praxis so schnell als möglich überwinden müssen. Wir zeigen, dass es im Hinblick auf das Tier-wohl, aber auch mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit, praktisch möglich ist, die männlichen Küken nicht unmittelbar zu töten“, so Stefan Magel, COO PENNY. Mit diesem Lösungsansatz befinde man sich aber noch in einer Nische. „Ziel muss es sein, so schnell wie möglich zu einer verlässlichen Geschlechtsbestimmung im Ei zu kommen. Dabei darf es keine Denkverbote geben“, fordert Magel.

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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PENNY setzt als erster Discounter mit HERZBUBE-Eiern Zeichen für mehr Tierwohl

 

Source: REWE Group

Ende einer Ära: PENNY schickt die Plastiktüte in Rente

Ende einer Ära: PENNY schickt die Plastiktüte in Rente

 

Koln, Deutschland, 2016-Dec-08 — /EPR Retail News/ — Im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie setzt PENNY ein weiteres Ausrufezeichen: In ganz Deutschland verzichtet der Discounter auf den Verkauf von Plastiktüten und setzt künftig auf die mehrfache Verwendung der angebotenen Alternativen Papiertragetasche, Permanenttragetasche und Baumwolltragetasche. Bereits heute (7.12.) wurde der Bezug von Plastiktüten für die bundesweit 2.150 PENNY-Märkte gestoppt, sodass in den ersten Monaten des kommenden Jahres die letzten Plastiktüten über die Scannerkasse gezogen werden.

„Pro Jahr verkaufen wir etwa 62 Millionen Plastiktüten. Jetzt setzen wir ein Zeichen in Sachen Nachhaltigkeit sowie Umwelt- und Meeresschutz. Denn es kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass die Plastiktüte in ihrer jetzigen Form negative Folgen für Mensch und Umwelt hat. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass sich das ändert. Daher verkaufen wir die Restbestände nur noch ab, weil es eine Verschwendung von Ressourcen wäre, die bereits produzierten Tüten zu vernichten“, erklärt Stefan Magel, COO PENNY, den Schritt. PENNY bietet seinen Kunden an den Kassen weiterhin eine breite Auswahl an Transportmöglichkeiten für die gekauften Produkte. „Kein Kunde muss sich seine Einkäufe unter den Arm klemmen. Letztlich sparen unsere Kunden sogar Geld, denn die angebotenen Alternativen sind durchweg wiederverwendbar“, so Magel.

„Der Discount hat im deutschen Lebensmittelhandel einen enormen Stellenwert. Deswegen begrüßt der NABU den Schritt von PENNY, künftig auf den Verkauf der Plastiktüte zu verzichten. Zumal die REWE Group damit als Vorreiter im konventionellen Lebensmittelbereich in ihren Filialen komplett auf Plastiktüten verzichtet. Dieser jüngste Schritt zeigt, dass hier das Thema Nachhaltigkeit mit einer auf Dauer angelegten Strategie verfolgt wird“, sagt  NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller.

Breite Zustimmung der Kunden für das Ende der Plastiktüte

Das Berliner Umweltbundesamt (UBA) gibt an, dass jeder Bundesbürger im Durchschnitt 70 Plastiktüten verbraucht. Zum Vergleich: der EU-Durchschnitt liegt bei 198 Stück. Brüssel will, dass diese Anzahl über maximal 90 bis Ende 2019 auf höchstens 40 Stück pro Kopf im Jahr 2025 sinkt. Ein Schritt in diese Richtung ist die Vereinbarung, die Handelsvertreter sowie das Bundesumweltministerium am 26. April 2016 unterzeichnet haben, nach der Plastiktüten nicht mehr kostenlos abgegeben werden. „PENNY geht mit der Abschaffung der Plastiktüte freiwillig weit über diese Übereinkunft hinaus“, betont Magel. Ein Schritt, den viele Kunden begrüßen dürften, denn laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov spricht sich die Hälfte der Befragten für ein Verbot von Plastiktüten aus.

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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Source: Rewe Group

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Vermarktungsaktion in REWE- und PENNY-Filialen von Äpfeln mit Frostringen

Koln, Deutschland, 2016-Oct-23 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group engagiert sich seit Jahren gegen Food Waste. Dazu gehört auch, Obst und Gemüse zu vermarkten, das qualitativ einwandfrei ist, aber zum Bespiel Schönheitsfehler an der Schale hat. Dies ist bei den Jonagold-Äpfeln der Fall, die von Montag (24.10.) bis Samstag (29.10.) in den bundesweit 3.300 REWE-Märkten und am Freitag (4.11.) und Samstag (5.11.) in den 2.150 PENNY-Filialen in ganz Deutschland angeboten werden. Der massive Nachtfrost während der Blütezeit Ende April führte dazu, dass die Sorten Jonagold, Jonagored und Red Jonaprince so genannte Frostringe gebildet haben. Zudem sind die Äpfel wegen der kühlen Temperaturen während der Wachstumszeit teilweise etwas kleiner als sonst. REWE bietet die 2 kg-Tüte zum Preis von 1,49 Euro an; PENNY den 5 kg-Korb zu 2,99 Euro.

Für unsere Erzeuger mit Anlagen in der mittleren und westlichen Bodensee-Region war der Blütenfrost Ende April dieses Jahres schlimm. Ein erheblicher Teil der Jonagold-Ernte ist davon betroffen. Die Äpfel schmecken toll, haben aber Frostringe und können deswegen nicht als Handelsklasse I vermarktet werden. Das wiederum führt zu deutlichen finanziellen Einbußen. Ich bin froh, dass die REWE Group nun mit der Vermarktungsaktion ein Zeichen der Solidarität setzt und die Äpfel als Handelsklasse II in fast 5.500 Märkten anbietet. Wir haben so die Chance, die Kosten für Pflege und Ernte zu decken“, erklärt Hans Knöpfler, Geschäftsführer der Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft, die Situation.

Ende April fielen die Temperaturen nachts auf -5° C. Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits die Apfelblüte der Jonagold-Sorten begonnen. In Apfelplantagen, in denen sich die Kaltluft sammelte, sind nun die Auswirkungen des Frostes in Form von Frostringen an den Früchten zu sehen. In Summe ein ganz kleiner Schaden an der Blüte, der sich mit dem wachsenden Apfel zu einem Schalenfehler vergrößert. Die Beschaffenheit der Frostringe ähnelt der rauen Schalenoberfläche der beliebten Sorte Boskoop. Bei den Jonagold-Früchten ist der unterste Teil des Apfels durch eine etwas rauere Schale betroffen. Ganz wichtig: Das Fruchtfleisch des Apfels ist in keiner Weise betroffen und ist saftig, knackig und makellos, nur die Schale ist nicht ganz perfekt.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 52,4 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 20 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2015 rund 232.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee und PrimaSol und der Direktveranstalter clevertours.com.

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Vermarktungsaktion in REWE- und PENNY-Filialen von Äpfeln mit Frostringen
Vermarktungsaktion in REWE- und PENNY-Filialen von Äpfeln mit Frostringen

 

Source: REWE Group

PENNY positioniert sich mit Nähe zur Nachbarschaft

Koln, Deutschland, 2016-Sep-26 — /EPR Retail News/ — “Willkommen Nachbarn.” Unter diesem Motto startet heute eine groß angelegte Nachbarschaftskampagne von PENNY

Im vergangenen Jahr hatte der Discounter seine Kunden dazu aufgerufen, über den jeweiligen    Namenszusatz ihres PENNY-Marktes abzustimmen. PENNY drückt damit seine Verbundenheit zum jeweiligen Stadtviertel aus und positioniert sich als verlässlicher Teil der Nachbarschaft seiner Kunden.

Mittlerweile sind deutschlandweit nahezu alle PENNY Märkte auf ihre individuellen Namen umgestellt worden. PENNY feiert dies mit     nationalen Aktionen in allen Märkten sowie speziellen City-Bangs in Köln, Frankfurt am Main, München, Mannheim, Hannover, Hamburg und Leipzig. “PENNY versteht sich als fester Bestandteil seines jeweiligen Stadtviertels. Wir sehen uns nicht als uniforme Verkaufsmaschinerie, deren Interesse für die Kunden hinter der Kasse endet. Wir wollen ein echter und guter Nachbar sein. Daher werden wir uns künftig noch wesentlich stärker in unserem jeweiligen Umfeld  engagieren. Zum Beispiel mit unserem Projekt Förderkorb, in dessen Rahmen wir uns für lokale Kinder- und Jugendarbeit engagieren”, erklärt Stefan Magel, COO PENNY. ”

Zu einer guten Nachbarschaft gehört der Dialog. Daher bekommt jeder PENNY-Markt ein Schwarzes Brett. Hier können Kunden Fragen stellen, Anregungen geben, aber auch Kritik üben und das Marktteam antwortet. Wir nutzen das Brett außerdem, um auf Aktionen aufmerksam zu machen oder unter ‘PENNYs grüne Welt’ über unser Nachhaltigkeitsengagement zu informieren. Selbstverständlich gibt es auch klassische Rubriken wie Suche-Biete”, so Magel. Als weitere Maßnahme im Rahmen der “Willkommen Nachbarn”-Kampagne wird es eine Stempelkarten-Rabatt-Aktion geben. Mit dem so genannten  “Viertelausweis” erhalten Kunden Treue-Rabatte.

Darüber hinaus erfüllt PENNY echte Herzenswünsche: Kunden können für Freunde, Bekannte, Familie oder Nachbarn dringliche Wünsche in ihrem PENNY Markt abgeben. PENNY erfüllt zehn dieser Herzenswünsche und verlost pro Markt zusätzlich Einkaufsgutscheine. In Deutschland erzielte PENNY 2015 mit rund 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.360 Filialen und 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro. Damit ist PENNY einer der führenden Discounter in Deutschland und Europa.

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Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
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Source: Penny

PENNY-Kunden greifen verstärkt zu Naturgut Bio-Helden

Köln, Deutschland, 2016-Aug-12 — /EPR Retail News/ — Gut 100 Tage nach Markteinführung fällt die Bilanz der Naturgut Bio-Helden durchweg positiv aus: Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die verkaufte Menge – auch aufgrund intensiven Marketings – um insgesamt mehr als 12 Prozent. Absolute Lieblinge der Kunden sind Bio-Cherry-Tomaten (+66%) gefolgt von Bio-Gurken (+60%), Bio-Paprika (+54%). Und schließlich Bio-Rispen-Tomaten (+46%).

Seit April vermarktet PENNY deutschlandweit Bio-Obst und -Gemüse der Eigenmarke Naturgut, das äußerlich nicht immer makellos ist. Die kleinen Schönheitsfehler beeinträchtigen aber weder die Haltbarkeit oder den Geschmack – die Naturgut Bio-Helden haben auch weiterhin beste Bio-Qualität.

„Wir sind mit der ersten Bilanz unserer Naturgut Bio-Helden sehr zufrieden. Die gestiegene Absatzmenge zeigt deutlich, dass unsere Kunden auch Obst und Gemüse mit Schönheitsfehlern kaufen. Mehr noch, unsere Lieferanten sagen uns, dass dadurch mehr Produkte über unsere Filialen vermarktet werden und nicht – zu teilweise deutlich schlechteren Preisen – in die industrielle Weiterverarbeitung oder thermische Verwertung gehen. Damit ist das Konzept ein voller Erfolg“, fasst Jan Kunath REWE Group Vorstand und Vorsitzender der Geschäftsleitung PENNY National, die ersten rund 100 Tage Naturgut Bio-Helden zusammen.

Die Bewertung teilen auch Erzeuger wie Franz Westhues, Geschäftsführer der Marktgenossenschaft der Naturland-Bauern: „Mit den Naturgut Bio-Helden kommen wir dem Ziel, ganzjährig heimische Bio-Kartoffeln vermarkten zu können, einen großen Schritt näher. Immer wieder bildet sich während der Lagerung Silberschorf. Der ist zwar gesundheitlich völlig unbedenklich, führte aber in der Vergangenheit dazu, dass Ware aussortiert werden musste.“ Auch die Möhre profitiere von dem erweiterten Vermarktungsspielraum.

Sein spanischer Kollege, Jose Tienda von Campina Verde schätzt, dass rund zehn Prozent mehr Zitrusfrüchte vermarktet werden. „Vor allem Freilandware und die Verna-Zitrone, eine Sommersorte, profitiert deutlich von dem Konzept. Wir können mehr und länger vermarkten.“

„Ich schätze, dass wir auf Sicht bis zu 20 Prozent mehr Äpfel über PENNY vermarkten können. Durch Frost während der Blütezeit wird in diesem Jahr der Anteil an Obst mit optischen Mängeln deutlich höher sein als in den vorherigen Jahren. Das Konzept der Naturgut Bio-Helden wird dann seine volle Wirkung entfalten“, blickt Stephan Jehle von Obst vom Bodensee auf die kommende Saison.

„Wir verpacken die Naturgut Bio-Helden weder gesondert, noch bieten wir sie günstiger an. Wir haben in den vergangenen Wochen viel investiert, um unsere Kunden über unsere Naturgut Bio-Helden aufzuklären. Mit großem Erfolg. Unsere Kunden unterstützen uns mit ihrer Kaufentscheidung auf dem Weg, so viel Obst und Gemüse als Lebensmittel zu vermarkten. Das ist klasse und zeigt, dass die Wertschätzung von Lebensmittel steigt“, sagt Jochen Baab, Geschäftsführer REWE Group Buying und Mitglied der Geschäftsleitung PENNY National.

Übersicht der Naturgut Bio-Helden (Stand August 2016):

  • Orangen
  • Zitronen
  • Kiwi
  • Äpfel
  • Bananen
  • Mini Wassermelonen
  • Speisekartoffeln
  • Zwiebeln
  • Karotten
  • Gurken
  • Rispentomaten
  • Cherry-Tomaten
  • Paprika, rot
  • Paprika Mix

Alle Daten und Fakten rund um die Naturgut Bio-Helden finden Sie auf einen Blick in diesem Dokument.

PENNY erzielte 2015 allein in Deutschland mit 2.150 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über sieben Milliarden Euro.

Ansprechpartner:
Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
Tel: +49 221 149 1050
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PENNY-Kunden greifen verstärkt zu Naturgut Bio-Helden
PENNY-Kunden greifen verstärkt zu Naturgut Bio-Helden

 

Source: REWE group

PENNYlive feiert Geburtstag

Köln, Deutschland, 2016-Mar-30 — /EPR Retail News/ — Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen begeistert / Konzept des live-moderierten Kundenradios mit hohem Musikanteil überzeugt

Täglich zwei Millionen Hörer. 250.000 Sendeminuten. 180.000 Radio-Spots. 1.500 beworbene Artikel. Mit diesen imposanten Zahlen ist PENNYlive schon an seinem ersten Geburtstag den Kinderschuhen entwachsen.

Genau vor einem Jahr (30.03.2015) ging das bundesweit erste nationale, live-moderierte Kunden-Radio on Air. Seitdem sendet das mittlerweile neun-köpfige PENNYlive-Team an Werktagen in sämtlichen rund 2.200 Märkten ab Ladenöffnung bis 20 Uhr abends einen abwechslungsreichen Mix aus Musik, Wortbeiträgen, Interviews, Gewinnspielen, Produktinformationen, Angeboten, News aus Showbiz und Sport oder auch Rezept- und Reisetipps.

“Wir bekommen von unseren Kunden und vor allem von unseren Mitarbeitern ein durchweg positives Feedback. Die Einkaufs- und Arbeitsatmosphäre wird als viel angenehmer empfunden. Dazu trägt sicherlich auch bei, dass wir mit 70 Prozent einen sehr hohen Musikanteil im Programm haben”, erklärte Stefan Magel, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing der Erfolg. Einen weiteren Erfolgsfaktor sieht Magel darin, dass im Gegensatz zu ausschließlich vorproduzierten Formaten PENNYlive auf Aktualität setzt. Genauso wie es die Kunden auch von konventionellen Radiosendern gewöhnt sind. Nach 20 Uhr spielt PENNYlive ausschließlich Musik. Ein weiterer Clou: Für alle PENNY-Mitarbeiter läuft eine Stunde vor Marktöffnung die Morningshow. Unter dem Motto “Wir spielen, was ihr wollt” können sich die Mitarbeiter exklusiv zum Start in den Tag ihren Lieblingssong wünschen oder Kollegen grüßen. Gestaltet und moderiert wird das Programm von Radio Max aus Wien, einem Unternehmen der REWE International AG. Die Musik im Kundenprogramm wird eigens für PENNY zusammengestellt. Erfahrene Musikredakteure erstellen die Songlisten je nach Tages- und Jahreszeit, journalistisch geschulte Moderatoren sorgen für Abwechslung im Pro-gramm.

Weiter Informationen unter: www.pennylive.de

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

Ansprechpartner:
Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
Tel: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

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PENNYlive feiert Geburtstag

PENNYlive feiert Geburtstag

Tierschutz: PENNY führt bundesweit Eier von Hennen mit ungekürzten Schnäbeln ein

PENNY setzt bundesweit ein klares Zeichen für mehr Tierschutz. Ab Montag (01.02.) führen die 2.200 Märkte Eier aus Bodenhaltung von Legehennen ohne gekürzte Schnäbel. Der 6er Pack kostet derzeit 1,29 Euro. Damit ist PENNY der erste Discounter, der solche Eier bundesweit anbietet. Die Branche hatte sich darauf verständigt, dass erst ab dem 1. Januar 2017 nur noch Junghennen mit intaktem Schnabel aufgestallt werden sollen.

Köln, Germany, 2016-Feb-02 — /EPR Retail News/ — Die Legehennen bekommen zudem hochwertiges, GVO-freies Futter und haben Beschäftigungsmaterial wie Picksteine, Heu oder Stroh. Neben dem KAT- und Ohne GenTechnik-Logo tragen die Eier das PRO PLANET-Label, anhand dessen sich PENNY-Kunden im Internet weitergehend informieren können (www.proplanet-label.com).

„Mit der bundesweiten Listung der Eier von Legehennen mit ungekürzten Schnäbeln zeigen wir, dass auch im preisaggressiven Discount-Bereich Fortschritte in Sachen Tierwohl möglich sind. PENNY wird dieses Thema systematisch weiter vorantreiben, im Sinne der Tiere, aber auch vor dem Hintergrund, dass unsere Kunden eine klare Erwartungshaltung haben“, erklärt PENNY-Vorstand Jan Kunath.

Begleitend bietet die Hochschule Osnabrück als Kooperationspartner Fortbildungskurse und vor-Ort-Termine an, um Farm- und Produktionsleiter im Umgang und Management von Hennen mit intaktem Schnabel zu schulen.

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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Andreas Krämer
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SOURCE: REWE Group

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Tierschutz: PENNY führt bundesweit Eier von Hennen mit ungekürzten Schnäbeln ein

Tierschutz: PENNY führt bundesweit Eier von Hennen mit ungekürzten Schnäbeln ein

Kopflager in Berkhof: REWE Group steigert nochmals die Frische der Warengruppe bei REWE und PENNY

REWE Group steigert nochmals die Frische der Warengruppe bei REWE und PENNY

Köln, Germany, 2015-11-9 — /EPR Retail News/ — Frischeoffensive. Nach rund neun Monaten Bauzeit nimmt die REWE Group heute (5.11.) in Berkhof bei Hannover ihr bundesweit zweites Kopflager für Obst und Gemüse in Betrieb.

Bisher fuhren sämtliche Obst- und Gemüse-Lieferanten eines oder gar mehrere der Regionalläger in Lehrte, Norderstedt, Stelle oder Breuna an, um die 1.300 REWE- und PENNY-Märkte in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen zu beliefern. Künftig liefern sie ihre Waren überwiegend an das Kopflager in Berkhof. Von dort aus übernimmt die REWE Group die logistische Versorgung der Regionalläger. Davon ausgenommen sind Lieferanten regionaler Sortimente, die auch weiterhin die Regionalläger anfahren. In den kommenden Jahren wird die REWE Group außer in Leipzig und Berkhof in ganz Deutschland strategisch verteilt drei weitere Kopfläger ans Netz gehen lassen. Pro Jahr werden in Berkhof in unmittelbarer Nähe zur A7 rund 250.000 Tonnen Obst und Gemüse umgeschlagen.

Die Umstellung auf Kopfläger hat für die REWE Group verschiedene Vorteile: Zunächst steigt die Frische der sensiblen Warengruppe über die Regionalläger bis in die Märkte. Denn bisher mussten große Teile des Obst- und Gemüsesortiments in jedem der Regionalläger vorrätig gehalten werden. Künftig ist dies nur noch im Kopflager notwendig. Zweites: Die Planung der Mengen wird bedarfsgerechter, weil das Kopflager die von den Regionallägern benötigten Volumina bündelt. Drittens: Fehlartikeln – aber auch Bestellüberhängen – wird noch konsequenter vorgebeugt. Schließlich erlaubt die Bündelung der Ware im Kopflager eine noch effektivere Qualitätskontrolle der gelieferten Waren. Bisher erfolgte diese dezentral auf Ebene der Regionalläger.

„Obst und Gemüse sind eine sehr sensible Warengruppe, die maßgeblich zu unserem Image beiträgt. Mit der Strategie der Kopfläger erweitern und optimieren wir unsere Logistik bei dieser Warengruppe. Bei geringerem Warenbestand in den Lägern erhöhen wir die Warenverfügbarkeit in unseren REWE- und PENNY-Märkten. Die Bündelung im Kopflager erleichtert zudem die Qualitätssicherung. Wir können nun den gesamten Bestand und Warenfluss zentral steuern. Außerdem sparen unsere Lieferanten Zeit“, so Eugenio Guidoccio, Geschäftsführer der REWE Group Fruchtlogistik, anlässlich der feierlichen Übergabe die Vorteile.

„Nach Leipzig ist Berkhof das zweite Kopflager der REWE Group. Von hier aus werden wir jährlich bis zu 250.000 Tonnen Obst und Gemüse umschlagen. Das Lager verfügt über zwei Temperaturzonen, um die optimale Frische der Produkte zu garantieren. Zudem haben wir mir 48 Verladerampen genügend Kapazitäten, um auch Spitzen abdecken zu können“, ergänzt Geschäftsführungsmitglied Matthias Geuder.

„Die Ansiedlung des Kopflagers zeigt deutlich, wie attraktiv Berkhof mit seiner Lage an der A7 ist. Durch die reibungslose Zusammenarbeit im Baugenehmigungsprozess und der Ausführung, konnte das Kopflager sehr schnell realisiert werden. Das bedeutet für die Wedemark einen substanziellen Zugewinn an Arbeitsplätzen und zeichnet uns als hervorragendem Wirtschaftsstandort aus!“, freut sich Bürgermeister Helge Zychlinski.

Auf dem ca. 52.000 Quadratmeter umfassenden Gelände ließ der hannoversche Projektentwickler „bauwo Grundstücksgesellschaft mbH“ in nur neun Monaten das 14.500 Quadratmeter große Kopflager entstehen. „In Berkhof steht der wohl gewaltigste und teuerste Kühlschrank in ganz Deutschland. Wir sind stolz, gemeinsam mit der Unterstützung der Politik, der Gemeinde und der Wirtschaftsförderung dieses Projekt realisiert zu haben“, sagt Bernd Rathenow, bauwo-Geschäftsführer. Rund 18 Millionen Euro wurden in das Bauvorhaben investiert. Später sollen an diesem Standort bis zu 100 Beschäftigte ihre neue Wirkungsstätte haben.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten (REWE online mit Abhol- und Lieferservice). Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

Ansprechpartner:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

SOURCE: REWE Group

PENNY Nachhaltigkeitswoche 26. bis 31.10

  • Nachhaltigkeitswochen vom 26. bis 31.10. – Stände in mehr als 600 Märkten
  • PENNY-Azubis informieren über „Gesellschaftliches Engagement“

Köln, Germany, 2015-10-26 — /EPR Retail News/ — Im Rahmen der PENNY Nachhaltigkeitswoche (26. bis 31.10.) zum Thema „Soziale Verantwortung“ stellen eigens geschulte Auszubildende in mehr als 600 Märkten in ganz Deutschland den Kunden die unterschiedlichen Aktivitäten von PENNY vor. Als Themenbotschafter sollen so bereits Berufseinsteiger bei PENNY für die Nachhaltigkeitsstrategie begeistert werden. Neben jeder Menge an Informationen gibt es an den Infoständen Fairtrade-Rosen für Erwachsene und Pro Planet-Äpfel für Kinder.

Übersicht ausgewählter Themen:

Engagement für Berufseinsteiger

Seit 2013 kooperieren PENNY und JOBLINGE und helfen geringqualifizierten jungen Erwachsenen, in der Arbeitswelt Fuß zu fassen. Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen fällt der Einstieg ins Berufsleben oft schwer, weil sie dabei nicht unterstützt werden. Das Programm JOBLINGE stellt ihnen Mentoren zur Seite, die ihnen helfen, sich auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren. Ende 2014 startete PENNY zudem gemeinsam mit ROCK YOUR LIFE! das Mentoring-Programm „Zukunftskick“, um Jugendlichen aus benachteiligten Verhältnissen eine Orientierung für ihre berufliche Zukunft zu geben. Nach dem großen Erfolg des Pilotprojekts bauen die Bildungsinitiative und der Lebensmitteldiscounter ihr erweitertes Mentoring-Programm nun auf 16 Standorte in ganz Deutschland aus. Schüler aus benachteiligten Verhältnissen werden im Rahmen des „Zukunftskicks“ über zwei Jahre individuell von Studierenden begleitet und erhalten Einblicke in mögliche Tätigkeitsfelder im Einzelhandel.

Engagement für gesundes Schulfrühstück

Für Kinder und Jugendliche ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages. Aber knapp ein Drittel der Kinder (7 bis 9 Jahre) frühstückt „manchmal“, „selten“ oder „nie“ vor der Schule. Zu diesem Ergebnis kommt die „Elefanten-Kinderstudie 2011/2012“ für die fast 5.000 Kinder im Alter von sieben bis neun Jahren befragt wurden. Zum gleichen Ergebnis kommt auch eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO), für die in Deutschland die Universität Bielefeld federführend war. Für die Studie befragten die Wissenschaftler im Schuljahr 2009/2010 mehr als 20.000 Kinder und Jugendliche aus knapp 300 Schulen. Deshalb bringen die REWE Group und die Deutsche Tafel seit 2009 die „Power Tüten“ an viele Schulen in Deutschland – eine kostenlose, gesunde Pausenmahlzeit für bedürftige Kinder und Jugendliche.

Deutschland rundet auf

DEUTSCHLAND RUNDET AUF ist Deutschlands größte Spendenbewegung nach Einzelspenden und hat das Ziel, Kinderarmut in Deutschland zu beenden. Die unabhängige gemeinnützige Stiftung ermöglicht jedem, durch Aufrunden von Cents beim Einkaufen, die Chancen armer Kinder in Deutschland zu verbessern. Als Partner der Initiative bietet PENNY seinen Kunden die Möglichkeit, ihre Rechnungsbeträge durch die Worte „Aufrunden bitte!“ an der Kasse in allen PENNY Märkten um maximal 10 Cent aufzurunden. Die so gespendeten Cent-Beträge kommen zu 100 Prozent geprüften Projekten in Deutschland zugute, die von Armut betroffenen Kindern die Chance auf eine bessere Zukunft geben, bspw. durch frühkindliche Bildung, Gewaltprävention oder Elternbildung.

Vom 2. November bis zum 31. Dezember 2015 verdoppelt PENNY zusätzlich jede an seiner Kasse getätigte Aufrundungsspende.

Engagement für nachhaltigere Produkte

Das im April 2010 eingeführte PRO PLANET-Label hat zum Ziel, konventionell erzeugte Produkte aus dem sogenannten Massenmarkt schrittweise in sozialer und ökologischer Hinsicht zu verbessern. Es kennzeichnet Eigenmarken-Produkte von PENNY, die Umwelt und Gesellschaft während der Herstellung, Verarbeitung oder Verwendung weniger belasten. Um einen glaubwürdigen und transparenten Prozess zu etablieren, haben die REWE Group und PENNY bei der Entwicklung von PRO PLANET verschiedene Stakeholder eingebunden. In der Umsetzung von PRO PLANET-Projekten arbeitet die REWE Group mit externen Produkt- bzw. Rohstoffexperten, den sogenannten Projektpartnern, zusammen. Der komplette Prozess wird durch einen unabhängigen Expertenbeirat begleitet.

PRO PLANET bietet eine verlässliche Orientierungshilfe für Verbraucher, die mit ihrem Einkauf auch etwas für die Umwelt und/oder die Sozialverträglichkeit von Produkten tun wollen.

Aktuell sind folgende Warengruppen mit dem PRO PLANET-Label gekennzeichnet: Obst und Gemüse (Äpfel, Bananen, Eisbergsalat, Kartoffeln, Möhren, Paprika, Tomaten Marokko, Tomaten Spanien, Weintrauben und Zwiebeln), Brot und Backwaren (Brot, Frischeiwaffeln), Fisch (Wildfang (Alaska Seelachs, Hering, Wildlachs), Aquakulturlachs, Aquakultur-Wels)), Frischpasta, Hähnchen, Kaffee, Backzutaten (Kuchenglasur, Kuvertüre, Streusel), Margarine und Speisefette, Molkereiprodukte, Schokolade, Kekse, Textilien (GOTS), Blumen, Farben, Fußbälle, Papier (Recycling, FSC). Derzeit tragen über 600 Produkte das PRO PLANET-Label (Stand August 2015). Auf der Homepage (www.proplanet-label.com) kann sich der Verbraucher ausführlich über das PRO PLANET-Label informieren. Jedes Produkt trägt eine eigene Kennziffer. Wenn der Verbraucher diese Kennziffer auf der Homepage eingibt, gelangt er direkt zu den Hintergrundinformationen des jeweiligen Produktes.

Engagement für die Tafeln

Das Gros der Lebensmittel, die trotz aller Bemühungen nicht verkauft werden, gibt PENNY seit 2007 kostenlos an die bundesweit mehr als 900 lokalen Tafeln ab. Das gilt für Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Das sind beispielsweise der Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum zeitnah abläuft, oder der Apfel mit einer Druckstelle. Grundsätzlich handelt es sich also um frische und/oder unverpackte Lebensmittel wie Milch, Joghurt sowie Obst und Gemüse.

Nicht an die Tafeln abgegeben werden Lebensmittel, die verdorben sind, ein Verbrauchsdatum haben (z.B. Frischfleisch oder -fisch) oder aber aus anderen Gründen nicht von den Tafeln angenommen werden dürfen. Diese Lebensmittel müssen entsprechend der gesetzlichen und hygienischen Vorgaben sachgerecht entsorgt werden.

Mehr Informationen unter: www.penny.de/nachhaltigkeit

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
Tel: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

SOURCE: REWE Group

Nachhaltigere Weihnachtssterne erstmalig im Sortiment von REWE, PENNY und toom

Bessere Bedingungen beim Anbau von Weihnachtssternen: Kontrollierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, verbesserte Sozialstandards und Reduktion des Torfeinsatzes

Köln, Germany, 2015-10-9 — /EPR Retail News/ — Mit der Umstellung auf eine nachhaltigere Produktion von Weihnachtssternen widmet sich die REWE Group einer der beliebtesten Zimmerpflanzen in Deutschland. Rund 40 Millionen Weihnachtssterne (Poinsettien) gehen jährlich in Deutschland über die Ladentische, ungeachtet der teils prekären Produktionsbedingungen. Als eines der ersten Handelsunternehmen in Deutschland nimmt die REWE Group ab kommenden Montag (12.10.) erstmals Weihnachtssterne ins Sortiment auf, die sowohl sozial- als auch umweltverträglicher produziert wurden.

Die PRO PLANET-Weihnachtssterne bei REWE und der Baumarktkette toom tragen das Fairtrade-Siegel. Dieses Siegel schränkt den Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ein und verpflichtet die Produzenten, den Arbeitern mindestens den gesetzlichen Mindestlohn sowie zusätzliche Prämien zu bezahlen und geregelte Arbeitszeiten einzuhalten. Zusätzlich müssen sich alle Jungpflanzenbetriebe der PRO PLANET-Weihnachtssterne von dem niederländischen Umweltprogramm „Milieu Programma Sierteelt“ (MPS) zertifizieren lassen. Dadurch wird der umweltgerechte Einsatz von Wasser, Energie, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sichergestellt. Ab 2016 wird zudem der Einsatz von besonders bienengefährdenden Wirkstoffen verboten. Als Grundlage hierfür dient die Studie „Bye Bye Biene“ von Greenpeace. Darüber hinaus wird für den Anbau der Weihnachtssterne zum Schutz der Moore ein Substrat verwendet, das 30 Prozent weniger Torf enthält. Durch die Herstellung von Torf werden Moore häufig nachhaltig geschädigt und mit ihnen wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen.

Bei den PRO PLANET-Weihnachtssternen von PENNY geht die REWE Group neue Wege: In einem Pilotprojekt zur Weihnachtssternproduktion wird ein torffreies Substrat eingesetzt, das unter anderem aus Kiefernrinde besteht.  Eine Zertifizierung der Erzeuger nach GRASP (GLOBALG.A.P. Risk Assessment on Social Practice) wird zur Einhaltung von Sozialstandards eingesetzt. Außerdem wird in diesem Pilotprojekt der Einsatz von biologischen Mitteln als Alternative zu Chlormequat – das als Wachstumsregulator beim Anbau zum Einsatz kommt – untersucht.

Weitere Informationen zu PRO PLANET unter www.proplanet-label.com.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und
E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

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PENNY unterstützt Tafeln in Hannover und Bremen mit Pfandbon-Spenden

Ab sofort beteiligen sich 45 Märkte – Sammelboxen an den Rücknahmeautomaten

Köln, Germany, 2015-10-9 — /EPR Retail News/ — PENNY intensiviert seine Zusammenarbeit mit den Tafeln in Hannover und Bremen. Bisher unterstützen die Märkte die beiden Tafeln regelmäßig mit Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Ab heute (09.10.) können sich auch PENNY-Kunden für die Tafeln engagieren, indem sie ihren Pfandbon spenden. Entsprechende Pfandbon-Sammelboxen wurden an den Rücknahmeautomaten von 45 PENNY-Märkten in Bremen (15) und Hannover (30) angebracht.

„Mit den Pfandboxen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, bequem beim Einkauf zu spenden. Das Geld kommt unmittelbar und in vollem Umfang der Bremer und Hannöverschen Tafel zugute. Damit können dann soziale Einrichtungen unterstützt oder die Ausgabestellen mit Lebensmitteln beliefert werden“, erklärt Michael Herz, PENNY-Regionsleiter Lehrte, anlässlich des heutigen offiziellen Starts der Kooperation. Volle Einkaufsmeilen und pralle Einkaufstüten dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass immer mehr Menschen auf Unterstützung angewiesen sind. „Das können die Tafeln allein ohne Partner nicht dauerhaft leisten“, mahnt Herz. In Hannover ist die Citipost Kooperationspartner, um die Pfandbonboxen zu leeren. „Wir arbeiten seit Jahren eng und vertrauensvoll mit der Citipost zusammen. Nun haben wir unsere Kooperation auf ein soziales Engagement ausgedehnt“, so Herz.

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

nsprechpartner:
Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
Tel: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

SOURCE: REWE Group

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PENNY unterstützt Tafeln in Hannover und Bremen mit Pfandbon-Spenden

PENNY unterstützt Tafeln in Hannover und Bremen mit Pfandbon-Spenden

PENNY: Hamburger Vereine erhalten insgesamt 12.000 Euro für Kinder- und Jugendförderung

PENNY unterstützt in der Region Hamburg gezielt Organisationen der Kinder- und Jugendförderung. Dazu hatte das Unternehmen bereits im Sommer das Projekt „PENNY Förderkorb“ ins Leben gerufen. Sämtliche Vereine der Hansestadt und des nahen Umlands aus dem Bereich Kinder- und Jugendförderung waren von August bis September aufgerufen, sich auf der Online-Plattform www.foerderkorb.penny.de um einen von insgesamt vier Förderpreisen in Gesamthöhe von 12.000 Euro zu bewerben.

Köln, Germany, 2015-10-3 — /EPR Retail News/ — Aus den Vereinen mit den meisten Stimmen wählte eine achtköpfige Jury drei Sieger-Vereine aus. Bei der feierlichen Überreichung der Schecks am gestrigen Nachmittag (1.10.) in Hamburg durften sich folgende Gewinner freuen: GWA St. Pauli e.V. / Leseclub Kölibri, der Förderverein Allerleihrauh e.V. und der Förderverein Kinderleben e.V.
Zusätzlich vergab die Jury unter allen teilnehmenden Vereinen noch einen Sonderpreis für besonderes Engagement in Höhe von 3.000 Euro. Diesen konnte der Verein zur Förderung der Integration in Hamburg Wilhelmsburg e.V. entgegen nehmen.

„PENNY engagiert sich mit dem Förderkorb, aber auch mit Kooperationen wie mit Rock Your Life!, gezielt für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist enorm wichtig für unsere Gesellschaft. Sie zu fördern und ihnen faire Chancen zu geben ist schon lange ein wichtiger Teil unserer Personalpolitik. Als Teil der Region Hamburg möchte PENNY mit seinen 100 Märkten vor Ort einen Beitrag leisten“, sagt Michael Kemmeries, Personalleiter bei PENNY in Norderstedt.

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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PENNY spendet 10.000 Euro für krebskranke Kinder in Köln

Köln, Deutschland,  2015-8-31— /EPR Retail News/ — Vom 17. bis 19. Juli war PENNY auf dem Parookaville-Festival in Weeze. Der über 1.000 Quadratmeter große PENNY Store war zentrale Anlaufstelle des 120.000 Quadratmeter großen Campinggeländes mit Platz für 12.000 Camper. Der Markt hatte 55 Stunden ununterbrochen geöffnet. Rund 150 Mitarbeiter sorgten dafür, dass sich die Stadtbewohner mit allen  Lebensmitteln für das Katerfrühstück oder die Grillparty frisch vor Ort versorgen konnten.

„Das Festival war ein voller Erfolg und eine Riesen Party. Trotz all der guten Laune wollten wir auch an diejenigen denken, die unsere Hilfe und Solidarität brauchen. Da lag es für uns als Kölner Unternehmen nahe, uns für den „Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln“ zu engagieren. Unsere Festival-Kunden haben fleißig ihre Pfand Bons gespendet und wir haben auf 10.000 Euro aufgerundet. Mein ausdrücklicher Dank gilt Allen, die uns dabei unterstützt haben“, sagt PENNYRegionsleiter Jochen Vogel anlässlich der heutigen (28.8.) offiziellen Scheckübergabe im Elternhaus des Fördervereins in Köln.

Der Förderverein für krebskranke Kinder e.V. Köln ist eine Selbsthilfeinitiative betroffener Eltern, die sich seit 1990 dafür einsetzt, die Lebensbedingungen und das Umfeld krebskranker Kinder und ihrer Familien nachhaltig zu verbessern. Unter anderem betreibt der Förderverein auf dem Gelände der Uni-Klinik das Kölner Elternhaus. Hier findet die Familie während der klinischen Behandlung in der Nähe ihrer kranken Kinder ein Zuhause auf Zeit sowie Rat, Hilfe und Zuwendung.

„Ohne die Unterstützung vieler Freunde und Förderer können wir das alles nicht leisten“, betont Marlene Merhar, Vorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Köln. „Wir bekommen keine Subventionen oder staatliche Gelder, sondern sind auf privates Engagement und Spenden angewiesen. Deshalb sind wir sehr dankbar und freuen uns über die großzügige Spende von PENNY.“

Bildunterschrift: PENNY-Regionsleiter Jochen Vogel überreichte heute (28.8.) Marlene Merhar, Vorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Köln, einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro.

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
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PENNY spendet 10.000 Euro für krebskranke Kinder in Köln

Bildunterschrift: PENNY-Regionsleiter Jochen Vogel überreichte heute (28.8.) Marlene Merhar, Vorsitzende des Fördervereins für krebskranke Kinder e.V. Köln, einen Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro.

REWE Group gratuliert Kölner Tafel mit sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfeln

Spende bereichert tägliche Touren

Köln, 2015-8-27— /EPR Retail News/ — Die REWE Group, REWE und PENNY spenden anlässlich des 20. Geburtstags der Kölner Tafel sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfel.

„Wir haben es bei den täglichen Spenden naturgemäß mit Lebensmitteln zu tun, die nicht mehr lange halt- und lagerbar sind. Daher können wir kaum Vorräte anlegen. Umso mehr freut uns die Geburtstagsspende der REWE Group. Nudeln erhalten wir bei unseren täglichen Touren nicht und über Obst freuen sich die Empfänger der gespendeten Lebensmittel immer besonders“, erklärt Karin Fürhaupter, 1. Vorsitzende der Kölner Tafel, anlässlich der heutigen (26.8.) offiziellen Geschenkübergabe.

Die REWE Group mit ihren REWE- und PENNY-Märkten unterstützt seit 1996 die Tafeln, indem die Märkte Lebensmittel abgeben, die nicht mehr verkauft aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können.

„Wir arbeiten seit Jahren eng und vertrauensvoll mit der Kölner Tafel zusammen. Was die Ehrenamtlichen seit der Gründung geleistet haben, verlangt unser aller Respekt und Anerkennung. Auch wenn der runde Geburtstag der Tafel kein reiner Grund zur Freude ist, gratulieren wir herzlich. Das schönste Geburtstagsgeschenk wäre aber für die Tafel, dass ihr Engagement nicht mehr benötigt würde. Doch das ist auch im schönen Köln noch ein langer Weg“, sagt Andreas Krämer, Pressesprecher der REWE Group. Als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung der täglichen Arbeit der ehrenamtlichen Tafel-Helfer unterstütze die REWE Group das Sommerfest der Kölner Tafel zudem mit einem Einkaufsgutschein von 500 Euro.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

Bildunterschrift: Karin Fürhaupter, 1. Vorsitzende der Kölner Tafel, freut sich gemeinsam mit REWE Group-Pressesprecher Andreas Krämer über das Geschenk anlässlich des 20. Geburtstags der Kölner Tafel – die REWE Group gratulierte heute (26.8.) mit sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfeln

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Andreas Krämer
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Mail: presse@rewe-group.com

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 REWE Group gratuliert Kölner Tafel mit sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfeln

Caption: Karin Fürhaupter, 1st Chairman of Cologne’s panel would be together with REWE Group spokesman Andreas Krämer about the gift to commemorate the 20th anniversary of the Kölner Tafel – REWE Group today congratulated with six pallets noodles and 1,000 apples (26.8.)

 

Spenden beim Einkauf: PENNY und REWE unterstützen Berliner Tafel mit Pfandboxen

120 Märkte der REWE Group in Berlin beteiligen sich – REWE und PENNY intensivieren ihre Zusammenarbeit mit der Berliner Tafel

Köln, 2015-8-17— /EPR Retail News/ — Bisher unterstützen die zur REWE Group gehörenden Märkte die Berliner Tafel regelmäßig mit Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Ab heute (13.8.) können auch REWE- und PENNY-Kunden die Berliner Tafel unterstützen, indem sie ihren Pfandbon spenden. Entsprechende Pfandbon-Sammelboxen wurden an den Rücknahmeautomaten von 120 REWE- und PENNY-Märkten angebracht.

„Mit den Pfandboxen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, bequem beim Einkauf zu spenden. Das Geld kommt unmittelbar der Berliner Tafel zugute. Damit können dann soziale Einrichtungen unterstützt werden oder die Ausgabestellen mit Lebensmitteln beliefert werden“, erklärt Steffen Graupner, PENNY-Regionsleiter Großbeeren, im Rahmen des heutigen Pressetermins anlässlich des offiziellen Starts der Kooperation. Volle Einkaufsmeilen und pralle Einkaufstüten dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass immer mehr Menschen in der Hauptstadt auf Unterstützung angewiesen sind. „Das kann die Tafel allein ohne Partner nicht dauerhaft leisten“, mahnt Graupner.

„REWE unterstützt die Tafeln bereits seit 1996. Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass die Tafeln immer mehr Menschen unterstützen und unterschiedliche Möglichkeiten der Mithilfe gerne annehmen. In unseren teilnehmenden Berliner REWE-Märkten begrüßen wir täglich über 70.000 Kunden. Ich hoffe, dass sie regen Gebrauch machen und mit ihrem Pfandbon die Berliner Tafel unterstützen“, ergänzt Stefan Hörning, Regionsleiter REWE Region Ost.

„Die Berliner Tafel unterstützt monatlich rund 125.000 bedürftige Menschen mit gespendeten Lebensmitteln. Zusätzlich gestalten wir spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche im Rahmen unserer KIMBA-Angebote. Unterstützt von einem qualifizierten Einsatzleiter eignen sich die Kinder im Rahmen von Kochkursen weitgehend selbständig Kenntnisse in den Bereichen gesundes, vegetarisches Kochen, Lebensmittelkunde und deren Wertschätzung an. Um das 2010 begonnene Angebot erfolgreich weiterführen zu können, benötigen wir zusätzliche finanzielle Mittel. Auch nach 22 Jahren finanziert sich die Berliner Tafel einzig und allein durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. „Ich freue mich darüber, dass wir mit REWE und PENNY zwei starke Partner von unserer Arbeit überzeugen konnten“, sagt die Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel e.V., Sabine Werth.

Die Berliner Tafel wurde 1993 gegründet und gilt damit als erste der bundesweit mehr als 900 ehrenamtlichen Tafel-Initiativen. 60.000 Helfer unterstützen regelmäßig 1,5 Millionen Menschen deutschlandweit, davon knapp ein Drittel Kinder und Jugendliche. Die Berliner Tafel hat rund 2.000 ehrenamtliche Helfer.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

Ansprechpartner:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

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Spenden beim Einkauf: PENNY und REWE unterstützen Berliner Tafel mit Pfandboxen

Spenden beim Einkauf: PENNY und REWE unterstützen Berliner Tafel mit Pfandboxen

PENNY startet Aktion zum Mindesthaltbarkeitsdatum

„Gemeinsam gegen Verschwendung“ Motto der diesjährigen Nachhaltigkeitswoche

Köln, Germany, 2015-8-10— /EPR Retail News/ — Unter dem Motto „Gemeinsam gegen Verschwendung“ stellt PENNY das Mindesthaltbarkeitsdatum – kurz MHD – in den Mittelpunkt seiner diesjährigen Nachhaltigkeitswoche. Denn, obwohl es das MHD bereits seit den 80er Jahren gibt, herrscht bei vielen Verbrauchern Verunsicherung darüber, was das Datum aussagt. Vom 10. bis 15. August führen die bundesweit rund 2.200 Märkte das PENNY Kräuterbaguette und den PENNY Butterkäse als Sonderedition mit besonders groß gedrucktem Mindesthaltbarkeitsdatum auf der Verpackung. PENNY macht mit der Aktion zum wiederholten Male darauf aufmerksam, dass von den rechnerisch 82 Kilogramm, die jeder Bundesbürger im Jahr an Lebensmitteln wegwirft, ein erheblicher Anteil Zuhause anfällt.

„Das MHD beschreibt lediglich den Zeitpunkt, bis zu dem ein Produkt bei sachgerechter Lagerung seine Eigenschaften mindestens behält. Ein Joghurt wird mit dem Erreichen des MHDs nicht schlagartig schlecht. Jeder sollte zunächst seine Sinne – Sehen, Riechen und Schmecken – nutzen und dann entscheiden, ob er das Produkt essen möchte oder nicht. Alte und geschwächte Menschen sollten dabei aber dennoch ebenso vorsichtig sein wie Schwangere“, sagt Dr. Klaus Mayer, Leiter des REWE Group-Qualitätsmanagements.

„Wir wollen mit der Aktion einen weiteren Impuls geben, nicht vorschnell Lebensmittel wegzuwerfen. PENNY verkauft mittlerweile im Jahresdurchschnitt 99 Prozent seiner Lebensmittel. Vom verbleibenden Rest stellen wir den Großteil den Tafeln zu Verfügung. Wir sind also sehr erfolgreich im Kampf gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Wo möglich wollen wir noch besser werden. Aber gemeinsam mit unseren Kunden können wir noch mehr erreichen. Daher die Aktion“, begründet Stefan Magel, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei PENNY.

Um die Quote weggeworfener Lebensmittel so gering wie möglich zu halten, verfolgt PENNY eine mehrschichtige Strategie. Zum einen setzt der Discounter auf moderne Prognosesysteme, die teilweise sogar die Wettervorhersage berücksichtigen. Automatisierte Bestellverfahren – unterstützt durch die Erfahrung der Mitarbeiter – ermöglichen eine sehr gute und bedarfsgerechte Versorgung der PENNY-Märkte mit frischer Ware. Kurze Transportwege zwischen Lagerstandorten und Märkten, eine lückenlose Kühlung von der Herstellung bis ins Regal oder das wachsende Angebot an Produkten aus der Region sowie die tägliche Belieferung tragen ebenfalls dazu bei, die Verlustquoten von Frischewarengruppen zu minimieren.

Zum anderen schult PENNY seine Mitarbeiter regelmäßig im Umgang mit Lebensmitteln. Die Mitarbeiter in Märkten kontrollieren beispielsweise nach marktindividuell festgelegten Intervallen täglich die Haltbarkeit und Frische der Lebensmittel. Gleiches gilt für die Einhaltung der korrekten Kühltemperatur sowie die richtige Befüllung der Kühlmöbel zum Beispiel im Hinblick auf die vom Hersteller angegebene Stapelhöhe. Neben den „nachgelagerten“ Maßnahmen in den Märkten und Lägern setzt PENNY in seinem Bemühen um eine möglichst geringe Verschwendung von Lebensmitteln bereits bei der Auswahl der Eigenmarken-Lieferanten an. Dabei nutzt der Discounter die Expertise des REWE Group-Qualitätsmanagements. Die Fachabteilung, in der Spezialisten verschiedener Gebiete zusammenarbeiten, beauftragt im Rahmen des Eigenmarken-Qualitätsmonitorings renommierte Fachlabore. Pro Jahr werden für die gesamte REWE Group durchschnittlich über 26.000 Untersuchungen beauftragt. Dabei setzt die REWE Group auf ein lernfähiges Monitoringsystem, d.h. Produkte die häufiger auffallen oder kritischer sind, werden intensiver überprüft.

Enge und unbürokratische Zusammenarbeit mit den Tafeln
Das Gros der Lebensmittel, die trotz aller Bemühungen nicht verkauft werden, gibt PENNY seit 2007 kostenlos an die bundesweit mehr als 900 lokalen Tafeln ab. Das gilt für Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Das sind beispielsweise der Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum zeitnah abläuft, oder der Apfel mit einer Druckstelle. Grundsätzlich handelt es sich also um frische und/oder unverpackte Lebensmittel wie Milch, Joghurt sowie Obst und Gemüse. Nicht an die Tafeln abgegeben werden Lebensmittel, die verdorben sind, ein Verbrauchsdatum haben (z.B. Frischfleisch oder -fisch) oder aber aus anderen Gründen nicht von den Tafeln angenommen werden dürfen. Diese Lebensmittel müssen entsprechend der gesetzlichen und hygienischen Vorgaben sachgerecht entsorgt werden.

Der eigens aufgelegte Flyer „Mit PENNY restlos genießen“ fasst die Aktivitäten des Discounters zusammen und enthält ebenso nützliche Tipps wie die Nachhaltigkeitsseite penny.de/nachhaltigkeit.

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

Ansprechpartner:
Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
Tel: +49 221 149 1050
Mail: presse@rewe-group.com

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PENNY startet Aktion zum Mindesthaltbarkeitsdatum

PENNY startet Aktion zum Mindesthaltbarkeitsdatum

PENNY eröffnet im Oelßner’s Hof

Köln, Germany, 2015-8-5— /EPR Retail News/ — Erstmal zu PENNY – und Einkaufen ganz neu erleben: Im Herzen von Leipzig trifft Tradition auf Frische. Im neuen PENNY Markt, der heute (05.08.) in der Ritterstraße in Leipzig, mitten im historischen Oelßner´s Hof eröffnet, finden Kunden Qualität und Frische zu günstigen Preisen.

Bereits 1896 gegründet, wurde der Oelßner’s Hof 2015 wiedereröffnet und erstrahlt in neuem Glanz. Der perfekte Ort für einen PENNY der besonderen Art: Das einzigartige Marktkonzept greift die Historie auf und macht sie zeitgemäß erlebbar.

Der PENNY Markt hat montags bis samstags von 07:00 bis 22:00 Uhr geöffnet. Für die Kunden stehen im direkt angrenzenden Parkhaus Parkplätze zur Verfügung. Auf rund 700 qm Verkaufsfläche bietet der Discounter ein umfangreiches Sortiment an frischen Artikeln wie Obst und Gemüse, Brot und Backwaren, Wurst, Käse sowie an Milch- und Molkereiprodukten. Das achtköpfige Marktteam freut sich auf jeden Besucher.

Regionale Vielfalt und beliebte Traditionsmarken

Regionale Vielfalt und beliebte Traditionsmarken bestimmen insgesamt das Angebot in dem neu eröffneten PENNY Markt. Denn: das Beste kommt aus der Heimat. Ob lokale Biere, Fleisch- und Wurstwaren oder süße Spezialitäten aus der Nachbarschaft.

Service vom Bargeld an der Kasse bis hin zur Urlaubsreise

Über das Lebensmittelsortiment hinaus überzeugt PENNY mit discountnahen Serviceleistungen, die den Einkauf noch attraktiver machen. Die bundesweit 2.250 Märkte zahlen ihren Kunden beim Einkauf gebührenfrei bis zu 200 Euro Bargeld auf die ec-Karte aus. Diesen Service bietet PENNY ab einem Einkaufswert von 20 Euro. Eine weitere Serviceleistung umfasst den Verkauf von Geschenkkarten. Die wiederaufladbaren Einkaufsgutscheine im Kartenformat werden an der Kasse mit dem gewünschten Betrag aufgeladen und sind sofort einsatzbereit.

Generationenfreundliches Einkaufen

Der demographische Wandel stellt den Lebensmittelhandel vor große Herausforderungen. Schon heute übernimmt PENNY mit seinem dichten Filialnetz in Regionen mit einer geringeren Infrastruktur die Funktion eines Nahversorgers. Doch PENNY geht noch einen Schritt weiter: Der Markt im Oelßner’s Hof erhält, wie bereits alle Filialen im Stadtgebiet Leipzig, das HDE-Qualitätszeichen „Generationenfreundliches Einkaufen“. Um das auf drei Jahre befristete Zertifikat zu erhalten, wird der Markt von unabhängigen Prüfern anhand von knapp 60 Kriterien daraufhin überprüft, ob dort Menschen aller Altersgruppen, Familien und Menschen mit Handicap komfortabel und barrierefrei einkaufen können.

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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PENNY eröffnet im Oelßner's Hof

PENNY eröffnet im Oelßner’s Hof

PENNY stiftet Förderpreis für Kinder- und Jugendarbeit

Vereine können sich auf Online-Plattform um „Förderkorb“ bewerben

COLOGNE, Germany, 2015-8-5— /EPR Retail News/ — PENNY unterstützt in der Region Hamburg gezielt Organisationen der Kinder- und Jugendförderung. Dazu hat das Unternehmen das Projekt „PENNY Förderkorb“ ins Leben gerufen. Dabei sind sämtliche Vereine der Hansestadt und des nahen Umlands aus dem Bereich Kinder- und Jugendförderung eingeladen, sich um einen von insgesamt vier Förderpreisen in Gesamthöhe von 12.000 Euro bewerben. Bis 25. September läuft auf der Online-Plattform (foerderkorb.penny.de) die Bewerbungs- und Abstimmungsfrist. Aus den Vereinen mit den meisten Stimmen wählt eine achtköpfige Jury drei Sieger-Vereine aus. Zusätzlich vergibt die Jury unter allen teilnehmenden Vereinen noch einen Sonderpreis für besonderes Engagement in Höhe von 3.000 Euro.

„PENNY engagiert sich mit dem Förderkorb, aber auch mit Kooperationen wie mit Rock Your Life!, gezielt für benachteiligte Kinder und Jugendliche. Ganz gleich ob Kunst, Kultur, Sport oder Bildung – in Hamburg gibt es für diese Altersgruppe eine riesige Auswahl. Dennoch gibt es genügend Projekte, die dringend finanzielle Unterstützung benötigen. Denn die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist enorm wichtig für unsere Gesellschaft. Das Miteinander in den Projekten und das Vereinsleben überwinden gesellschaftliche, politische, religiöse oder ethnische Grenzen. Als Teil der Region Hamburg möchte PENNY mit seinen 100 Märkten vor Ort einen Beitrag leisten“, sagt Claus-Dieter Ziemann, Regionsleiter bei PENNY in Norderstedt, zum Auftakt des Projekts.

PENNY erzielte 2014 allein in Deutschland mit 2.200 Filialen und 26.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund sieben Milliarden Euro. Im Ausland erwirtschaftete PENNY mit 1.370 Filialen und 18.200 Mitarbeitern einen Umsatz von über vier Milliarden Euro.

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Andreas Krämer
Pressesprecher PENNY
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PENNY stiftet Förderpreis für Kinder- und Jugendarbeit

PENNY stiftet Förderpreis für Kinder- und Jugendarbeit

REWE und PENNY spenden über 35 Tonnen Lebensmittel für die Augsburger Tafel

Augsburg, Germany, 2015-6-16 — /EPR Retail News/ — Im Vorfeld des 21. Bundestafeltreffens (11. bis 13. Juni) hat sich die Augsburger Tafel die Stadtwette „Stramme Waden für die Augsburger Tafel“ ausgedacht. In deren Rahmen waren am 20. Mai 2015 alle Augsburger aufgerufen, binnen sechs Stunden die 57 Stufen der Eisenberg-Treppe so oft wie möglich zu erklimmen. Mindestens 222.222 Stufen mussten in der Zeit geschafft werden, damit REWE und PENNY zusammen 22 Tonnen Lebensmittel spenden, so hatten es die Wett-Kontrahenten, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, und Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel, vereinbart. Am Ende des Treppenlaufs reichten die bewältigten 930.000 Stufen nicht nur zum Wettsieg, sondern rein rechnerisch auch für 17 Besteigungen des Mount Everest. Mit derart viel Einsatz hatte keiner der Beteiligten gerechnet. REWE und PENNY belohnen diese Höchstleistung der Augsburger und stocken ihre Spende für die Augsburger Tafel auf mehr als 35 Tonnen auf.

„Ich bin begeistert. Nicht nur darüber, dass die Augsburger so sportlich sind, sondern vielmehr, dass sie ein so starkes Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität mit bedürftigen Menschen gesetzt haben. Daher ist es für uns völlig klar, dass wir unsere Spendenmenge um die Hälfte auf 33 Tonnen erhöhen. Hinzu kommen rund 2,4 Tonnen Lebensmittel, die unsere elf Augsburger REWE-Märkte mit ihrer Kunden-Spendenaktion erzielten. Insgesamt also 35,7 Tonnen Lebensmittel für die Augsburger Tafel“, sagt Martin Brüning, Leiter Unternehmenskommunikation der REWE Group, anlässlich der offiziellen Auflösung der Stadtwette. Die REWE Group unterstützt die Tafeln bereits seit 1996, indem in ganz Deutschland REWE und PENNY Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können, kostenlos den Tafeln zur Verfügung stellen. „Wir unterstützen traditionell auch das Bundestafeltreffen, weil wir es wichtig finden, dass die ehrenamtlichen Helfer der Tafeln sich auch einmal an einen gedeckten Tisch setzen können, wo sie doch jeden Tag helfen, die Tisch für andere zu decken“, betont Brüning.

Jochen Brühl, der Vorstands-Vorsitzende des Bundesverbands der Tafeln e.V. meint dazu: „Fast eine Millionen Stufen haben die Augsburgerinnen und Augsburger bei der Stadtwette für ihre Augsburger Tafel erstiegen – eine unglaubliche Anzahl. Trotz Dauerregen und kühlen elf Grad sind die Augsburger sechs Stunden lang gelaufen und haben mit dem erzielten Ergebnis unser Wunschziel von 222.222 Stufen mehr als vervierfacht. Ich bin überwältigt von dem großen Einsatz und dem damit verbundenen Wunsch, den Menschen in Augsburg etwas Gutes zu tun, die auf Unterstützung angewiesen sind. Dieser Einsatz hat sich gelohnt und PENNY und REWE stocken ihre Lebensmittelspende auf  35,7 Tonnen auf. Danke!“

„REWE versteht sich nicht nur als Lebensmittelhändler. Wir übernehmen auch Verantwortung in den Städten, in denen unsere Märkte liegen, und wir wollen Bestandteil der Gesellschaft sein. Als Supermarktkette haben wir täglich hunderttausende Kunden, die mit vollen Einkaufskörben unsere Märkte verlassen. Darüber vergessen wir aber nicht, dass es viele Menschen gibt, die ohne unsere Hilfe hungern müssten“, erklärt Edmund Pillekamp, Vertriebsleiter der REWE-Zweigniederlassung Süd.

„PENNY versteht sich als Nahversorger, als der Discounter um die Ecke. Wir unterstützen seit 2007 mit unseren bundesweit rund 2.200 PENNY-Märkten die Tafeln. Der Tafel-Slogan lautet „Essen, wo es hingehört“ und das ist nicht die Mülltonne“, ergänzt  Andreas Löffler, PENNY-Markt GmbH, Verkaufsleitung Region Eching.

Seit 1996 gehört die REWE Group mit ihren mehr als 6.000 REWE-, nahkauf- und PENNY-Märkten zu den Hauptunterstützern der bundesweit mehr als 900 lokalen Tafeln und des Bundesverbands. Die Märkte geben täglich Lebensmittel ab, die nicht mehr verkauft, aber bedenkenlos verzehrt werden können. Die REWE Group leistet damit schnell und unbürokratisch Hilfe. Über die tägliche Unterstützung mit Lebensmitteln hinaus, arbeitet die REWE Group auch in anderen Projekten wie der Power Kiste mit den Tafeln eng zusammen.

Umfangreiches Engagement der REWE Group für diesjähriges Bundestaffeltreffen

Zum Tafel-Engagement der REWE Group gehört traditionell die Unterstützung des jährlichen Bundestafeltreffens als Hauptsponsor der Veranstaltung. Zum 21. Bundestafeltreffen (11. bis 13. Juni) in Augsburg wurden bis zu eintausend ehrenamtliche Tafel-Aktive sowie Freunde und Förderer der Tafeln aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Neben der jährlichen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes stehen Fortbildungen, ein „Markt der Möglichkeiten“ sowie eine festliche Abendveranstaltung auf dem Programm. Eingeladen zum 21. Bundestafeltreffen hat der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. Gastgeber ist die Augsburger Tafel.

Öffentlicher Höhepunkt des Treffens war heute die „Lange Tafel“ auf dem Rathausplatz in Augsburg. An einer etwa 80 Meter langen Tafel werden Tafel-Nutzer, Tafel-Helfer, Förderer der Tafel-Bewegung, prominente Gäste sowie Bürger Platz nehmen, um als Zeichen der Solidarität gemeinsam kostenlos Mittag zu essen.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2013 rund 226.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 36 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

 

Bildunterschrift: von links: Fritz Schmidt ( Vorsitzender der Augsburger Tafel e.V.), Johannes Paul Hoffmann (REWE Region Süd), Edmund Pillekamp  (REWE Region Süd), Andreas Löffler  (PENNY-Markt GmbH), Mate Kalac  (PENNY-Markt GmbH), Dr. Kurt Gribl  (Oberbürgermeister der Stadt Augsburg), Jochen Brühl  (Vorsitzender Bundesverband Deutsche Tafel e.V.)

Ansprechpartner:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
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REWE und PENNY spenden über 35 Tonnen Lebensmittel für die Augsburger Tafel

REWE und PENNY spenden über 35 Tonnen Lebensmittel für die Augsburger Tafel