Coop schickt SBB-Lok auf eine einjährige Reise durch die Schweiz

BASEL, SWITZERLAND, 2017-Apr-06 — /EPR Retail News/ — Pro Montagna steht seit zehn Jahren für authentische Produkte aus den Schweizer Bergen und gehört zu den beliebtesten Coop-Eigenmarken. Und Pro Montagna ist einzigartig: Dank des Verkaufs der Produkte hilft Coop mit, bestehende Arbeitsplätze in den Bergen zu erhalten und neue zu schaffen. Von anfänglich rund 50 Produkten wurde das Sortiment laufend ausgebaut und umfasst heute 240 Spezialitäten, bei denen nicht nur die Rohstoffe aus den Schweizer Bergen stammen, sondern auch die Verarbeitung dort stattfindet. Anlässlich des Jubiläums dieser erfolgreichen und beliebten Eigenmarke schickt Coop ab heute eine SBB-Lokomotive im Pro-Montagna-Look auf eine 365-tägige Tour durch die ganze Schweiz.

Durch den Verkauf der Pro-Montagna-Produkte aus den Schweizer Bergen sorgt Coop für den Erhalt und den Aufbau von Arbeitsplätzen. Exemplarisch lässt sich das etwa an der Bio-Bergkäserei Goms zeigen. Der Bergkäse gehört zu den ersten Produkten, die unter Pro Montagna in den Coop-Supermärkten verkauft wurden. Seit der Lancierung hat Coop über 600 Tonnen des beliebten Bergkäses verkauft. Damit hat Coop nicht nur zum Erhalt der Stellen in der Käserei, sondern auch in den elf beteiligten landwirtschaftlichen Betrieben beigetragen.

Unterstützung durch Coop Patenschaft für Berggebiete
Einzigartig bei Pro Montagna ist die Verknüpfung mit der selbständigen Non-Profit-Organisation Coop Patenschaft für Berggebiete, die bereits ihr 75-jähriges Bestehen feiert: Mit dem Verkauf von jedem Pro-Montagna-Produkt fliesst ein Betrag an die Coop Patenschaft für Berggebiete, welche sich für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen der Schweizer Bergbevölkerung einsetzt. Seit 2006 sind damit über 8,3 Millionen Franken zusammengekommen, mit welchen diverse Projekte unterstützt werden konnten, unter anderem auch der Umbau der Käserei in Gluringen. Mehr Informationen unter: www.coop.ch/patenschaft.

Pro-Montagna-Lokomotive: Reise durch die ganze Schweiz
Heute wurde zusammen mit Andreas Meyer, CEO der SBB, Irene Kaufmann, Verwaltungsratspräsidentin der Coop Patenschaft für Berggebiete und Joos Sutter, dem Vorsitzenden der Geschäftsleitung von Coop, im Bahnhof Basel SBB eine Pro-Montagna-Lokomotive in feierlichem Rahmen eingeweiht und auf eine einjährige Reise durch die ganze Schweiz geschickt. Ein Video des Umbrandings kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: Medienkonferenzen.

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Source: coop.ch

Coop eröffnet erste öffentliche Wasserstofftankstelle der Schweiz

BASEL, SWITZERLAND, 2016-Nov-07 — /EPR Retail News/ — Heute Freitag, 4. November hat die Basler Detailhändlerin in Hunzenschwil (AG) die erste öffentliche Wasserstofftankstelle der Schweiz eröffnet. Gleichzeitig hat sie den weltweit ersten mit Wasserstoff betriebenen Lastwagen mit Anhänger, welcher die Anforderungen für die Coop-Logistik erfüllen kann, und zwölf Wasserstoff-Personenwagen in die eigene Wagenflotte aufgenommen. Der für den Antrieb notwendige Wasserstoff wird am wenige Kilometer entfernten Laufwasserkraftwerk der IBAarau in Aarau CO2- und schadstofffrei durch die H2 Energy AG produziert und an die Coop Mineraloel AG geliefert. Coop macht damit einen wegweisenden Schritt hin zu einer nachhaltigen Mobilität.

In Hunzenschwil hat die Coop Mineraloel AG heute die erste öffentliche Wasserstofftankstelle der Schweiz eröffnet, weitere Wasserstofftankstellen in anderen Schweizer Regionen sind bereits in Planung. «Wir möchten für die Zukunft gerüstet sein, denn die Nachfrage nach fossilen Treibstoffen sinkt, Mobilität wird es aber immer geben. Mit unserer eigenen Wasserstofftankstelle und den Wasserstofffahrzeugen von Coop haben wir beste Voraussetzungen, um mit diesem neuen Treibstoff Erfahrungen zu sammeln», äussert sich Roger Oser, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Coop Mineraloel AG.

Antrieb für nachhaltige Antriebsform
«Wir wollen die Initialzündung geben und dazu beitragen, dass eine zukunftsweisende Technologie den Durchbruch schafft», verkündete Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop, in Hunzenschwil. «Indem wir eine Wasserstofftankstelle eröffnen und gleichzeitig einen ersten Wasserstoff-Lastwagen und zwölf Wasserstoff-Personenwagen in die eigene Wagenflotte aufnehmen, sorgen wir für Angebot und Nachfrage», so Joos Sutter weiter. Die zwölf Personenwagen werden Mitarbeitenden der nahegelegenen Verteilzentrale Schafisheim als Firmenwagen zur Verfügung gestellt. Der Lastwagen wird ebenfalls in Schafisheim eingesetzt, und zwar zur Belieferung der Verkaufsstellen der Region Nordwestschweiz-Zentralschweiz-Zürich.

Wasserstofffahrzeug: 100 % Leistung – 0 % Abgase
In der Handhabung unterscheidet sich ein Wasserstofffahrzeug nur unwesentlich von einem mit fossilen Brennstoffen betriebenen Fahrzeug: Betankungszeit, Reichweite mit einer Tankfüllung sowie Betriebskosten pro gefahrenem Kilometer sind praktisch identisch. Der grosse Unterschied besteht darin, dass ein Wasserstofffahrzeug keine Schadstoffe ausstösst.

Wasserstoff aus Schweizer Wasserkraftwerk
Den Wasserstoff, welcher zum Antrieb des Wasserstoff-Lastwagens und der Wasserstoff-Personenwagen benötigt wird, lässt Coop am Laufwasserkraftwerk IBAarau in Aarau durch H2 Energy AG mittels Elektrolyse herstellen. Das heisst, dass Wasser mit Energie aus dem Laufwasserkraftwerk in seine Bestandteile Wasserstoff (H2) und Sauerstoff (O2) aufgespaltet wird: Die Elektrolyse am Laufwasserkraftwerk in Aarau findet vor allem dann statt, wenn die Nachfrage nach Strom im Netz gering ist. Bei der Produktion des Wasserstoffs werden weder CO2 noch andere Schadstoffe ausgestossen. Und auch beim Fahren mit dem Wasserstoff-Auto und –LKW strömt einzig Wasserdampf aus dem Auspuff. Deshalb läuft der Wasserstoff bei Coop unter der Nachhaltigkeitseigenmarke Oecoplan.

Taten statt Worte Nr. 326
Unter dem Motto Taten statt Worte fasst Coop ihre Taten für mehr Nachhaltigkeit zusammen. Seit über 25 Jahren engagiert sich die Detailhändlerin mit Partnern tatkräftig für nachhaltigen Konsum, Umweltschutz und Soziales. Über 320 Taten umfasst die Plattform www.taten-statt-worte.ch und es kommen laufend neue dazu. Um die Zukunft zu verbessern, engagiert sich Coop im Hier und Jetzt für Mensch, Tier und Natur. Die Eröffnung der ersten öffentlichen Wasserstofftankstelle der Schweiz ist unsere Tat 326 (www.taten-statt-worte.ch/326).

Weitere Informationen sowie Bilder finden Sie auch unter  www.coop.ch/wasserstoff.

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Source: Coop

MINI-MIGROS: DER GRÖSSTE “VERKÄUFERLILADEN” DER SCHWEIZ

MINI-MIGROS: DER GRÖSSTE "VERKÄUFERLILADEN" DER SCHWEIZ
MINI-MIGROS: DER GRÖSSTE “VERKÄUFERLILADEN” DER SCHWEIZ

 

Zurich, Switzerland, 2016-Aug-24 — /EPR Retail News/ —  Die Migros weiht im Glattzentrum ihre erste Spielfiliale ein. Auf über 100 Quadratmetern können Kinder vom 29. August bis zum 10. September 2016 „Verkäuferlis“ spielen. Danach reist die mobile Mini-Migros von einem Einkaufszentrum zum nächsten. Zusätzlich wird sie im Herbst 2016 an der Olma zu finden sein.

So realitätsnah konnten die Schweizer Kinder noch nie „Verkäuferlis“ spielen. In der Spielfiliale gestalten sie ihre eigene Welt und  schlüpfen wahlweise in die Rolle einer Filialmitarbeiterin, eines Kunden oder eines Logistikers. „Für einmal können die Kleinen alles tun, worauf sie Lust haben: Produkte transportieren und einräumen, mit dem Einkaufswägeli herumrennen oder alle Tasten auf der Kasse drücken“, sagt Hansueli Siber, Leiter Marketing Migros.

Die Migros hat das Konzept für die Mini-Migros gemeinsam mit Marius Tschirky von der Agentur Hotz’n’Plotz entwickelt. Der erfahrene Kindergartenlehrer ist vor allem bekannt, weil er mit der Band für Kinder „Marius und die Jagdkapelle“ auch als Musiker erfolgreich ist. „Es war uns wichtig, dass die Kinder frei spielen. Ohne Anleitungen und Animationen haben sie nicht nur mehr Spass, sondern lernen auch viel  – zum Beispiel beim Zählen, Stapeln, Tauschen und Verhandeln“, erklärt Tschirky.

Der Spielbereich ist über 100 Quadratmeter gross. In den Regalen sind Spielprodukte wie Blévita, Aproz-Mineralwasser oder Risoletto zu finden, die original verpackt sind. Frische Artikel wie Äpfel, Salat oder Brot sind aus Plastik nachgestaltet. Wie die echte Migros verfügt auch die Mini-Migros über eigene Industrie-Betriebe, welche die Filiale mit Produkten beliefern.

Die einzigen Erwachsenen im Laden verfügen über pädagogische Erfahrung und nehmen die Rolle des „Kundendienst-Mitarbeiters“ und des „Filialleiters“ ein. Beim „Kundendienst“ erhalten alle Kinder ein eigenes Portemonnaie, gefüllt mit einer Cumulus-Spielkarte und Lilibiggs-Spielgeld. Eltern, Grosseltern oder der Götti bleiben draussen, für sie gibt es neben dem Eingang Sitzgelegenheiten. Die Wände um die Kinderfiliale sind auf drei Seiten aus Plexiglas, deshalb kann man den Kindern beim Spielen zusehen.

Alle Kinder im Alter zwischen 4 und 12 Jahren sind willkommen. Der Eintritt ist gratis, es braucht keine Voranmeldung. Weitere Infos und Daten finden Sie mit diesem Link: www.vonuns-vonhier.ch/mini-migros

Kontakt für Medienanfragen:

Martina Bosshard
Migros-Genossenschafts-Bund
Mediensprecherin Migros
tel:044 277 20 67
mailto:martina.bosshard@mgb.ch

Source: Migroos

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Schweiz: Coop setzt auf einheimische Weihnachtsbäume

Taten statt Worte Nr. 300: Coop setzt auf einheimische Weihnachtsbäume

BASEL, SWITZERLAND, 2015-12-7 — /EPR Retail News/ — Im 18. Jahrhundert wurde es Mode, einen geschmückten Tannenbaum zu Weihachten in die festliche Stube zu stellen. Heute ist Weihnachten in der Schweiz ohne Christbäume fast undenkbar. Jahr für Jahr leuchten rund 80’000 Coop-Weihnachtsbäume in Schweizer Stuben. 70 Prozent dieser Tannen stammen aus der Schweiz, obwohl die Anbauflächen hierzulande begrenzt sind. Zudem tragen 15 Prozent der Schweizer Christbäume die Knospe von Bio Suisse oder das FSC-Gütesiegel für Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Seit jeher gelten immergrüne Pflanzen als Symbole der Lebenskraft und bereits die Römer verzierten zum Jahreswechsel ihre Häuser mit Lorbeerzweigen. Im Mittelalter wurden ganze Bäume zu verschiedenen Festanlässen geschmückt, doch erst aus dem 16. Jahrhundert gibt es schriftliche Erwähnungen zu Weihnachtsbäumen. Seit dem 18. Jahrhundert gehören geschmückte Tannenbäume zu Weihnachten wie Guetzli, Geschenke und das gemeinsame Essen am Familientisch.

Nordmanntannen am beliebtesten
Jeweils ab Mitte November bietet Coop ihren Kundinnen und Kunden vor grösseren Supermärkten sowie bei Coop Bau+Hobby Baumärkten eine grosse Auswahl an Weihnachtsbäumen an. Die Nordmanntanne ist mit 97 Prozent die beliebteste Sorte in der Schweiz – gefolgt von der Rot- und der Blaufichte. Die Nordmanntanne besticht durch ihre überdurchschnittlich lange Haltbarkeit und lässt fast keine Nadeln fallen. Zusätzlich zu den herkömmlichen Tannenbäumen werden noch 20’000 eingetopfte Tannen verkauft. Auch immer mehr künstliche Weihnachtsbäume finden den Weg in Schweizer Stuben: jährlich hat Coop rund 8’000 von diesen im Verkauf.

12 Prozent der Schweizer Tannen sind bio
Jedes Jahr kaufen 56’000 Kundinnen und Kunden eine Tanne aus Schweizer Kulturen bei Coop, was die regionale Produktion stärkt und lange Transportwege vermeidet. Eine Zusammenarbeit mit 28 Schweizer Lieferanten und der IG Suisse Christbaum ermöglicht dieses Angebot.
12 Prozent dieser einheimischen Tannen sind bio. Unter Oecoplan verkauft Coop Bio-Suisse-zertifizierte-Tannen aus biologisch geführten Baumschulen. Für eine nachhaltige Forstwirtschaft steht das Weihnachtsbaumsortiment mit dem Gütesiegel von Forest Stewardship Council (FSC).

9’000 Weihnachtsbäume von neun Miini-Region-Lieferanten
Seit 2014 finden sich im Coop-Sortiment auch Schweizer Tannenbäume mit dem Miini-Region-Gütesiegel. Rund 9’000 Bäume werden in diesem Jahr dieses Coop-Gütesiegel tragen. Aus Baar (ZG), Berg (TG), Bremgarten (AG), Goldach (SG), Zweisimmen (BE), Niederbuchsiten (SO), Römerswil (AG) sowie Sommentier (FR) stammen die neun Miini-Region-Lieferanten, wovon der kleinste Lieferant gerade einmal 40, der grösste 5’300 Tannenbäume liefert. Verkauft werden die Tannen ausschliesslich in der Region, wo sie in der Weihnachtszeit nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Mehr Informationen finden Sie unter: http://www.coop.ch/content/act/de/taten-statt-worte/tat-nr–300.html

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SOURCE: Coop

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Lully 20. 11. 2014 - Simon Fuenfschilling produziert baut Weihnachtsbaeume in BIO Qualitaet an.Photo by  Annette Boutellier

Lully 20. 11. 2014 – Simon Fuenfschilling produziert baut Weihnachtsbaeume in BIO Qualitaet an.Photo by Annette Boutellier

Schweiz: Die Wettbewerbskommission (Weko) genehmigt Online-Marktplatz von Coop und Swisscom

BASEL, SWITZERLAND, 2015-10-16 — /EPR Retail News/ — Die Wettbewerbskommission (Weko) gibt grünes Licht für die geplante Zusammenarbeit zwischen Coop und Swisscom zur Lancierung eines Online-Marktplatzes. Coop hat die hinter dem Marktplatz stehende Firma Eos Commerce AG gegründet, die 2016 mit dem neuen Online-Marktplatz unter dem Namen Siroop live gehen wird. Die Swisscom beteiligt sich am Projekt zu 50 %. Ins Start-Up wollen beide Partner Coop und Swisscom ihre Kompetenzen im Bereich Digitalisierung, eCommerce, Vermarktung und Handel einbringen.

Siroop.ch wird allen Marktteilnehmern zugänglich sein. Aktuell entwickeln die Mitarbeitenden des Start-Up Eos Commerce AG die Plattform und evaluieren externe Händler. Siroop wird zunächst mit einem Piloten in einer Region starten, 2016 wird der Marktplatz dann die ganze Schweiz abdecken.

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