Bundestafel-Treffen 2017: REWE und PENNY spenden Tafeln rund 25 Tonnen langhaltbare Lebensmittel

Koln, Deutschland, 2017-Jul-04 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group unterstützt gemeinsam mit REWE und PENNY das diesjährige Bundestafeltreffen in Potsdam. Den Auftakt der Veranstaltung in der Metropolishalle machte gestern (30.06.) die Mitgliederversammlung der Tafeln (9:00 bis 16:00 Uhr) sowie ab 18:30 Uhr eine festliche Abendveranstaltung, bei der dann die über 1.000 ehrenamtlichen Tafel-Helfer im Mittelpunkt standen. Die REWE Group stellte als Dankeschön für den Einsatz der Ehrenamtlichen Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Heute (01.07.) gibt es ab 11 Uhr die traditionelle Lange Tafel, in diesem Jahr auf dem Luisenplatz. Dorthin sind alle Bürger eingeladen, gemeinsam bei einem Grillfest zu essen und sich über die Arbeit der Tafeln – neben der Potsdamer gibt es im ganzen Bundegebiet noch rund 900 weitere – zu informieren. Die insgesamt über einhundert Meter Lange Tafel sehen Schirmherr Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands der Tafeln, als starkes Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit. Auch hier stellt die REWE Group Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Unterstützt wird das Fest durch das örtliche DRK und Überraschungsstars der Vorabendserie „GZSZ“.

„Wir arbeiten mit den Tafeln und dem Bundesverband seit 1996 zusammen. Über die Jahrzehnte ist ein enges und vertrauensvolles Miteinander daraus erwachsen. Uns eint der Anspruch, Menschen, die unsere Unterstützung benötigen, schnell und unbürokratisch zu helfen. Uns verbindet auch, dass wir uns gemeinsam gegen die Vernichtung von Lebensmitteln stellen. REWE und PENNY verkaufen mittlerweile im Jahresdurchschnitt 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents spenden wir den Tafeln“, sagt Martin Brüning, Leiter der REWE Group-Unternehmenskommunikation.

Spannend wird es ab 13:15 Uhr. Denn dann wird bekannt gegeben, wie die Stadtwette ausgegangen ist. Am 6. April hatten Jann Jakobs und Jochen Brühl gewettet, ob die Potsdamer es schaffen binnen eines Tages, unterstützt von den Spielerinnen von Turbine Potsdam, maximal 2019 (Jann Jakobs) oder mehr als 2020 Tore (Jochen Brühl) zu schießen. Verliert der OB die Wette, wird er die Potsdamer Tafel einen Tag lang aktiv unterstützen. Mehr noch: REWE und PENNY haben sich verpflichtet, in diesem Fall jeweils pro Tor zehn Kilogramm Lebensmittel zu spenden und das Ergebnis auf maximal 25 Tonnen aufzustocken. Die Spende setzt sich speziell aus langhaltbaren Lebensmitteln zusammen wie Mehl, Reis, Nudeln, Zucker oder Konserven. Hilfe, die die Tafeln dringend benötigt, denn nicht zuletzt wegen der Flüchtlingsströme ist die Anzahl derjenigen gestiegen, die auf die Unterstützung der Tafeln angewiesen sind.

„Wir können die Folgen von Armut zwar lindern, aber nicht deren Ursachen beseitigen. Über 1,5 Millionen Menschen kommen regelmäßig zu den Tafeln, davon 24 Prozent Rentnerinnen und Rentner. Diese Zahl hat sich seit 2007 verdoppelt und wir gehen davon aus, dass sie noch weiter steigen wird. Mit der öffentlichen Langen Tafel in Potsdam zu unserem 22. Bundestafeltreffen möchten wir unter anderem auf diese Missstände aufmerksam machen und die Politik an ihre Aufgaben erinnern und zum Handeln auffordern“, sagt Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel

„Als selbstständiger REWE-Kaufmann kenne ich die Situation in Potsdam sehr gut. Ich weiß, dass trotz voller Regale und praller Einkaufskörbe für viele Mitbürger dieser Stadt es nicht selbstverständlich ist, regelmäßig etwas zu essen zu haben. Daher unterstütze ich seit Jahren die Potsdamer Tafel mit Spenden. Umso mehr freue ich mich, heute stellvertretend den Tafeln symbolisch den REWE-Wetteinsatz von 12,5 Tonnen Lebensmitteln zu überreichen. Verlieren kann auch Spaß machen“, so REWE-Kaufmann Michael Batz, der seit 2006 einen modernen 2.200 Quadratmeter großen Supermarkt an der Ludwig-Boltzmann-Straße 8 betreibt.

Daniel Perpeet, Vertriebsleiter der PENNY-Region Großbeeren, ergänzt: „PENNY verfügt als Discounter über ein fokussiertes Sortiment. Dennoch engagieren wir uns seit 2007 aktiv für die Tafeln. Wir zeigen damit einerseits unsere Solidarität mit Menschen, die unsere Unterstützung benötigen. Und wir setzen uns damit aktiv gegen Food Waste ein. Lebensmittel sollen den Menschen zugutekommen und nicht vernichtet werden, nur weil sie eine Druckstelle haben oder das Mindesthaltbarkeitsdatum in einigen Tagen abläuft. Auch wir sind stolze Verlierer und spenden unseren 12,5 Tonnen schweren Einsatz sehr gerne.“

Seit 1996 Unterstützung für die Tafeln
Die REWE Group engagiert sich seit Jahrzehnten erfolgreich dafür, dass so wenig Lebensmittel wie möglich vernichtet werden müssen. Denn verantwortliches Handeln im Sinne der Gemeinschaft ist für die genossenschaftlich organisierte REWE Group integraler Bestandteil der Unternehmenskultur.

Mittlerweile verkaufen die Supermärkte (REWE) und Discountfilialen (PENNY) im Jahresdurchschnitt bis zu 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents stellt die REWE bereits seit 1996 (PENNY seit 2007) kostenlos den bundesweit rund 900 lokalen Tafel-Initiativen zur Verfügung. Das gilt für Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Das ist beispielsweise der Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum zeitnah abläuft, oder der Apfel mit einer Druckstelle. Grundsätzlich handelt es sich um frische und/oder unverpackte Lebensmittel wie Milch, Joghurt sowie Obst und Gemüse.

Nicht an die Tafeln abgegeben werden Lebensmittel, die verdorben sind, die ein Verbrauchsdatum haben (z.B. Frischfleisch oder -fisch) oder aber – aufgrund ihrer Kühlpflichtigkeit – nicht von den Tafeln angenommen werden können. Diese Lebensmittel müssen entsprechend der gesetzlichen und hygienischen Vorgaben sachgerecht entsorgt werden. Moderne Prognosesysteme – teilweise unter Berücksichtigung von Wettervorhersagen – und automatisierte Bestellverfahren unterstützt durch die kaufmännische Erfahrung der Mitarbeiter ermöglichen schon heute eine sehr gute und bedarfsgerechte Versorgung der Märkte mit frischer Ware. Kurze Transportwege zwischen Lagerstandorten und den Märkten, eine lückenlose Kühlung von der Herstellung bis ins Regal, aber auch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, tragen dazu bei, die Verlustquoten auf ein Minimum zu reduzieren. Die Mitarbeiter in Märkten kontrollieren nach marktindividuell festgelegten Intervallen täglich die Mindesthaltbarkeitsdaten der Produkte. Produkte, die das Mindesthaltbarkeitsdatum in wenigen Tagen erreichen, werden bei REWE und PENNY bis zu 30 Prozent preisreduziert angeboten.

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

Für Rückfragen:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
Fax: +49 221 138898
Mail: presse@rewe-group.com

Source: REWE Group

Bundestafel-Treffen 2017: REWE und PENNY spenden Tafeln rund 25 Tonnen langhaltbare Lebensmittel

Koln, Deutschland, 2017-Jul-03 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group unterstützt gemeinsam mit REWE und PENNY das diesjährige Bundestafeltreffen in Potsdam. Den Auftakt der Veranstaltung in der Metropolishalle machte gestern (30.06.) die Mitgliederversammlung der Tafeln (9:00 bis 16:00 Uhr) sowie ab 18:30 Uhr eine festliche Abendveranstaltung, bei der dann die über 1.000 ehrenamtlichen Tafel-Helfer im Mittelpunkt standen. Die REWE Group stellte als Dankeschön für den Einsatz der Ehrenamtlichen Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Heute (01.07.) gibt es ab 11 Uhr die traditionelle Lange Tafel, in diesem Jahr auf dem Luisenplatz. Dorthin sind alle Bürger eingeladen, gemeinsam bei einem Grillfest zu essen und sich über die Arbeit der Tafeln – neben der Potsdamer gibt es im ganzen Bundegebiet noch rund 900 weitere – zu informieren. Die insgesamt über einhundert Meter Lange Tafel sehen Schirmherr Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs und Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands der Tafeln, als starkes Zeichen der Solidarität und Mitmenschlichkeit. Auch hier stellt die REWE Group Lebensmittel und Getränke kostenlos zur Verfügung. Unterstützt wird das Fest durch das örtliche DRK und Überraschungsstars der Vorabendserie „GZSZ“.

„Wir arbeiten mit den Tafeln und dem Bundesverband seit 1996 zusammen. Über die Jahrzehnte ist ein enges und vertrauensvolles Miteinander daraus erwachsen. Uns eint der Anspruch, Menschen, die unsere Unterstützung benötigen, schnell und unbürokratisch zu helfen. Uns verbindet auch, dass wir uns gemeinsam gegen die Vernichtung von Lebensmitteln stellen. REWE und PENNY verkaufen mittlerweile im Jahresdurchschnitt 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents spenden wir den Tafeln“, sagt Martin Brüning, Leiter der REWE Group-Unternehmenskommunikation.

Spannend wird es ab 13:15 Uhr. Denn dann wird bekannt gegeben, wie die Stadtwette ausgegangen ist. Am 6. April hatten Jann Jakobs und Jochen Brühl gewettet, ob die Potsdamer es schaffen binnen eines Tages, unterstützt von den Spielerinnen von Turbine Potsdam, maximal 2019 (Jann Jakobs) oder mehr als 2020 Tore (Jochen Brühl) zu schießen. Verliert der OB die Wette, wird er die Potsdamer Tafel einen Tag lang aktiv unterstützen. Mehr noch: REWE und PENNY haben sich verpflichtet, in diesem Fall jeweils pro Tor zehn Kilogramm Lebensmittel zu spenden und das Ergebnis auf maximal 25 Tonnen aufzustocken. Die Spende setzt sich speziell aus langhaltbaren Lebensmitteln zusammen wie Mehl, Reis, Nudeln, Zucker oder Konserven. Hilfe, die die Tafeln dringend benötigt, denn nicht zuletzt wegen der Flüchtlingsströme ist die Anzahl derjenigen gestiegen, die auf die Unterstützung der Tafeln angewiesen sind.

„Wir können die Folgen von Armut zwar lindern, aber nicht deren Ursachen beseitigen. Über 1,5 Millionen Menschen kommen regelmäßig zu den Tafeln, davon 24 Prozent Rentnerinnen und Rentner. Diese Zahl hat sich seit 2007 verdoppelt und wir gehen davon aus, dass sie noch weiter steigen wird. Mit der öffentlichen Langen Tafel in Potsdam zu unserem 22. Bundestafeltreffen möchten wir unter anderem auf diese Missstände aufmerksam machen und die Politik an ihre Aufgaben erinnern und zum Handeln auffordern“, sagt Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel

„Als selbstständiger REWE-Kaufmann kenne ich die Situation in Potsdam sehr gut. Ich weiß, dass trotz voller Regale und praller Einkaufskörbe für viele Mitbürger dieser Stadt es nicht selbstverständlich ist, regelmäßig etwas zu essen zu haben. Daher unterstütze ich seit Jahren die Potsdamer Tafel mit Spenden. Umso mehr freue ich mich, heute stellvertretend den Tafeln symbolisch den REWE-Wetteinsatz von 12,5 Tonnen Lebensmitteln zu überreichen. Verlieren kann auch Spaß machen“, so REWE-Kaufmann Michael Batz, der seit 2006 einen modernen 2.200 Quadratmeter großen Supermarkt an der Ludwig-Boltzmann-Straße 8 betreibt.

Daniel Perpeet, Vertriebsleiter der PENNY-Region Großbeeren, ergänzt: „PENNY verfügt als Discounter über ein fokussiertes Sortiment. Dennoch engagieren wir uns seit 2007 aktiv für die Tafeln. Wir zeigen damit einerseits unsere Solidarität mit Menschen, die unsere Unterstützung benötigen. Und wir setzen uns damit aktiv gegen Food Waste ein. Lebensmittel sollen den Menschen zugutekommen und nicht vernichtet werden, nur weil sie eine Druckstelle haben oder das Mindesthaltbarkeitsdatum in einigen Tagen abläuft. Auch wir sind stolze Verlierer und spenden unseren 12,5 Tonnen schweren Einsatz sehr gerne.“

Seit 1996 Unterstützung für die Tafeln
Die REWE Group engagiert sich seit Jahrzehnten erfolgreich dafür, dass so wenig Lebensmittel wie möglich vernichtet werden müssen. Denn verantwortliches Handeln im Sinne der Gemeinschaft ist für die genossenschaftlich organisierte REWE Group integraler Bestandteil der Unternehmenskultur.

Mittlerweile verkaufen die Supermärkte (REWE) und Discountfilialen (PENNY) im Jahresdurchschnitt bis zu 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents stellt die REWE bereits seit 1996 (PENNY seit 2007) kostenlos den bundesweit rund 900 lokalen Tafel-Initiativen zur Verfügung. Das gilt für Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Das ist beispielsweise der Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum zeitnah abläuft, oder der Apfel mit einer Druckstelle. Grundsätzlich handelt es sich um frische und/oder unverpackte Lebensmittel wie Milch, Joghurt sowie Obst und Gemüse.

Nicht an die Tafeln abgegeben werden Lebensmittel, die verdorben sind, die ein Verbrauchsdatum haben (z.B. Frischfleisch oder -fisch) oder aber – aufgrund ihrer Kühlpflichtigkeit – nicht von den Tafeln angenommen werden können. Diese Lebensmittel müssen entsprechend der gesetzlichen und hygienischen Vorgaben sachgerecht entsorgt werden. Moderne Prognosesysteme – teilweise unter Berücksichtigung von Wettervorhersagen – und automatisierte Bestellverfahren unterstützt durch die kaufmännische Erfahrung der Mitarbeiter ermöglichen schon heute eine sehr gute und bedarfsgerechte Versorgung der Märkte mit frischer Ware. Kurze Transportwege zwischen Lagerstandorten und den Märkten, eine lückenlose Kühlung von der Herstellung bis ins Regal, aber auch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, tragen dazu bei, die Verlustquoten auf ein Minimum zu reduzieren. Die Mitarbeiter in Märkten kontrollieren nach marktindividuell festgelegten Intervallen täglich die Mindesthaltbarkeitsdaten der Produkte. Produkte, die das Mindesthaltbarkeitsdatum in wenigen Tagen erreichen, werden bei REWE und PENNY bis zu 30 Prozent preisreduziert angeboten.

Über die REWE Group

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

Für Rückfragen:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
Fax: +49 221 138898
Mail: presse@rewe-group.com

Source: REWE Group

Kein Schnabelkürzen mehr bei REWE und PENNY

Kein Schnabelkürzen mehr bei REWE und PENNY

 

Freiwilliges Ziel wird im September 2017 vorzeitig erreicht

Koln, Deutschland, 2017-Jun-12 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group hat im Juni 2016 eine freiwillige Erklärung abgegeben, bis Ende 2017 keine konventionellen Eigenmarken-Eier mehr vermarkten zu wollen, die von Legehennen mit gekürztem Schnabel stammen. Dieses ambitionierte Ziel erreicht das Unternehmen nun vorzeitig: Ab September dieses Jahres vertreiben REWE und PENNY bei ihren Eigenmarken ausschließlich frische Eier von Hennen, bei denen auf das schmerzhafte Schnabelkürzen verzichtet wurde.

Branchenverbände der Geflügelwirtschaft hatten sich mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft darauf geeinigt, ab dem 1. Januar 2017 auf die Einstallung von schnabelgekürzten Junghennen zu verzichten. Aufgrund der Lebenserwartung von Legehennen sind somit spätestens Mitte 2018 Eier von Legehennen mit gekürztem Schnabel aus den Märkten verbannt – die REWE Group setzt dies als erstes Handelsunternehmen in Deutschland vorzeitig zum 1. September 2017 um. Bio-Eier sind von dieser Maßnahme ausgeschlossen, da hier die Unversehrtheit der Schnäbel bereits verpflichtend ist.

Im Rahmen des PRO PLANET-Eierprojekts unterstützt die REWE Group bereits seit längerer Zeit ihre Lieferanten, Erfahrungen mit Legehennen, deren Schnäbel ungekürzt sind, zu sammeln. PENNY führt bereits seit Januar 2016 Eier aus Bodenhaltung von Legehennen ohne gekürzte Schnäbel und seit Anfang 2017 HERZ BUBE-Eier, bei denen auch die männlichen Küken bis zur Schlachtreife aufgezogen werden. In dem Pilotprojekt der REWE-Exklusivmarke „Spitz & Bube“ wird auch auf das Kürzen der Schnäbel verzichtet und erstmals in der konventionellen Eierproduktion wurden auch die männlichen Tiere großgezogen.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro.

Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce2 Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

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REWE und PENNY testen neuartiges Graspapier für alternative Verpackungen

REWE und PENNY testen neuartiges Graspapier für alternative Verpackungen

 

Getrocknetes Gras ersetzt Holz bei der Produktion von Verpackungsmaterial

Koln, Deutschland, 2017-Jun-09 — /EPR Retail News/ — Fast vier Jahre tüftelten die Entwickler einer Hennefer Papierfabrik an der Herstellung eines völlig neuartigen Verpackungsmaterials. Das Besondere daran: Das Papier besteht zu 40  Prozent aus sonnengetrocknetem Gras und nur zu 60 Prozent aus Holz. Als erster Lebensmittelhändler in Deutschland testet die REWE Group ab kommender Woche das neue Verpackungsmaterial bei Bio-Äpfeln in einigen Vertriebsregionen der REWE- und allen PENNY-Märkten in Deutschland.

Der besondere Vorteil von Gras als Rohstoff liegt an der vergleichsweise guten Ökobilanz. Gras ist ein schnell nachwachsender Rohstoff und benötigt bei der Verarbeitung zu Graspellets weniger Wasser und Energie als für die Herstellung von Frischfaser oder Altpapier benötigt wird. Chemie kommt bei der Herstellung der Graspellets gar nicht zum Einsatz. Zudem verursacht die Produktion von Graspapier weniger Treibhausgase als die Herstellung von herkömmlichem Papier aus Frischfaser oder Altpapier. Der Rohstoff für die Graspellets stammt zukünftig von ungenutzten Ausgleichsflächen aus der näheren Umgebung der Papierfabrik. Insgesamt könnten so zukünftig bei 1 Million Verpackungseinheiten über eine halbe Tonne Treibhausgase (CO2-Äquivalente) im Vergleich zu bestehenden Apfelverpackungen (Trays) eingespart werden. Ebenso kann ca. 10 Prozent Energie eingespart werden.

„Mit Papier aus Gras betreten wir völliges Neuland in der Branche“, sagt Dirk Heim, Bereichsleiter Nachhaltigkeit bei der REWE Group. „Gras wächst im Gegensatz zu Holz viel schneller und ist zum Teil sogar ein Abfallstoff, der somit sinnvoll genutzt werden kann. Mit der Umstellung auf diese neue Verpackung testen wir nun, wie sich das Produkt in der Praxis bewährt und wie die Verbraucher diese ökologischere Variante annehmen“, so Heim weiter.

Sowohl REWE als auch PENNY arbeiten intensiv daran, überflüssige Verpackungen insbesondere bei Obst und Gemüse abzuschaffen, Verpackungen zu reduzieren oder zu ersetzen und sind offen gegenüber unkonventionellen Verfahren. Mit dem Lasern von Bio-Avocados, -Süßkartoffeln und -Wassermelonen  testet die REWE Group ebenfalls als bisher einziger Lebensmittelhändler in Deutschland dieses Verfahren, um Verpackungen zu sparen.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2016 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 54 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 19 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2016 rund 240.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 39 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee, PrimaSol und Playitas Resort und der Direktveranstalter clevertours.com.

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Fisch düngt Pflanze: REWE geht neue Wege mit Produkten aus Aquaponik

Fisch düngt Pflanze: REWE geht neue Wege mit Produkten aus Aquaponik

Nachhaltiges Verfahren schont Ressourcen und setzt auf Lokalität

Koln, Deutschland, 2017-Mar-14 — /EPR Retail News/ — Gemeinsam mit dem Berliner Start-up ECF Farmsystems engagiert sich REWE für ein ganzheitliches und umweltfreundliches Verfahren bei der Produktion von Barsch und Basilikum: Aquaponik. Die Aufzucht von Buntbarschen mitten in Berlin wird kombiniert mit dem Anbau von Kräutern – denn diese werden durch das nährstoffreiche Wasser aus der Fischzucht optimal gedüngt. Gleichzeitig verkürzt der lokale Anbau Transportwege und Kühlketten für mehr Nachhaltigkeit und Frische.

Kunden können das nachhaltige Engagement ab sofort aktiv unterstützen. Sowohl der Hauptstadtbarsch als auch der Hauptstadtbasilikum sind in ausgewählten REWE-Märkten in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erhältlich.

Aquaponischer Anbau spart Wasser und CO2

In der modernsten Aquaponik-Farm Europas in Berlin-Schöneberg unterstützen sich Fisch und Pflanze. Der Hauptstadtbarsch wird in einer Aquakultur mit Bio-Futter und ohne Antibiotika aufgezogen sowie ständig kontrolliert. Durch die Ausscheidungen der Fische reichert sich das Wasser mit vielen guten Nährstoffen an – und wird deshalb einfach weiterverwendet. Zum Beispiel für den Hauptstadtbasilikum. Die in Hydroponik gezüchteten Pflanzen erhalten das Wasser als natürlichen Dünger. Verzichtet wird so auch auf Pestizide und Gentechnik.

Das innovative Verfahren spart nicht nur Wasser, sondern nutzt auch das darin gelöste CO2. Im ECF Aquaponik-Kreislauf wird es für die Pflanzen als zusätzlicher Dünger verwendet und schließlich wieder in Sauerstoff umgewandelt. Das Ergebnis: eine bessere CO2-Bilanz. Urban Farming – also die Aufzucht und der Anbau mitten in der Stadt – garantiert gleichzeitig kurze Transportwege und Kühlketten für frischere und nachhaltigere Produkte in den Märkten.

Weniger Plastik für mehr Nachhaltigkeit

REWE und ECF Farmsystems testen außerdem neue Wege in der Transportverpackung. Durch die kurzen Transportwege kann auf die Plastik-Bewässerungsschalen beim Basilikum verzichtet werden. So können jährlich sechs Tonnen Plastikmüll eingespart werden. Den Hauptstadtbarsch gibt es als Frischfisch ab dem 16. März in rund 140 ausgewählten REWE-Märkten. Das Hauptstadtbasilikum ist schon ab dem 8. März erhältlich.

Über REWE:

Mit einem Umsatz von 17,7 Mrd. Euro (2015), rund 119.000 Mitarbeitern und weit über 3.000 REWE Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 52,4 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 20 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2015 rund 232.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro.

Für Rückfragen:
REWE Unternehmenskommunikation
Mail: presse@rewe.de

SPAR further expands in Croatia with the acquisition of 62 BILLA stores from Rewe

Croatia, 2016-Dec-23 — /EPR Retail News/ — SPAR continues to expand in Croatia – acquiring 62 BILLA stores as well as the BILLA logistics centre in Sv. Helena from Rewe.

The deal on the acquisition was agreed on 15 December 2016; the definite transfer will be after the closing in spring of 2017. The deal still needs to be approved by the antitrust authorities. There will be no disclosure of purchase price which it has been agreed to keep confidential.

Rudolf Staudinger, Director of the Board for SPAR Austria’s international operations, stated at the time of disclosing the acquisition: “We have been operating in Croatia since 2005 and see great potential in this country. We therefore want to expand our market position and look forward to the opportunity to expand and take over the stores.”

With this acquisition, the network of SPAR Croatia will be increased to over 100 stores. Importantly, all 1,900 BILLA employees will be retained by SPAR.

The acquired supermarkets are located throughout Croatia – from Istria to Dalmatia, Slavonia to the capital Zagreb, the sales areas of the stores range from 500m2 to 1,500 m². After approval by the antitrust authorities, the stores will be converted to operate under the SPAR Brand.

SPAR Hrvatska d.o.o. is a 100% subsidiary of SPAR Österreichische Warenhandels-AG. In 2015 17 INTERSPAR hypermarkets and 35 SPAR supermarkets generated gross sales of €365 million. At the end of 2015, 2,773 employees worked in SPAR Croatia.

Contact:

SPAR International
Email: info@spar-international.com
Tel: +3120 626 6749

Source: Spar International

Caparros: REWE zieht Beschwerde beim OLG Düsseldorf zurück

Koln, Deutschland, 2016-Dec-08 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group wird ihre Beschwerde gegen die Ministererlaubnis zur Fusion von Kaiser’sTengelmann mit Edeka beim Oberlandesgericht Düsseldorf unmittelbar nach der Unterzeichnung der Verträge mit Edeka zurückziehen. Dies erklärte heute, Mittwoch 7. Dezember, Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group in Köln.

„Durch die Einigung, die in den letzten Wochen mit Edeka zur Übernahme von Kaiser’sTengelmann-Märkten in Berlin, NRW und Bayern erzielt wurde, hat die REWE ein zentrales Ziel zur Sicherung ihrer Zukunft und zur Stärkung des Wettbewerbs erreicht“, erklärte Caparros. Insbesondere in Berlin kann REWE durch die Übernahme von 62 Kaiser’sTengelmann-Märkten ihre Marktposition langfristig sichern. „Darüber hinaus war es REWE, die die Arbeitsplatzgarantien für die Mitarbeiter bei Kaiser’sTengelmann erstritten hat.“

„Zur Erinnerung: Die Entstehungsgeschichte der Ministererlaubnis verdeutlicht, dass es die Beharrlichkeit und Konsequenz der REWE war, die zu einer umfassenden langfristigen Beschäftigungssicherung, zur tariflichen Bezahlung und Sicherung der betrieblichen Mitbestimmung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kaiser‘sTengelmann geführt hat. Erst das alternative Angebot zur Übernahme von Kaiser’sTengelmann durch REWE hat dafür gesorgt, dass diese hohen Standards in der Ministererlaubnis verankert wurden“, sagte Caparros. „Ohne diesen Vorstoß von REWE wäre die Ministererlaubnis nicht in ihrer jetzigen Form zustande gekommen.“

REWE hatte Ende November 2015 ein erneuertes, verbindliches Angebot zur Komplettübernahme von Kaiser’sTengelmann vorgelegt, in dem der langfristige Erhalt aller Arbeitsplätze, Tarifbezahlung und Mitbestimmung zugesichert wurde.

„Die Akten dokumentieren eindeutig, dass Bundeswirtschaftsminister Gabriel unser Angebot zur Richtschnur für seine Auflagen in der Ministererlaubnis gemacht hat“, so Caparros. „Deshalb war es notwendig und richtig, dass wir auch auf juristischem Wege gestritten haben. Denn nur so konnte letztlich eine Lösung erzielt werden, von der die Beschäftigen – nicht nur bei den zukünftig zu REWE übergehenden Märkten, sondern auch bei denen, die von Edeka übernommen werden – ebenso profitieren wie der Wettbewerb im deutschen Lebensmitteleinzelhandel.“

„Ich freue mich deshalb sehr für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei Kaiser’sTengelmann und vor allem für die rund 3.100 Mitarbeiter, die neu in die REWE-Familie kommen“, erklärte Caparros.

Für Rückfragen:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel: +49 221 149 1050
Fax: +49 221 138898
Mail: presse@rewe-group.com

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Caparros: REWE zieht Beschwerde beim OLG Düsseldorf zurück

 

Source: Rewe Group

REWE- und PENNY-Märkte GVO-freie Eigenmarken-Frischmilch ein

Koln, Deutschland, 2016-Nov-09 — /EPR Retail News/ — Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat die REWE Group bereits 2013 als erstes deutsches Handelsunternehmen GVO-freie Frischmilch der Marburger Molkerei regional auf den Markt gebracht. Jetzt verstärkt die genossenschaftliche Unternehmensgruppe ihr Engagement für GVO-freie Eigenmarken nochmals. Den Auftakt macht die Eigenmarken-Frischmilch bei REWE und PENNY: Ab 2. Januar 2017 führen die bundesweit 5.500 REWE- und PENNY-Märkte GVO-freie Eigenmarken-Frischmilch ein, die es bisher ausschließlich in Süddeutschland gab. Es folgt in den ersten Wochen des kommenden Jahres der Eigenmarken-Käse wie Emmentaler, Gouda oder Mozzarella. Im Laufe des Jahres 2017 werden dann – je nach Verfügbarkeit – sukzessive weitere Milchbasisartikel wie H-Milch, Sahne, Quark oder Saure Sahne bei REWE und PENNY GVO-frei sein.

„Unsere Kunden wollen GVO-freie Produkte kaufen. Wir respektieren diese Haltung und weiten unser Sortiment an Produkten, die von Tieren stammen, die nachweislich GVO-frei gefüttert wurden, systematisch aus. Damit geht einher, dass die Erzeuger verstärkt auf heimische Futtermittel setzen, ein wichtiger Nachhaltigkeitsaspekt“, erklärt Jan Kunath im Vorstand der REWE Group auch für das Thema Nachhaltigkeit verantwortlich.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 52,4 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 20 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2015 rund 232.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee und PrimaSol und der Direktveranstalter clevertours.com.

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REWE- und PENNY-Märkte GVO-freie Eigenmarken-Frischmilch ein
REWE- und PENNY-Märkte GVO-freie Eigenmarken-Frischmilch ein

Source: REWE Group

Vermarktungsaktion in REWE- und PENNY-Filialen von Äpfeln mit Frostringen

Koln, Deutschland, 2016-Oct-23 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group engagiert sich seit Jahren gegen Food Waste. Dazu gehört auch, Obst und Gemüse zu vermarkten, das qualitativ einwandfrei ist, aber zum Bespiel Schönheitsfehler an der Schale hat. Dies ist bei den Jonagold-Äpfeln der Fall, die von Montag (24.10.) bis Samstag (29.10.) in den bundesweit 3.300 REWE-Märkten und am Freitag (4.11.) und Samstag (5.11.) in den 2.150 PENNY-Filialen in ganz Deutschland angeboten werden. Der massive Nachtfrost während der Blütezeit Ende April führte dazu, dass die Sorten Jonagold, Jonagored und Red Jonaprince so genannte Frostringe gebildet haben. Zudem sind die Äpfel wegen der kühlen Temperaturen während der Wachstumszeit teilweise etwas kleiner als sonst. REWE bietet die 2 kg-Tüte zum Preis von 1,49 Euro an; PENNY den 5 kg-Korb zu 2,99 Euro.

Für unsere Erzeuger mit Anlagen in der mittleren und westlichen Bodensee-Region war der Blütenfrost Ende April dieses Jahres schlimm. Ein erheblicher Teil der Jonagold-Ernte ist davon betroffen. Die Äpfel schmecken toll, haben aber Frostringe und können deswegen nicht als Handelsklasse I vermarktet werden. Das wiederum führt zu deutlichen finanziellen Einbußen. Ich bin froh, dass die REWE Group nun mit der Vermarktungsaktion ein Zeichen der Solidarität setzt und die Äpfel als Handelsklasse II in fast 5.500 Märkten anbietet. Wir haben so die Chance, die Kosten für Pflege und Ernte zu decken“, erklärt Hans Knöpfler, Geschäftsführer der Obst vom Bodensee Vertriebsgesellschaft, die Situation.

Ende April fielen die Temperaturen nachts auf -5° C. Zu diesem Zeitpunkt hatte bereits die Apfelblüte der Jonagold-Sorten begonnen. In Apfelplantagen, in denen sich die Kaltluft sammelte, sind nun die Auswirkungen des Frostes in Form von Frostringen an den Früchten zu sehen. In Summe ein ganz kleiner Schaden an der Blüte, der sich mit dem wachsenden Apfel zu einem Schalenfehler vergrößert. Die Beschaffenheit der Frostringe ähnelt der rauen Schalenoberfläche der beliebten Sorte Boskoop. Bei den Jonagold-Früchten ist der unterste Teil des Apfels durch eine etwas rauere Schale betroffen. Ganz wichtig: Das Fruchtfleisch des Apfels ist in keiner Weise betroffen und ist saftig, knackig und makellos, nur die Schale ist nicht ganz perfekt.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 52,4 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 20 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2015 rund 232.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 38,2 Milliarden Euro. Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal, Weinfreunde und Kölner Weinkeller. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik Group die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen, ADAC Reisen, Kuoni, Helvetic Tours, Apollo und Exim Tours sowie die Geschäftsreisesparte FCM Travel Solutions und über 2.400 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART, Kuoni), die Hotelmarken lti, Club Calimera, Cooee und PrimaSol und der Direktveranstalter clevertours.com.

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Vermarktungsaktion in REWE- und PENNY-Filialen von Äpfeln mit Frostringen
Vermarktungsaktion in REWE- und PENNY-Filialen von Äpfeln mit Frostringen

 

Source: REWE Group

REWE-Konzern steigert Umsatz um 4,1 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro

Umsatzplus von 3,7 Prozent* auf 52,4 Milliarden Euro und EBITA mit Plus von 12 Prozent auf 587 Millionen Euro

  • REWE-Konzern steigert Umsatz um 4,1 Prozent* auf 43,7 Milliarden Euro
  • Operatives Ergebnis EBITA aus fortzuführendem Geschäft steigt um 12 Prozent auf 587 Millionen Euro
  • Selbstständige REWE-Kaufleute: EBITA wächst auf 250 Millionen Euro
  • Investitionen in Höhe von 1,3 Milliarden Euro
  • REWE Supermärkte mit Umsatzplus von 5,5 Prozent an der Spitze des deutschen Lebensmitteleinzelhandels
  • Vollsortiment International legt um 2,8 Prozent* zu
  • Discount National wächst um 2,8 Prozent und schafft Turnaround
  • Discount International: Umsatzplus von 4,2 Prozent*
  • toom Baumarkt wächst um 1,9 Prozent  
  • Touristik steigert nach Kuoni-Integration Umsatz um 10,4 Prozent

* Umsatzwachstumszahlen wechselkursbereinigt

Köln, Deutschland, 2016-Apr-06 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group profitiert weiter von ihren hohen Investitionen in Innovationen und in die Modernisierung ihrer Märkte: Im Geschäftsjahr 2015 erreichte das Kölner Handels- und Touristikunternehmen sein bestes operatives Ergebnis in der Firmengeschichte. Dank einer sehr starken Entwicklung im vierten Quartal 2015 legte der wechselkursbereinigte Umsatz aus fortgeführtem Geschäft um 3,7 Prozent auf 52,4 Milliarden Euro zu. „Wir haben unsere Planungen für das vergangene Geschäftsjahr deutlich übertroffen“, erklärte Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group, anlässlich der Vorstellung der noch nicht testierten Geschäftszahlen am 5. April 2016 in Köln.

„Dabei haben wir einerseits vom Konsumverhalten der Verbraucher in Deutschland vor allem in den letzten drei Monaten des Jahres 2015 profitiert. Andererseits zahlen sich unsere enormen Investitionen in die kontinuierliche Modernisierung unseres Lebensmitteleinzelhandelsgeschäfts aus.

Insgesamt erweist sich unser strategischer Kurs, bei dem wir in den vergangenen Jahren konsequent zugleich auf Konsolidierung und innovative Geschäftsmodelle gesetzt haben, als starkes Fundament unseres profitablen Wachstums. Der Umsatz unserer Supermärkte ist  einmal mehr deutlich stärker gewachsen, als die Branche insgesamt. Besonders erfreulich ist der Turnaround bei PENNY in Deutschland, den wir 2015 erreicht haben. Unser Discount-Geschäft im In- und Ausland hat zusammengenommen einen hohen zweistelligen Millionenbetrag zum sehr guten operativen Ergebnis unseres Unternehmens beigetragen“, so Caparros. „Wir sehen gute Chancen, das Ergebnis von PENNY in Deutschland auch zukünftig positiv zu halten. Allerdings hat das für uns keine absolute Priorität. Wenn wir sehen, dass wir noch stärker investieren müssen, um PENNY auf einem nachhaltigen Entwicklungs-Pfad zu halten, sind wir dazu bereit.“

In Deutschland stieg der Umsatz der REWE Group im zurückliegenden Geschäftsjahr um 2,6 Prozent auf 38,2 Milliarden Euro. Im Ausland wuchs die REWE Group wechselkursbereinigt um 6,8 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro.

Stärkster Wachstumstreiber war das Vollsortiment National mit dem Supermarktgeschäft von REWE in Deutschland. In diesem Geschäftsfeld erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatzzuwachs von 4,4 Prozent. Herausragend war dabei insbesondere die wirtschaftliche Entwicklung der mittelständischen REWE-Kaufleute. „Nach einem Umsatzwachstum von 7,9 Prozent im Jahr 2014 konnten wir hier 2015 ein Umsatzplus von 10,6 Prozent erzielen“, so Caparros.

REWE Group: Rund 3.900 neue Beschäftigte in Deutschland

Die Zahl der Beschäftigten in Deutschland und elf weiteren europäischen Ländern stieg um 2,5 Prozent auf 326.478 (fortzuführendes Geschäft). In Deutschland allein erhöhte sich 2015 die Beschäftigtenzahl von 228.124 um 1,7 Prozent auf 232.027.

Der Kölner Handels- und Touristikkonzern steigerte die Anzahl der Auszubildenden in Deutschland um 1,3 Prozent von 7.901 (30.09.2014) auf 8.000 (30.09.2015). Im Laufe des Jahres begannen 3.486 Berufseinsteiger ihre Ausbildung bei der REWE Group. Mit 5.769  ist das Vollsortiment National innerhalb der Unternehmensgruppe der größte Ausbilder; es folgen PENNY mit 943, toom Baumarkt mit 678 und die DER Touristik mit 426 Auszubildenden.

REWE-Konzern: Starkes EBITA-Wachstum und hervorragende Bilanzwerte

Der Umsatz aus fortgeführtem Geschäft des REWE-Konzerns (ohne selbstständigen Einzelhandel, Beteiligungen und At-Equity-Gesellschaften) wuchs wechselkursbereinigt um 4,1 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis EBITA aus fortzuführendem Geschäft lag bei 587 Millionen Euro und erhöhte sich damit um 12 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 524 Millionen Euro. Auf vergleichbarer Basis, also unter Berücksichtigung von außerordentlichen Ergebniseffekten in früheren Jahren und bereinigt um die derzeitigen Aufwendungen für REWE Digital, ist dies das beste operative Ergebnis in der Geschichte des REWE-Konzerns.

Bereinigt um nicht cash-wirksame Rückstellungen für belastende Verträge und
Asset Impairments erhöhte sich das EBITA aus fortzuführendem Geschäft sogar um
17 Prozent von 516 Millionen Euro im Jahr 2014 auf 602 Millionen Euro im zurückliegenden Geschäftsjahr.

Der Jahresüberschuss 2015 wird sich voraussichtlich um rund 22 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 383 Millionen Euro erhöhen.

„Der Turnaround bei PENNY in Deutschland hat erheblich zur sehr guten Entwicklung unseres EBITA beigetragen“, erklärte Caparros.

Nicht enthalten im operativen Ergebnis des REWE-Konzerns in Höhe von 587 Millionen Euro ist das EBITA der selbstständigen REWE-Kaufleute; dieses stieg gegenüber dem Vorjahr nochmals von 212 Millionen Euro auf rund 250 Millionen Euro – ebenfalls ein neuer Höchststand.

Das REWE-Konzernergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen auf Anlagevermögen und Firmenwerte (EBITDA) erhöhte sich gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreswert von 1,35 Milliarden Euro um 9,5 Prozent auf 1,48 Milliarden Euro.

Der Cash Flow aus betrieblicher Tätigkeit vor Working Capital Effekten lag mit
1,49 Milliarden Euro um 13,2 Prozent über dem Vorjahreswert.

Die Investitionen des Jahres 2015 lagen mit 1,3 Milliarden Euro auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Zugleich verringerte sich die Nettofinanzverschuldung ohne Finanzierungsleasing um 33 Millionen Euro auf 397 Millionen Euro.

Das Eigenkapital erreichte 2015 mit 5,3 Milliarden Euro einen neuen Höchstwert. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 31,3 Prozent.

„Unsere hervorragenden Bilanzwerte sind die Basis dafür, auch in Zukunft in organisches Wachstum, umfassende Modernisierung unserer Vertriebsstrukturen und innovative Geschäftsmodelle zu investieren. Wir planen 2016 Investitionen in Höhe von mehr als 1,6 Milliarden Euro“, sagte Caparros. „Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie schwierig es insbesondere in Deutschland ist, durch Akquisitionen zu wachsen. Deshalb muss unser zukünftiges profitables Wachstum einerseits auf organische Expansion und kontinuierliche Steigerung der Flächenleistung fokussiert sein. Andererseits müssen wir uns sowohl im Lebensmitteleinzelhandel als auch in der Touristik auf die Zukunft der Digitalisierung und des Omnichannel-Geschäfts einstellen. Aus diesem Grund investieren wir in neue Geschäftsmodelle und Vertriebswege. Dabei sehen wir uns bestens gerüstet für die vor uns liegenden Herausforderungen. Denn wir haben beispielsweise beim Lieferservice mit Lebensmitteln eindeutig einen First Mover-Vorsprung. Und wir arbeiten mit Hochdruck daran, diesen Wettbewerbsvorsprung zu sichern und auszubauen. Die konsequente Verbindung von stationärem und Online-Geschäft, die wir in der REWE Group im Gegensatz zu reinen Online-Wettbewerbern leisten können, ist von Vorteil für unsere Kunden und eine große Chance für unsere zukünftige wirtschaftliche Entwicklung“, so Caparros.

Geschäftsfeld Vollsortiment National

Das Vollsortiment National mit REWE, REWE Center, REWE City, REWE To Go und TEMMA sowie Nahkauf und sonstigen Großhandelspartnern erwirtschaftete 2015 ein Umsatzplus von 4,4 Prozent auf 17,7 Milliarden Euro. Die Außenumsätze der REWE-Supermärkte (Filialen und Partner) konnten im Vergleich zum Vorjahr sogar um 5,5 Prozent gesteigert werden.

Diese starke Entwicklung basierte hauptsächlich auf der qualitativen Weiterentwicklung und intensiven Sortimentsarbeit im Bereich Obst und Gemüse; auf der positiven Entwicklung der Eigenmarkensortimente; der kontinuierlichen Sortimentserweiterung in innovativen Bereichen wie Convenience, regionalen und lokalen Produkten, Bio und Vegan und nicht zuletzt auf Investitionen in die Qualifizierung der Mitarbeiter.

Weiterhin sehr erfolgreich ist die Entwicklung von PAYBACK. 2015 waren insgesamt 12,5 Millionen PAYBACK-Kunden in den REWE-Märkten – 2,5 Millionen mehr als im Vorjahr.

Der REWE Lieferservice ist derzeit in 75 Städten – darunter u. a. in Berlin, Hamburg, Frankfurt, München und Köln, Düsseldorf – und dem Umland verfügbar. Mit der derzeit bestehenden Lieferstruktur werden rechnerisch bereits rund 30 Millionen Bundesbürger erreicht.

Das Vollsortiment National hatte 2015 einen Anteil von rund 40 Prozent am Gesamtumsatz des REWE-Konzerns und ist damit das größte Geschäftsfeld des Unternehmens.

Geschäftsfeld Vollsortiment International

Im Vollsortiment International sind die Aktivitäten in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Russland, Bulgarien, Kroatien und der Ukraine zusammengefasst. Im Dezember vergangenen Jahres hat sich der REWE-Konzern vom BILLA-Supermarktgeschäft in Rumänien getrennt. Die insgesamt 86 BILLA-Supermärkte wurden an Carrefour veräußert.

Der Umsatz des Vollsortiments International aus fortzuführendem Geschäft stieg wechselkursbereinigt um 2,8 Prozent auf 8,4 Milliarden Euro.

In Österreich erhöhte sich der Umsatz von BILLA, BIPA, MERKUR und ADEG um 1,6 Prozent auf rund 6 Milliarden Euro; dazu trugen BILLA und MERKUR in Österreich mit einem Plus von 1,9 Prozent bei. Mit einem Marktanteil von 34,4 Prozent ist der REWE-Konzern in Österreich unverändert die Nummer 1 im Lebensmittelhandel.

Der Umsatz in den sechs Märkten Mittel- und Osteuropas wurde 2015 wechselkursbereinigt um 5,8 Prozent gesteigert.

Geschäftsfeld Discount National

PENNY in Deutschland steigerte seinen Umsatz im hart umkämpften Discount-Geschäft um 2,8 Prozent auf rund 7 Milliarden Euro. Damit lag PENNY deutlich über der von der GfK für den deutschen Discountmarkt errechneten Umsatzentwicklung von plus 0,3 Prozent. Dabei sank die Zahl der Filialen im abgelaufenen Geschäftsjahr um 34 auf 2.134. Die Flächenleistung in den deutschen PENNY-Filialen wuchs 2015 um 3 Prozent. Aufgrund der sehr guten Umsatzentwicklung konnte der Turnaround im Geschäftsfeld Discount National bereits im Geschäftsjahr 2015 erreicht werden.

Geschäftsfeld Discount International

PENNY International erwirtschaftete in den fünf Ländern Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien und Rumänien im Geschäftsjahr 2015 einen Umsatz von 4,1 Milliarden Euro und wuchs damit wechselkursbereinigt um 4,2 Prozent. Aus dem Discountgeschäft in Bulgarien hat sich die REWE Group im Geschäftsjahr 2015 vollständig zurückgezogen. Ein Teil des Geschäftes einschließlich des Lagers wurde zur Stärkung des Vollsortimentsgeschäftes an BILLA Bulgarien abgegeben.

Mit einem Umsatz von 1,1 Milliarden Euro ist Tschechien unverändert der umsatzstärkste Auslandsmarkt von PENNY. Den größten Umsatzsprung erzielte PENNY International im zurückliegenden Geschäftsjahr in Rumänien mit einem wechselkursbereinigten Plus von 13,8 Prozent, gefolgt von Ungarn mit plus 5,7 Prozent.

Geschäftsfeld Fachmarkt National

Das Geschäftsfeld Fachmarkt National der REWE Group umfasst die Baumarkt-Aktivitäten von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Der Umsatz in diesem Geschäftsfeld stieg 2015 gegenüber dem Vorjahr um 1,1 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro. Die 269 Filialen von toom Baumarkt allein erreichten ein Umsatzwachstum von 1,9 Prozent.

Geschäftsfeld Touristik

Die Touristik ist das zweite Kerngeschäft der REWE Group. Insgesamt stieg der Umsatz der DER Touristik – unter anteiliger Berücksichtigung der Kuoni-Übernahme – um 10,4 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro.

Die Übernahme von Kuoni umfasste die Reiseveranstalter-Spezialisten sowie die Reisebüros und den Onlinevertrieb in den Ländern Schweiz und Großbritannien, in den skandinavischen Ländern Schweden, Norwegen und Dänemark sowie in Finnland und in Belgien und den Niederlanden.

Ausblick: Dynamisches Umsatzwachstum im In- und Ausland

Die erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung der REWE Group setzte sich in den ersten beiden Monaten des Jahres 2016 fort. Das Supermarkt-Geschäft von REWE in Deutschland wuchs im Januar und Februar kumuliert im Vergleich zum Vorjahr um 4,6 Prozent. PENNY in Deutschland steigerte seinen Umsatz um 2,7 Prozent. Das Discount-Geschäft im Ausland erreichte ein Umsatzplus von 5,8 Prozent. Im Geschäftsfeld Fachmarkt National mit toom Baumarkt und B1 lag das Plus bei 1 Prozent. Im Vollsortiment International wuchsen die Umsätze um 2,4 Prozent. Dazu trug das Vollsortiment Österreich mit einem Umsatzplus von 2 Prozent bei. Bei der DER Touristik ergibt sich nach der Übernahme von Kuoni nominal ein Umsatzplus von 60 Prozent.

Auch im März war das Umsatzwachstum unter anderem dank eines guten Ostergeschäfts unverändert dynamisch. So steigerten die REWE-Supermärkte ihre Umsätze kumuliert nach drei Monaten um 5,5 Prozent. PENNY in Deutschland wuchs kumuliert im 1. Quartal um 3,5 Prozent.

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REWE-Konzern steigert Umsatz um 4,1 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro

REWE-Konzern steigert Umsatz um 4,1 Prozent auf 43,7 Milliarden Euro

„REWE ToGo“ wird an bis zu 1.000 Stationen eingeführt

„REWE ToGo“ wird an bis zu 1.000 Stationen eingeführt – Pilotprojekt an zehn Tankstellen zeigt hohe Kundenakzeptanz und ein deutliches Umsatzplus

Köln, Germany, 2016-Mar-04 — /EPR Retail News/ — Vom Pilotprojekt zur Partnerschaft:  Knapp zwei Jahre nach dem Beginn der Testphase des REWE ToGo-Shopkonzepts an zehn Aral Tankstellen unterzeichneten der Tankstellenmarktführer und REWE, einer der führenden Lebensmitteleinzelhändler, jetzt einen langfristig angelegten Kooperationsvertrag. Im Zentrum der Vereinbarung steht die Einführung des innovativen REWE ToGo-Vertriebsformates an bis zu 1.000 unternehmenseigenen Aral Tankstellen in Deutschland. REWE ToGo beinhaltet unter anderem ein deutlich ausgeweitetes Angebot an frischen und frisch zubereiteten, qualitativ hochwertigen Lebensmitteln sowie an warmen Speisen. Und das Konzept trifft den Geschmack der mobilen Kunden: Im Testzeitraum stieg der Umsatz an den Pilotstationen über alle Warengruppen hinweg deutlich. Das Plus resultiert aus der höheren Einkaufsfrequenz der einzelnen Kunden, größeren Warenkörben pro Shopbesuch und neuen Kundensegementen.

„Die Zeit ist reif für die nächste große Evolution im Shopgeschäft – das belegt die Pilotphase ohne jeden Zweifel“, so Patrick Wendeler, Vorstandsvorsitzender bei Aral. „Mit dem zukunftsweisenden REWE ToGo-Format können wir die wachsenden Ansprüche mobiler, qualitätsorientierter und auch Nachbarschaftskunden in unseren Tankstellen noch besser als heute erfüllen.“

Aral investiert in den kommenden fünf Jahren in die bauliche Umrüstung der Stationen zur Verbesserung des Shopangebotes. In diesem Jahr werden zusätzlich zu den zehn Pilottankstellen 50 weitere Standorte einen REWE ToGo-Shop erhalten – 14 davon bereits bis Ende April. Der Rest wird bis zum Jahresende umgestellt. Im kommenden Jahr sieht die Planung die Umrüstung von über 200 weiteren Stationen vor.

„Wir freuen uns auf die langfristige strategische Zusammenarbeit mit einem starken Partner wie Aral. Mit unserer Kernkompetenz als Lebensmittelgroßhändler und Konzeptgeber des Vertriebskonzeptes REWE ToGo werden wir dazu beitragen, das Shopgeschäft an Aral Tankstellen nachhaltig zu stärken“, erklärt REWE Vorstand Lionel Souque.

Kunden finden in jedem REWE ToGo-Shop eine einheitliche „Food Zone“ mit heißen und kalten Gerichten. In der Heißvitrine gehören Hähnchen, Frikadellen oder Schnitzel zu den Standards. Aus dem bisherigen Shop-Konzept von Aral rund um das PetitBistro bleiben die kalten und warmen Crossinos erhalten. Die Klassiker der Unterwegs-Versorgung wie Schoko-Riegel und andere Süßwaren sowie Getränke bleiben ebenfalls Teil des rund 1.200 Artikel umfassenden Sortiments. Neu sind dagegen Sandwiches, Wraps, Sushi, geschnittenes Obst, Salate, Suppen, Gemüse und Desserts. Hinzu kommen außerdem frische Backwaren zur Selbstbedienung, frisches Fleisch oder ganzes Obst. Darüber hinaus finden Kunden ein ausgewähltes Sortiment an Lebensmitteln wie beispielsweise Müsli, Brotaufstriche, Pasta, Saucen, Konserven, Gewürze oder Pflanzenöl.

Welche Bedeutung die Umstellung im Shopgeschäft hat, zeigt der Blick auf das Ertragsmodell einer Tankstelle. Inzwischen werden durchschnittlich über 60 Prozent des Einkommens der Aral Tankstellenunternehmer im Shop erwirtschaftet. Die Autowäsche und der Verkauf von Kraft- und Schmierstoffen steuern jeweils einen Anteil von rund 15 Prozent zum Ertrag der Partner bei.

SOURCE: REWE Group

Für Rückfragen:
Raimund Esser
Bereichsleiter Unternehmenskommunikation REWE Markt GmbH
Tel: +49 221/146-1610
Mail: raimund.esser@rewe-group.com

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„REWE ToGo“ wird an bis zu 1.000 Stationen eingeführt

„REWE ToGo“ wird an bis zu 1.000 Stationen eingeführt

REWE Group-Verbrauchervoting 2015

Köln, Germany, 2015-12-1 — /EPR Retail News/ — Die REWE Group zeichnet seit 2011 gemeinsam mit der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis und dem Medienpartner DIE WELT die überzeugendsten Produkte der REWE Group-Nachhaltigkeitswochen aus. Vom 7. bis 21. November konnte dieses Jahr im Internet über „Deutschlands nachhaltigste Produkte“ abgestimmt werden. Insgesamt standen 49 Produkte in den Kategorien Food und Non Food zur Wahl. Alle Produkte wurden im Vorfeld von dem wissenschaftlichen Institut CSCP (Centre on Sustainable Consumption and Production) in Wuppertal auf ihren nachhaltigen Beitrag hin geprüft und von der Jury des Deutschen Nachhaltigkeitspreises bestätigt.

Die Gewinner der Kategorie Food
Den ersten Platz in der Kategorie Food belegt der Iglo Rahmspinat. Iglo Rahmspinat macht sich stark für die Region: In Zusammenarbeit mit über 100 Familienbetrieben und Vertragslandwirten aus dem Münsterland wird Wert auf langfristige, regionale Kooperationen und nachhaltigen Anbau gelegt – und der Spinat wird direkt vor Ort weiterverarbeitet. Ebenso unter die „Top 3“ platzierten sich followfood Pizza Vegetariana Bio und ViO Mineralwasser.

Die Gewinner der Kategorie Non Food
Die meisten Stimmen in der Kategorie Non Food entfielen auf die Omniflora Fairtrade Rosen. Fairtrade setzt sich für die nachhaltige Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiterinnen und Arbeiter auf den Blumenfarmen ein. Außerdem werden besonders umweltschonende Anbaumethoden gefördert, das Bewusstsein für Nachhaltigkeit gestärkt und die Rückverfolgbarkeit der Herkunft der Rosen ermöglicht. Unter die besten drei Produkte schafften es auch die Alpina Umwelt-Raumfarbe sowie die Zewa Wisch&Weg Nachhaltigkeitsedition.

Die Gewinner konnten am 27. November im Rahmen der feierlichen Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises in Düsseldorf ihre Auszeichnung von den Ausrichtern des Preises und dem britischen Musiker Marlon Roudette entgegennehmen.

Die REWE Group begrüßt wöchentlich rund 70 Millionen Kunden in Europa in ihren Märkten. Diese Vielzahl an Kontakten sieht der Handels- und Touristikkonzern als Chance, um möglichst viele Menschen für einen nachhaltigeren Lebensstil zu sensibilisieren. So auch im Rahmen der REWE Group-Nachhaltigkeitswochen, wo sich die Unternehmensgruppe besonders intensiv dafür einsetzt, das Bewusstsein der  Kunden für nachhaltigeren Konsum und Produkte mit ökologisch-sozialem Zusatznutzen zu stärken.

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis wird seit 2008 jährlich von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen vergeben. Mit fünf Wettbewerben, über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zur Abschlussveranstaltung ist der Deutsche Nachhaltigkeitspreis die größte Auszeichnung ihrer Art in Europa.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

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Marco Sandner
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SOURCE: REWE Group

Kopflager in Berkhof: REWE Group steigert nochmals die Frische der Warengruppe bei REWE und PENNY

REWE Group steigert nochmals die Frische der Warengruppe bei REWE und PENNY

Köln, Germany, 2015-11-9 — /EPR Retail News/ — Frischeoffensive. Nach rund neun Monaten Bauzeit nimmt die REWE Group heute (5.11.) in Berkhof bei Hannover ihr bundesweit zweites Kopflager für Obst und Gemüse in Betrieb.

Bisher fuhren sämtliche Obst- und Gemüse-Lieferanten eines oder gar mehrere der Regionalläger in Lehrte, Norderstedt, Stelle oder Breuna an, um die 1.300 REWE- und PENNY-Märkte in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen zu beliefern. Künftig liefern sie ihre Waren überwiegend an das Kopflager in Berkhof. Von dort aus übernimmt die REWE Group die logistische Versorgung der Regionalläger. Davon ausgenommen sind Lieferanten regionaler Sortimente, die auch weiterhin die Regionalläger anfahren. In den kommenden Jahren wird die REWE Group außer in Leipzig und Berkhof in ganz Deutschland strategisch verteilt drei weitere Kopfläger ans Netz gehen lassen. Pro Jahr werden in Berkhof in unmittelbarer Nähe zur A7 rund 250.000 Tonnen Obst und Gemüse umgeschlagen.

Die Umstellung auf Kopfläger hat für die REWE Group verschiedene Vorteile: Zunächst steigt die Frische der sensiblen Warengruppe über die Regionalläger bis in die Märkte. Denn bisher mussten große Teile des Obst- und Gemüsesortiments in jedem der Regionalläger vorrätig gehalten werden. Künftig ist dies nur noch im Kopflager notwendig. Zweites: Die Planung der Mengen wird bedarfsgerechter, weil das Kopflager die von den Regionallägern benötigten Volumina bündelt. Drittens: Fehlartikeln – aber auch Bestellüberhängen – wird noch konsequenter vorgebeugt. Schließlich erlaubt die Bündelung der Ware im Kopflager eine noch effektivere Qualitätskontrolle der gelieferten Waren. Bisher erfolgte diese dezentral auf Ebene der Regionalläger.

„Obst und Gemüse sind eine sehr sensible Warengruppe, die maßgeblich zu unserem Image beiträgt. Mit der Strategie der Kopfläger erweitern und optimieren wir unsere Logistik bei dieser Warengruppe. Bei geringerem Warenbestand in den Lägern erhöhen wir die Warenverfügbarkeit in unseren REWE- und PENNY-Märkten. Die Bündelung im Kopflager erleichtert zudem die Qualitätssicherung. Wir können nun den gesamten Bestand und Warenfluss zentral steuern. Außerdem sparen unsere Lieferanten Zeit“, so Eugenio Guidoccio, Geschäftsführer der REWE Group Fruchtlogistik, anlässlich der feierlichen Übergabe die Vorteile.

„Nach Leipzig ist Berkhof das zweite Kopflager der REWE Group. Von hier aus werden wir jährlich bis zu 250.000 Tonnen Obst und Gemüse umschlagen. Das Lager verfügt über zwei Temperaturzonen, um die optimale Frische der Produkte zu garantieren. Zudem haben wir mir 48 Verladerampen genügend Kapazitäten, um auch Spitzen abdecken zu können“, ergänzt Geschäftsführungsmitglied Matthias Geuder.

„Die Ansiedlung des Kopflagers zeigt deutlich, wie attraktiv Berkhof mit seiner Lage an der A7 ist. Durch die reibungslose Zusammenarbeit im Baugenehmigungsprozess und der Ausführung, konnte das Kopflager sehr schnell realisiert werden. Das bedeutet für die Wedemark einen substanziellen Zugewinn an Arbeitsplätzen und zeichnet uns als hervorragendem Wirtschaftsstandort aus!“, freut sich Bürgermeister Helge Zychlinski.

Auf dem ca. 52.000 Quadratmeter umfassenden Gelände ließ der hannoversche Projektentwickler „bauwo Grundstücksgesellschaft mbH“ in nur neun Monaten das 14.500 Quadratmeter große Kopflager entstehen. „In Berkhof steht der wohl gewaltigste und teuerste Kühlschrank in ganz Deutschland. Wir sind stolz, gemeinsam mit der Unterstützung der Politik, der Gemeinde und der Wirtschaftsförderung dieses Projekt realisiert zu haben“, sagt Bernd Rathenow, bauwo-Geschäftsführer. Rund 18 Millionen Euro wurden in das Bauvorhaben investiert. Später sollen an diesem Standort bis zu 100 Beschäftigte ihre neue Wirkungsstätte haben.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten (REWE online mit Abhol- und Lieferservice). Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

Ansprechpartner:
REWE Group-Unternehmenskommunikation
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SOURCE: REWE Group

Nachhaltigkeitswochen bei REWE und Nahkauf – Tüte spenden, Tafeln helfen

Nachhaltigkeitswochen bei REWE und Nahkauf – langjähriges Engagement

Köln, Germany, 2015-10-30 — /EPR Retail News/ — Eine immer größere Zahl an Menschen in Deutschland verfügen über so wenig Geld im Monat, dass sie sich nicht gesund und ausgewogen ernähren können. Ihnen helfen die Tafeln – und REWE unterstützt sie dabei: Lebensmittel im Wert von über einer Million Euro will das Handelsunternehmen gemeinsam mit den Kunden innerhalb von zwei Wochen (02.11 – 14.11.) spenden. Diese kommen bundesweit den über 900 lokalen Tafelorganisationen zugute.

Die Benefizaktion „Gemeinsam Teller füllen.“ ist Teil der REWE Nachhaltigkeitswochen, die die „soziale Verantwortung“ als zentrales Thema haben. Von Montag (02.11.) an rufen REWE und Nahkauf dazu auf, eine Tüte mit acht ja! Artikeln einzukaufen, um diese den örtlichen Tafeln zu spenden. Im Fokus der Aktion stehen Lebensmittel, die aufgrund ihrer langen Haltbarkeit eher selten gespendet werden: Spaghetti, Kartoffelpüree, Bockwürstchen, Weinsauerkraut, Tomatencremesuppe, Tee, Schokolade und Salzstangen. Die gepackten Lebensmittel sind zu einem Preis von 5 Euro im Markt erhältlich. Die Kundenspenden werden von REWE bundesweit um 40.000 Tüten mit Waren aufgestockt. Ehrenamtliche Tafel-Mitarbeiter holen anschließend die Lebensmittel ab und verteilen diese dann an Bedürftige – knapp ein Drittel davon sind Kinder und Jugendliche.

Die Tafeln und REWE verbindet eine langjährige Partnerschaft: Bereits seit 1996 geben die REWESupermärkte und Lager Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können, an die örtlichen Hilfsorganisationen kostenlos ab. Hinzu kommen finanzielle Spenden sowie die Organisation und Durchführung von Aktionen mit Beteiligung der Kunden. „Durch die Tafel-Aktionswochen haben unsere Kunden und REWE seit 2009 Lebensmittel im Wert von 6,6 Millionen Euro zusätzlich gespendet. Hilfe, die nach wie vor wichtig ist“, erklärt Lionel Souque, Vorstand der REWE Group und Vorsitzender der REWE Geschäftsführung. „Mit unserem Engagement geben wir jedem die Gelegenheit mit kleinem Aufwand wichtige Unterstützung zu leisten. Wir sind stolz, seit 19 Jahren Partner der Tafeln zu sein.“

„Wir sind sehr dankbar für die gute, langjährige Partnerschaft zwischen den Tafeln und REWE. In den vergangenen Monaten ist die Zahl der Menschen, die sich aus einer Notlage heraus hilfesuchend an die Tafeln wenden, um über 10 Prozent angewachsen. Denn für viele der Flüchtlinge, die in Deutschland Schutz suchen, sind die Tafeln eine erste Anlaufstelle. Diese steigende Herausforderung zeigt, wie unerlässlich das Engagement von starken Partnern wie REWE und seinen Kunden auch zukünftig sein wird. Wir bedanken uns bei jedem einzelnen Tüten-Spender“, sagt Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbandes Deutsche Tafel e.V.

Durch eine Vielzahl an Aktivitäten zeigt REWE ganzjährig soziale  Verantwortung. Sei es im Rahmen von Fairtrade- und UTZ-Produkten, der Unterstützung der heimischen Landwirtschaft durch den Ausbau regionaler und lokaler Sortimente oder durch Projekte, Sponsorings und Spendenaktionen zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen, die Hilfe benötigen. Projekte des Naturschutzbund Deutschland (NABU) und dessen regionalen Vereinen standen im Mittelpunkt der vorangegangenen REWE Nachhaltigkeitswochen in 2015: Mit 400.000 Euro wurden Maßnahmen gefördert, die Bestände an  Streuobstwiesen sichern und wichtigen Lebensraum für Insekten schaffen.

Zudem hat REWE den „Deutschen Waldschutzfonds“ des NABU mit einem Beitrag für 120.000 Quadratmeter Wald unterstützt. Mit Hilfe des vom NABU initiierten Waldschutzfonds werden Waldflächen erworben, die sich zukünftig ohne menschlichen Eingriff entwickeln können. Unzählige Pflanzen-, Pilz- und Tierarten finden in diesen Wäldern eine Heimat.

Mit einem Umsatz von 16,9 Mrd. Euro (2014), mehr als 90.000 Mitarbeitern und weit über 3.000 REWE Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE Kaufleute betrieben. REWE gehört zur genossenschaftlichen REWE Group, einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Ansprechpartner:
Raimund Esser
Leiter Unternehmenskommunikation REWE Markt GmbH
Tel.: +49 221 149 1050
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SOURCE: REWE Group

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Nachhaltigkeitswochen bei REWE und Nahkauf – Tüte spenden, Tafeln helfen

Nachhaltigkeitswochen bei REWE und Nahkauf – Tüte spenden, Tafeln helfen

REWE weiterhin uneingeschränkt bereit – sowohl im Sinne einer Übernahme von Kaiser’s Tengelmann insgesamt als auch in einzelnen Regionen

Zu den Spekulationen über eine Auflagen-Genehmigung des Fusionsantrags von Edeka und Kaiser’s Tengelmann durch den Bundeswirtschaftsminister erklärt Alain Caparros, Vorstandsvorsitzender der REWE Group:

Köln, Germany, 2015-10-26 — /EPR Retail News/ — „Dubiose Spekulationen über die Ministerentscheidung helfen den Beschäftigten bei Kaiser’s Tengelmann, die Sorge um ihren Arbeitsplatz haben, überhaupt nicht weiter. Im Gegenteil: Durch Gerüchte über eine Ministererlaubnis mit Auflagen soll offenbar gezielt Druck auf die Beschäftigten von Kaiser’s Tengelmann in der Region Süd ausgeübt werden, die sich in der vergangenen Woche bei einer Betriebsversammlung nochmals klar und deutlich gegen eine Zerschlagung ihres Unternehmens durch Edeka und den damit verbundenen Arbeitsplatzabbau ausgesprochen hatten. So, wie die Dinge heute stehen, ist nur die REWE in der Lage, alle Arbeitsplätze bei Kaiser’s Tengelmann in den Märkten, in der Logistik, in der Produktion und in der Verwaltung zu erhalten. Deshalb würde ein Nein des Bundeswirtschaftsministers zum Fusionsantrag von Edeka und Kaiser’s Tengelmann endlich den Weg frei machen für eine bessere Lösung im Sinne der Beschäftigten von Kaiser’s Tengelmann und zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze. Für diese Lösung steht REWE weiterhin uneingeschränkt bereit – sowohl im Sinne einer Übernahme von Kaiser’s Tengelmann insgesamt als auch in einzelnen Regionen. Herr Haub ist in der Verantwortung, endlich seine Verweigerungshaltung aufzugeben und mit uns in Gespräche über die Zukunft seiner Beschäftigten einzutreten.”

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

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SOURCE: REWE Group

REWE und Starbucks werden Partner

Erste Starbucks Stores eröffnen in REWE Märkten im nächsten Jahr

Köln, Germany, 2015-10-20 — /EPR Retail News/ — REWE, einer der führenden Lebensmitteleinzelhändler Deutschlands, und die Starbucks Coffee Company haben heute eine neue Partnerschaft bekanntgegeben. Im Rahmen der Partnerschaft werden im Laufe des Jahres 2016 Starbucks Stores in REWE-Märkten in Großstadtlagen mit dem gewohnten Starbucks-Angebot an hochwertigen Kaffeesorten, Getränken und Speisen für den direkten Verzehr vor Ort oder für unterwegs (on the go).

Kris Engskov, President der Starbucks Coffee Company EMEA, erläutert: „Deutschland ist ein Land mit einer großen Kaffeekultur. Daher zählt das Land zu denjenigen mit dem höchsten Kaffeekonsum pro Kopf. Zudem blicken beide Unternehmen auf eine lange Tradition im Handel zurück und teilen ein Werteverständnis, das sie im Sinne der Gemeinschaft und der Kunden handeln lässt. Dank der neuen Partnerschaft mit REWE können wir neue Kunden gewinnen, beste Qualität bieten und für ein noch höheres Genusserlebnis für den Kaffee zwischendurch sorgen.“

Lionel Souque, im Vorstand der REWE Group: „Wir freuen uns über die einzigartige Kooperation dieser beiden starken Marken. REWE bietet den Kunden hochwertige Starbucks-Produkte in Starbuck Stores, die erstmalig in Deutschland direkt in Supermärkten  eröffnet werden. Mit diesem innovativen Konzept stärkt REWE seine Convenience-Kompetenz und der Einkauf bei REWE wird noch attraktiver.“

Mit über 3.000 REWE Märkten in Deutschland ist REWE einer der führenden Lebensmittelhändler in Deutschland. Starbucks betreibt derzeit über 159 Stores in Deutschland und weit mehr als 2.200 in 35 Ländern in Europa, Nahost und Afrika. Mit dieser Partnerschaft unterstreicht Starbucks den Ausbau seiner Präsenz an vielen Supermarkt-Standorten in ganz Europa. Kunden wird mehr Zeit für Genuss geboten, denn das Lieblingsgetränk gibt es stets in der gemütlichen Atmosphäre eines Cafés – nah an Zuhause, am Arbeitsplatz oder einfach für unterwegs.

Über REWE

Mit einem Umsatz von 16,9 Mrd. Euro (2014), mehr als 90.000 Mitarbeitern und weit über 3.000 REWE Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWE-Kaufleute betrieben.

REWE gehört zur genossenschaftlichen REWE Group, einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Über die Starbucks Corporation

Seit den Anfängen im Jahr 1971 hat sich die Starbucks Coffee Company dem nachhaltigen Kaffeeanbau verschrieben und verwendet ausschließlich Arabica-Bohnen bester Qualität. Heute ist das Unternehmen mit seinen Coffee Houses an Standorten auf der ganzen Welt der führende Röster und Händler von Kaffeespezialitäten. In Deutschland ist Starbucks seit 2002 vertreten. Inzwischen bieten sich in 159 Coffee Houses in mehr als 40 Städten den Gästen 87.000 Möglichkeiten für die individuelle Kreation ihres persönlichen Lieblingsgetränks.

Das typische Starbucks Erlebnis besteht aus Premiumkaffee, engagierten Partnern (Mitarbeitern), dem Third Place zwischen Zuhause und Arbeitsplatz sowie gesellschaftlicher Verantwortung. Das Programm Starbucks Shared Planet umfasst das Engagement für nachhaltigen Kaffeeanbau und gerechten Handel, Schutz der Umwelt und aktive Einbindung in die Gemeinden. 13 messbare Ziele sollen in diesem Rahmen bis 2015 erreicht werden. So sollen unter anderem 100 Prozent des Starbucks Kaffees nachhaltig angebaut und gerecht gehandelt werden.

Mehr zum Starbucks Erlebnis erfahren Sie in einem unserer Coffee Houses oder unterwww.starbucks.de.

Weitere Informationen auch unter www.facebook.com/StarbucksDeutschland und https://twitter.com/starbucksde

Presseanfragen richten Sie bitte an:
EMEAcommunications@starbucks.com

REWE

presse@rewe.de

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REWE und Starbucks werden Partner

REWE und Starbucks werden Partner

Nachhaltigere Weihnachtssterne erstmalig im Sortiment von REWE, PENNY und toom

Bessere Bedingungen beim Anbau von Weihnachtssternen: Kontrollierter Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, verbesserte Sozialstandards und Reduktion des Torfeinsatzes

Köln, Germany, 2015-10-9 — /EPR Retail News/ — Mit der Umstellung auf eine nachhaltigere Produktion von Weihnachtssternen widmet sich die REWE Group einer der beliebtesten Zimmerpflanzen in Deutschland. Rund 40 Millionen Weihnachtssterne (Poinsettien) gehen jährlich in Deutschland über die Ladentische, ungeachtet der teils prekären Produktionsbedingungen. Als eines der ersten Handelsunternehmen in Deutschland nimmt die REWE Group ab kommenden Montag (12.10.) erstmals Weihnachtssterne ins Sortiment auf, die sowohl sozial- als auch umweltverträglicher produziert wurden.

Die PRO PLANET-Weihnachtssterne bei REWE und der Baumarktkette toom tragen das Fairtrade-Siegel. Dieses Siegel schränkt den Gebrauch von Pflanzenschutzmitteln ein und verpflichtet die Produzenten, den Arbeitern mindestens den gesetzlichen Mindestlohn sowie zusätzliche Prämien zu bezahlen und geregelte Arbeitszeiten einzuhalten. Zusätzlich müssen sich alle Jungpflanzenbetriebe der PRO PLANET-Weihnachtssterne von dem niederländischen Umweltprogramm „Milieu Programma Sierteelt“ (MPS) zertifizieren lassen. Dadurch wird der umweltgerechte Einsatz von Wasser, Energie, Dünge- und Pflanzenschutzmitteln sichergestellt. Ab 2016 wird zudem der Einsatz von besonders bienengefährdenden Wirkstoffen verboten. Als Grundlage hierfür dient die Studie „Bye Bye Biene“ von Greenpeace. Darüber hinaus wird für den Anbau der Weihnachtssterne zum Schutz der Moore ein Substrat verwendet, das 30 Prozent weniger Torf enthält. Durch die Herstellung von Torf werden Moore häufig nachhaltig geschädigt und mit ihnen wichtige Lebensräume für Tiere und Pflanzen.

Bei den PRO PLANET-Weihnachtssternen von PENNY geht die REWE Group neue Wege: In einem Pilotprojekt zur Weihnachtssternproduktion wird ein torffreies Substrat eingesetzt, das unter anderem aus Kiefernrinde besteht.  Eine Zertifizierung der Erzeuger nach GRASP (GLOBALG.A.P. Risk Assessment on Social Practice) wird zur Einhaltung von Sozialstandards eingesetzt. Außerdem wird in diesem Pilotprojekt der Einsatz von biologischen Mitteln als Alternative zu Chlormequat – das als Wachstumsregulator beim Anbau zum Einsatz kommt – untersucht.

Weitere Informationen zu PRO PLANET unter www.proplanet-label.com.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und
E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

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REWE Group gratuliert Kölner Tafel mit sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfeln

Spende bereichert tägliche Touren

Köln, 2015-8-27— /EPR Retail News/ — Die REWE Group, REWE und PENNY spenden anlässlich des 20. Geburtstags der Kölner Tafel sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfel.

„Wir haben es bei den täglichen Spenden naturgemäß mit Lebensmitteln zu tun, die nicht mehr lange halt- und lagerbar sind. Daher können wir kaum Vorräte anlegen. Umso mehr freut uns die Geburtstagsspende der REWE Group. Nudeln erhalten wir bei unseren täglichen Touren nicht und über Obst freuen sich die Empfänger der gespendeten Lebensmittel immer besonders“, erklärt Karin Fürhaupter, 1. Vorsitzende der Kölner Tafel, anlässlich der heutigen (26.8.) offiziellen Geschenkübergabe.

Die REWE Group mit ihren REWE- und PENNY-Märkten unterstützt seit 1996 die Tafeln, indem die Märkte Lebensmittel abgeben, die nicht mehr verkauft aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können.

„Wir arbeiten seit Jahren eng und vertrauensvoll mit der Kölner Tafel zusammen. Was die Ehrenamtlichen seit der Gründung geleistet haben, verlangt unser aller Respekt und Anerkennung. Auch wenn der runde Geburtstag der Tafel kein reiner Grund zur Freude ist, gratulieren wir herzlich. Das schönste Geburtstagsgeschenk wäre aber für die Tafel, dass ihr Engagement nicht mehr benötigt würde. Doch das ist auch im schönen Köln noch ein langer Weg“, sagt Andreas Krämer, Pressesprecher der REWE Group. Als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung der täglichen Arbeit der ehrenamtlichen Tafel-Helfer unterstütze die REWE Group das Sommerfest der Kölner Tafel zudem mit einem Einkaufsgutschein von 500 Euro.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

Bildunterschrift: Karin Fürhaupter, 1. Vorsitzende der Kölner Tafel, freut sich gemeinsam mit REWE Group-Pressesprecher Andreas Krämer über das Geschenk anlässlich des 20. Geburtstags der Kölner Tafel – die REWE Group gratulierte heute (26.8.) mit sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfeln

Ansprechpartner:
Andreas Krämer
REWE Group-Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 221 149 1050
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 REWE Group gratuliert Kölner Tafel mit sechs Paletten Nudeln und 1.000 Äpfeln

Caption: Karin Fürhaupter, 1st Chairman of Cologne’s panel would be together with REWE Group spokesman Andreas Krämer about the gift to commemorate the 20th anniversary of the Kölner Tafel – REWE Group today congratulated with six pallets noodles and 1,000 apples (26.8.)

 

Spenden beim Einkauf: PENNY und REWE unterstützen Berliner Tafel mit Pfandboxen

120 Märkte der REWE Group in Berlin beteiligen sich – REWE und PENNY intensivieren ihre Zusammenarbeit mit der Berliner Tafel

Köln, 2015-8-17— /EPR Retail News/ — Bisher unterstützen die zur REWE Group gehörenden Märkte die Berliner Tafel regelmäßig mit Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Ab heute (13.8.) können auch REWE- und PENNY-Kunden die Berliner Tafel unterstützen, indem sie ihren Pfandbon spenden. Entsprechende Pfandbon-Sammelboxen wurden an den Rücknahmeautomaten von 120 REWE- und PENNY-Märkten angebracht.

„Mit den Pfandboxen bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, bequem beim Einkauf zu spenden. Das Geld kommt unmittelbar der Berliner Tafel zugute. Damit können dann soziale Einrichtungen unterstützt werden oder die Ausgabestellen mit Lebensmitteln beliefert werden“, erklärt Steffen Graupner, PENNY-Regionsleiter Großbeeren, im Rahmen des heutigen Pressetermins anlässlich des offiziellen Starts der Kooperation. Volle Einkaufsmeilen und pralle Einkaufstüten dürften nicht darüber hinwegtäuschen, dass immer mehr Menschen in der Hauptstadt auf Unterstützung angewiesen sind. „Das kann die Tafel allein ohne Partner nicht dauerhaft leisten“, mahnt Graupner.

„REWE unterstützt die Tafeln bereits seit 1996. Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass die Tafeln immer mehr Menschen unterstützen und unterschiedliche Möglichkeiten der Mithilfe gerne annehmen. In unseren teilnehmenden Berliner REWE-Märkten begrüßen wir täglich über 70.000 Kunden. Ich hoffe, dass sie regen Gebrauch machen und mit ihrem Pfandbon die Berliner Tafel unterstützen“, ergänzt Stefan Hörning, Regionsleiter REWE Region Ost.

„Die Berliner Tafel unterstützt monatlich rund 125.000 bedürftige Menschen mit gespendeten Lebensmitteln. Zusätzlich gestalten wir spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche im Rahmen unserer KIMBA-Angebote. Unterstützt von einem qualifizierten Einsatzleiter eignen sich die Kinder im Rahmen von Kochkursen weitgehend selbständig Kenntnisse in den Bereichen gesundes, vegetarisches Kochen, Lebensmittelkunde und deren Wertschätzung an. Um das 2010 begonnene Angebot erfolgreich weiterführen zu können, benötigen wir zusätzliche finanzielle Mittel. Auch nach 22 Jahren finanziert sich die Berliner Tafel einzig und allein durch Spenden und Mitgliedsbeiträge. „Ich freue mich darüber, dass wir mit REWE und PENNY zwei starke Partner von unserer Arbeit überzeugen konnten“, sagt die Vorstandsvorsitzende der Berliner Tafel e.V., Sabine Werth.

Die Berliner Tafel wurde 1993 gegründet und gilt damit als erste der bundesweit mehr als 900 ehrenamtlichen Tafel-Initiativen. 60.000 Helfer unterstützen regelmäßig 1,5 Millionen Menschen deutschlandweit, davon knapp ein Drittel Kinder und Jugendliche. Die Berliner Tafel hat rund 2.000 ehrenamtliche Helfer.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

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Spenden beim Einkauf: PENNY und REWE unterstützen Berliner Tafel mit Pfandboxen

Spenden beim Einkauf: PENNY und REWE unterstützen Berliner Tafel mit Pfandboxen

REWE: Vorwürfe der Initiative „Leere Tonne“ sind haltlos

Köln, 2015-7-21 — /EPR Retail News/ — Medienberichten zufolge wirft die Kölner Initiative „Leere Tonne“ den REWE-Supermärkten vor, angeblich das Wegwerfen von Backwaren zu befördern, indem das Unternehmen die Bäcker in der Vorkassenzone zwinge, auch in den Abendstunden volle Regale zu haben.

Diese Behauptung ist falsch und ignoriert die Tatsachen: „Wir bieten unseren Kunden im REWE-Markt auch in den Abendstunden ein reduziertes aber angemessenes Sortiment. Das ist bei den selbstständigen Vorkassen-Bäckereien nicht anders. Der eine Kunde möchte in den Abendstunden gerne Weißbrot kaufen, der andere Schwarzbrot und ein Dritter vielleicht ein Dinkel-Körnerbrot. Eben die gängigen Sorten und das in einer angemessenen Menge“, erklärt Martin Brüning, Leiter der REWE Group Unternehmenskommunikation. „Es gibt keine Verträge, in denen wir die Vorkassenbäcker zwingen, wieviel Artikel oder welche Sortimente sie in den Abendstunden zu führen haben“, so Brüning. Leider habe die Initiative Behauptungen aufgestellt, die man im direkten Dialog leicht hätte klären und erklären können. Sollte ein Warenüberschuss vorliegen, dann wird dieser nach Kenntnis des Unternehmens in der Regel an die örtliche Tafel oder landwirtschaftliche Betriebe abgegeben.

Die REWE Group engagiert sich seit Jahrzehnten erfolgreich dafür, dass so wenig Lebensmittel wie möglich vernichtet werden müssen. Denn verantwortliches Handeln im Sinne der Gemeinschaft ist für die genossenschaftlich organisierte REWE Group integraler Bestandteil der Unternehmenskultur.

Im Durchschnitt werden 99 Prozent der Waren im Markt verkauft
Mittlerweile verkaufen die Supermärkte (REWE) und Discountfilialen (PENNY) im Jahresdurchschnitt bis zu 99 Prozent ihrer Lebensmittel. Das Gros des verbleibenden Prozents stellt die REWE bereits seit 1996 (PENNY seit 2007) kostenlos den bundesweit rund 900 lokalen Tafel-Initiativen zur Verfügung.

Das gilt für Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können. Das ist beispielsweise der Joghurt, dessen Mindesthaltbarkeitsdatum zeitnah abläuft, oder der Apfel mit einer Druckstelle. Grundsätzlich handelt es sich um frische und/oder unverpackte Lebensmittel wie Milch, Joghurt sowie Obst und Gemüse – und eben auch Brot.

Nicht an die Tafeln abgegeben werden Lebensmittel, die verdorben sind, die ein Verbrauchsdatum haben (z.B. Frischfleisch oder -fisch) oder aber – aufgrund ihrer Kühlpflichtigkeit – nicht von den Tafeln angenommen werden können. Diese Lebensmittel müssen entsprechend der gesetzlichen und hygienischen Vorgaben sachgerecht entsorgt werden.

Moderne Technik und geschulte Mitarbeiter
Moderne Prognosesysteme – teilweise unter Berücksichtigung der Wettervorhersage – und automatisierte Bestellverfahren unterstützt durch die kaufmännische Erfahrung der Mitarbeiter ermöglichen schon heute eine sehr gute und bedarfsgerechte Versorgung der Märkte mit frischer Ware.
Kurze Transportwege zwischen Lagerstandorten und den Märkten, eine lückenlose Kühlung von der Herstellung bis ins Regal, aber auch regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter, tragen dazu bei, die Verlustquoten auf ein Minimum zu reduzieren.

Neben modernen Warenwirtschaftssystemen, kurzen Transportwegen oder lückenloser Kühlung setzt die REWE Group auch auf regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter. Die Mitarbeiter in Märkten kontrollieren nach marktindividuell festgelegten Intervallen täglich die Mindesthaltbarkeitsdaten der Produkte. Produkte (z.B. Frisch-Fleisch), die das Mindesthaltbarkeitsdatum in wenigen Tagen erreichen, werden bei REWE und PENNY bis zu 30 Prozent preisreduziert angeboten.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2014 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von über 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2014 rund 228.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 37 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Hinzu kommen die Bio-Supermärkte (TEMMA), innovative Convenience-Märkte (REWE To Go), das Gastrokonzept „Oh Angie!“ und E-Commerce-Aktivitäten REWE Lieferservice sowie Zooroyal und Weinfreunde. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

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REWE und PENNY spenden über 35 Tonnen Lebensmittel für die Augsburger Tafel

Augsburg, Germany, 2015-6-16 — /EPR Retail News/ — Im Vorfeld des 21. Bundestafeltreffens (11. bis 13. Juni) hat sich die Augsburger Tafel die Stadtwette „Stramme Waden für die Augsburger Tafel“ ausgedacht. In deren Rahmen waren am 20. Mai 2015 alle Augsburger aufgerufen, binnen sechs Stunden die 57 Stufen der Eisenberg-Treppe so oft wie möglich zu erklimmen. Mindestens 222.222 Stufen mussten in der Zeit geschafft werden, damit REWE und PENNY zusammen 22 Tonnen Lebensmittel spenden, so hatten es die Wett-Kontrahenten, Augsburgs Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, und Jochen Brühl, Vorsitzender des Bundesverbands Deutsche Tafel, vereinbart. Am Ende des Treppenlaufs reichten die bewältigten 930.000 Stufen nicht nur zum Wettsieg, sondern rein rechnerisch auch für 17 Besteigungen des Mount Everest. Mit derart viel Einsatz hatte keiner der Beteiligten gerechnet. REWE und PENNY belohnen diese Höchstleistung der Augsburger und stocken ihre Spende für die Augsburger Tafel auf mehr als 35 Tonnen auf.

„Ich bin begeistert. Nicht nur darüber, dass die Augsburger so sportlich sind, sondern vielmehr, dass sie ein so starkes Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität mit bedürftigen Menschen gesetzt haben. Daher ist es für uns völlig klar, dass wir unsere Spendenmenge um die Hälfte auf 33 Tonnen erhöhen. Hinzu kommen rund 2,4 Tonnen Lebensmittel, die unsere elf Augsburger REWE-Märkte mit ihrer Kunden-Spendenaktion erzielten. Insgesamt also 35,7 Tonnen Lebensmittel für die Augsburger Tafel“, sagt Martin Brüning, Leiter Unternehmenskommunikation der REWE Group, anlässlich der offiziellen Auflösung der Stadtwette. Die REWE Group unterstützt die Tafeln bereits seit 1996, indem in ganz Deutschland REWE und PENNY Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber dennoch bedenkenlos verzehrt werden können, kostenlos den Tafeln zur Verfügung stellen. „Wir unterstützen traditionell auch das Bundestafeltreffen, weil wir es wichtig finden, dass die ehrenamtlichen Helfer der Tafeln sich auch einmal an einen gedeckten Tisch setzen können, wo sie doch jeden Tag helfen, die Tisch für andere zu decken“, betont Brüning.

Jochen Brühl, der Vorstands-Vorsitzende des Bundesverbands der Tafeln e.V. meint dazu: „Fast eine Millionen Stufen haben die Augsburgerinnen und Augsburger bei der Stadtwette für ihre Augsburger Tafel erstiegen – eine unglaubliche Anzahl. Trotz Dauerregen und kühlen elf Grad sind die Augsburger sechs Stunden lang gelaufen und haben mit dem erzielten Ergebnis unser Wunschziel von 222.222 Stufen mehr als vervierfacht. Ich bin überwältigt von dem großen Einsatz und dem damit verbundenen Wunsch, den Menschen in Augsburg etwas Gutes zu tun, die auf Unterstützung angewiesen sind. Dieser Einsatz hat sich gelohnt und PENNY und REWE stocken ihre Lebensmittelspende auf  35,7 Tonnen auf. Danke!“

„REWE versteht sich nicht nur als Lebensmittelhändler. Wir übernehmen auch Verantwortung in den Städten, in denen unsere Märkte liegen, und wir wollen Bestandteil der Gesellschaft sein. Als Supermarktkette haben wir täglich hunderttausende Kunden, die mit vollen Einkaufskörben unsere Märkte verlassen. Darüber vergessen wir aber nicht, dass es viele Menschen gibt, die ohne unsere Hilfe hungern müssten“, erklärt Edmund Pillekamp, Vertriebsleiter der REWE-Zweigniederlassung Süd.

„PENNY versteht sich als Nahversorger, als der Discounter um die Ecke. Wir unterstützen seit 2007 mit unseren bundesweit rund 2.200 PENNY-Märkten die Tafeln. Der Tafel-Slogan lautet „Essen, wo es hingehört“ und das ist nicht die Mülltonne“, ergänzt  Andreas Löffler, PENNY-Markt GmbH, Verkaufsleitung Region Eching.

Seit 1996 gehört die REWE Group mit ihren mehr als 6.000 REWE-, nahkauf- und PENNY-Märkten zu den Hauptunterstützern der bundesweit mehr als 900 lokalen Tafeln und des Bundesverbands. Die Märkte geben täglich Lebensmittel ab, die nicht mehr verkauft, aber bedenkenlos verzehrt werden können. Die REWE Group leistet damit schnell und unbürokratisch Hilfe. Über die tägliche Unterstützung mit Lebensmitteln hinaus, arbeitet die REWE Group auch in anderen Projekten wie der Power Kiste mit den Tafeln eng zusammen.

Umfangreiches Engagement der REWE Group für diesjähriges Bundestaffeltreffen

Zum Tafel-Engagement der REWE Group gehört traditionell die Unterstützung des jährlichen Bundestafeltreffens als Hauptsponsor der Veranstaltung. Zum 21. Bundestafeltreffen (11. bis 13. Juni) in Augsburg wurden bis zu eintausend ehrenamtliche Tafel-Aktive sowie Freunde und Förderer der Tafeln aus dem gesamten Bundesgebiet erwartet. Neben der jährlichen Mitgliederversammlung des Bundesverbandes stehen Fortbildungen, ein „Markt der Möglichkeiten“ sowie eine festliche Abendveranstaltung auf dem Programm. Eingeladen zum 21. Bundestafeltreffen hat der Bundesverband Deutsche Tafel e.V. Gastgeber ist die Augsburger Tafel.

Öffentlicher Höhepunkt des Treffens war heute die „Lange Tafel“ auf dem Rathausplatz in Augsburg. An einer etwa 80 Meter langen Tafel werden Tafel-Nutzer, Tafel-Helfer, Förderer der Tafel-Bewegung, prominente Gäste sowie Bürger Platz nehmen, um als Zeichen der Solidarität gemeinsam kostenlos Mittag zu essen.

Die genossenschaftliche REWE Group ist einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2013 rund 226.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 36 Milliarden Euro.

Zu den Vertriebslinien zählen Super- und Verbrauchermärkte der Marken REWE, REWE CENTER, REWE CITY und BILLA, der Discounter PENNY sowie die Baumärkte von toom Baumarkt und B1 Discount Baumarkt. Zur Touristik gehören unter dem Dach der DER Touristik die Veranstalter ITS, Jahn Reisen und Travelix sowie Dertour, Meier’s Weltreisen und ADAC Reisen sowie die Geschäftsreisesparte FCm Travel Solutions und über 2.100 Reisebüros (u.a. DER Reisebüro, DERPART), die Hotelketten lti hotels, Club Calimera und PrimaSol Hotels und der Direktveranstalter clevertours.com.

 

Bildunterschrift: von links: Fritz Schmidt ( Vorsitzender der Augsburger Tafel e.V.), Johannes Paul Hoffmann (REWE Region Süd), Edmund Pillekamp  (REWE Region Süd), Andreas Löffler  (PENNY-Markt GmbH), Mate Kalac  (PENNY-Markt GmbH), Dr. Kurt Gribl  (Oberbürgermeister der Stadt Augsburg), Jochen Brühl  (Vorsitzender Bundesverband Deutsche Tafel e.V.)

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REWE Group-Unternehmenskommunikation
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REWE und PENNY spenden über 35 Tonnen Lebensmittel für die Augsburger Tafel

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